Bihlertal (amtlich Bühlertal) isch e Gmai im Landkrais Raschdi z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 8105 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2018).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Bühlertal
Bühlertal
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Bühlertal hervorghobe
48.6836111111118.1908333333333260Koordinate 48° 41′ N, 8° 11′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Karlsrue
Landkrais: Raschti
Heh: 260 m i. NHN
Flech: 17,7 km²
Iiwohner:

8105 (31. Dez. 2018)[1]

Bevelkerungsdicht: 458 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77830
Vorwahl: 07223
Kfz-Kennzaiche: RA
Gmeischlissel: 08 2 16 008
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hauptstraße 137
77830 Bühlertal
Webpräsenz: www.buehlertal.de
Bürgermeister: Hans-Peter Braun
Lag vo de Gmai Bühlertal im Landkrais Raschti
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Iber des Bild

GeografiBearbeite

Bihlertal lit im Dal vun dr Biilot un sine Näwedäler am Wescht hang vum Schwarzwald. Dr Bann bsteht us 26,8 % Landwirtschaftsflechi, 57,1 % Wald, 15,1 % Sidlungsflechi un 1 % sunschtiger Flechi.[2] Bihlerdal isch fascht ganz vun dr Stadt Biil umschlosse.

GmaindsgliderungBearbeite

Zue Bihlertal ghere s Dorf Obertal, Sidlunge Altenberg, Denni, Längenberg, d Wiler Buchkopf, Büchelbach, Laube, Liehenbach, Schafhof, Schönbüch, Schwarzwasen, Seßgaß, Steckenhalt, Untertal, Wintereck un Wolfsbrunnen, d Zinke Eichwald, Freihöfen, Haaberg, Hatzenwörth, Hirschbach, Hof, Hungerberg, Klotzberg, Lachmatt, Matthäuser Schmelz un Sickenwald, s Gheft Butschenberg un d Wohnblätz Gertelbach, Grasiweg, Holzmatt, Immenstein, Kohlbergwiese, Mittelberg, Oberer Plättig, Wiedenfelsen un Wolfshügel.

GschichtBearbeite

Bihlertal isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1301.

VerwaltungBearbeite

Bihlertal ghert zue kainem Verwaltungsverband.

Dr Burgermaischter isch dr Hans-Peter Braun.

WahleBearbeite

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 31,9 % 8,4 % 7,4 % 34,1 % 1,7 % 13,7 % 2,8 %
2011 47,4 % 18,5 % 4,8 % 21,5 % 2,2 % 5,7 %
2006 56,3 % 19,8 % 10,4 % 8,4 % 1,9 % 3,3 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Bihlertal ghert zum Owerrhinalemannisch.

Bihlertal isch e Belegort vum SSA gsii (RA-17).

LiteraturBearbeite

  • Renate Baumann: Bühlertäler Dialekt-Wörterbuch
  • Renate Baumann: Erinnerte Geschichte - Aufarbeitung eines Stückes Dorfgeschichte, Bühlertäler Kriegserinnerungen und Zeitzeugenberichte, 1. Aufl. 2005.
  • Gerhard Fritz: Heimatbuch Bühlertal, Hrsg. Gemeinde Bühlertal, 1991.
  • Ulrich Coenen: Die Baukunst der nördlichen Ortenau – Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim. Verlag der Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe und Bühl 1993.
  • Ulrich Coenen: Der Platz Faverges in Bühlertal und seine Architektur. In: Heimatbuch 1997 Landkreis Rastatt. 36. Jahrgang (1997), Seite 259–272.
  • Patrick Götz: Museum Geiserschmiede Bühlertal, in: Heimatbuch des Landkreises Rastatt 2000. Rastatt 2000.
  • Patrick Götz: 700 Jahre Bühlertal. Festschrift zum 700. Ortsjubiläum, 2001.
  • Jürgen Bäuerle und Patrick Götz: Von Bürgern für Bürger – 700 Jahre Bühlertal, in: Die Gemeinde, Organ des Gemeindetags Baden-Württemberg. Heft 20/2001.
  • Suso Gartner: 700 Jahre Bühlertal. Zur Frühgeschichte der Talgemeinde, in: Die Ortenau. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden. 81. Jahresband 2001, Seite 25–34.G

WeblinkBearbeite

  Commons: Bühlertal – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)