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Bruchsal (sidfränkisch Brusel) isch e Stadt im Landchrais Charlsrue z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 44.532 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Bruchsal
Bruchsal
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Bruchsal fürighobe
49.1333333333338.6114Koordinate 49° 8′ N, 8° 36′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Landchreis: Charlsrue
Höchi: 114 m ü. NHN
Flächi: 93 km²
Iiwohner:

44.532 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 479 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 76646
Vorwahle: 07251, 07257
Kfz-Chennzeiche: KA
Gmeischlüssel: 08 2 15 009
Stadtgliderig: Chärnstadt un 5 Stadtdail
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Kaiserstraße 66
76646 Bruchsal
Webpräsenz: www.bruchsal.de
Oberburgermeischteri: Cornelia Petzold-Schick (parteilos)
Lag vo dr Stadt Bruchsal im Landchreis Charlsrue
Karlsdorf-NeuthardMalsch (Landkreis Karlsruhe)Malsch (Landkreis Karlsruhe)BrettenBruchsalBruchsalEttlingenForst (Baden)GondelsheimHambrückenKronauKürnbachMarxzellOberderdingenÖstringenPhilippsburgSulzfeld (Baden)Ubstadt-WeiherWalzbachtalWeingarten (Baden)ZaisenhausenKarlsbad (Baden)KraichtalGraben-NeudorfBad SchönbornPfinztalEggenstein-LeopoldshafenLinkenheim-HochstettenWaghäuselOberhausen-RheinhausenRheinstettenStutenseeWaldbronnDettenheimKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Bruchsal lyt iam Rand vum Kraichgau an dr Saalbach. Nochbergmaine sin Forst, Ubstadt-Weiher, Kraichtal, Bretten, Gondelsheim, Walzbachtal, Weingarten (Baden), Stutensee un Karlsdorf-Neuthard.

Vum Bann sin 44,4 % Landwirtschaftsflechi, 30,1 % Wald, 21,8 % Sidligsflechi un 3,7 % sunschtigi Flechi.[2]

GmaigliderigBearbeite

Zue Bruchsal ghere d Stadtdail Bruchsal, Büchenau (Biechenau), Heidelsheim (Heidelse), Helmsheim (Helmse), Obergrombach un Untergrombach (Grobach).

GschichtBearbeite

Bruchsal isch zum erschte Mol gnännt wore anne 976 as bruhosella inter paludes.

VerwaltigBearbeite

Bruchsal het mit dr Gmaine Forst, Hambrücken un Karlsdorf-Neuthard e Verwaltigsgmaischaft veryybart.

D Oberburgermaischteri vu Bruchsal isch d Cornelia Petzold-Schick.

WahleBearbeite

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 31,8 % 11,7 % 25,8 % 8,2 % 2,6 % 16,3 % 3,5 %
2011 41,9 % 22,9 % 20 % 6,8 % 2,6 % 5,8 %
2006 44,4 % 23,4 % 8,4 % 18 % 2,3 % 3,5 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vu Bruchsal ghert zum Sidfränkisch

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Thomas Moos: Die Bruchsaler Straßennamen und ihre Bedeutung. Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2008, ISBN 978-3-89735-526-2.
  • Thomas Moos: Bruchsal. Handel und Gewerbe in alten Ansichten. Sutton, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-133-2.
  • Jürgen Stude: Geschichte der Juden in Bruchsal. (= Veröffentlichungen zur Geschichte der Stadt Bruchsal. Band 23). Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2007, ISBN 978-3-89735-441-8.
  • Thomas Adam: Kleine Geschichte der Stadt Bruchsal. (= Regionalgeschichte – fundiert und kompakt). Braun, Karlsruhe 2006, ISBN 3-7650-8339-9.
  • Kurt Lupp: Schloss Bruchsal. Bau, Zerstörung und Wiederaufbau. (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Bruchsal. Band 21). Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2003, ISBN 3-89735-263-X.
  • Thomas Moos: Bruchsal. Ein Rundgang durch Geschichte und Gegenwart. Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2002, ISBN 3-89735-202-8.
  • Robert Megerle: Heimatlexikon Bruchsal. (= Veröffentlichungen der historischen Kommission der Stadt Bruchsal). Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1999, ISBN 3-929366-40-1.
  • Anton Heuchemer: Zeit der Drangsal. Die katholischen Pfarreien Bruchsals im Dritten Reich. (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Bruchsal. Band 6). Historische Kommission der Stadt Bruchsal, Bruchsal 1990.
  • Hans Rott: Bruchsal. Winter, Heidelberg 1914.

WeblinkBearbeite

  Commons: Bruchsal – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl