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Gaggenau (amtlich Gaggenau) isch e Große Kraisstadt im Landkrais Raschdi z Bade-Wirttebärg.

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Gaggenau
Gaggenau
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Gaggenau hervorghobe
48.8038888888898.3194444444444141Koordinate 48° 48′ N, 8° 19′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Karlsrue
Landkrais: Raschti
Heh: 141 m i. NHN
Flech: 65,1 km²
Iiwohner:

29.615 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 455 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 76571
Vorwahle: 07225, 07224 (Hörden), 07222 (Oberweier)
Kfz-Kennzaiche: RA
Gmeischlissel: 08 2 16 015
Stadtgliderung: Kernstadt und 7 Stadtteile
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 71
76571 Gaggenau
Webpräsenz: www.gaggenau.de
Oberbürgermeister: Christof Florus (parteilos)
Lag vo de Stadt Gaggenau im Landkrais Raschti
RheinFrankreichRheinland-PfalzEnzkreisSinzheimSinzheimSinzheimBaden-BadenBaden-BadenBaden-BadenBaden-BadenBaden-BadenKarlsruheLandkreis CalwLandkreis FreudenstadtLandkreis KarlsruheLandkreis KarlsruheOrtenaukreisOrtenaukreisOrtenaukreisAu am RheinBietigheimBischweierBühlertalBühlertalBühlertalBühl (Baden)DurmersheimElchesheim-IllingenForbach (Baden)GaggenauGernsbachHügelsheimIffezheimKuppenheimLichtenau (Baden)LoffenauMuggensturmMuggensturmÖtigheimOttersweierOttersweierRastattRheinmünsterRheinmünsterRheinmünsterRheinmünsterSinzheimSteinmauernWeisenbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Gaggenau lit im Murgdal im Nordschwarzwald an dr B 462 (Schwarzwald-Dälerstroß). Dr Bann bsteht us 24,7 % Landwirtschaftsflechi, 57,7 % Wald, 16,4 % Sidlungsflechi un 1,2 % sunschtiger Flechi.[2] D Nochbergmaine vun Gaggenau sin Malsch, Marxzell, Bad Härraalb, Loffenau, Gernschbach, Bade-Bade, Kuppene, Bischwir un Muggesturm.

GmaindsgliderungBearbeite

Zue Gaggenau ghere d Stadtdail Freolsheim, Gaggenau, Hörden, Michelbach, Oberweier, Rotenfels, Selbach un Sulzbach.

GschichtBearbeite

Gaggenau isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1243 as Gaggenaw.

VerwaltungBearbeite

Gaggenau ghert zue kainem Verwaltungsverband.

Dr Owerburgermaischter isch dr Christof Florus.

WahleBearbeite

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griini Linki1 AfD Sunschtigi
2016 26,6 % 14,7 % 6,1 % 31,3 % 1,9 % 15,7 % 3,7 %
2011 38,4 % 28 % 4,4 % 22,3 % 2,3 % 4,5 %
2006 43,7 % 29,5 % 8,6 % 8,3 % 5,5 % 4,5 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Gaggenau ghert zum Owerrhinalemannisch, dr Stadtdail Freiolsheim zum Sidfränkisch, dr Stadtdail Hörden zum Schwäbisch. In dr Dialäkt vun allene Stadtdail vun Gaggenau sin mhd. ie, üe un uo monophthongiert, d. h. mer sait Bruuder statt 'Brueder' un miid statt 'mied'.

D Stadtdail Freiolsheim un Hörden sin Belegort vum SSA gsii (RA-7 bzw. RA-10).

WirtschaftBearbeite

 
Mercedes-Benz-Wärk Gaggenau

S Mercedes-Benz Werk Gaggenau, wo zu Daimler Trucks ghört, isch mit öpe 6500 Beschäftigte de gröscht Arbeitgeber vo de Stadt und de gröscht Industriibetriib im Schwarzwald. Es goht uf en Betriib zrugg, wo 1894 vom Theodor Bergmann gründet worden isch. De Betriib isch als Süddeutsche Automobil-Fabrik Gaggenau 1909 vo Benz & Cie. übernoo worde. Es gilt als wältwit ältischti Automobilfabrik, wo am gliche Standort bestoht.

Bim Stadtteil Bad Rotefels, aber bereits uf em Gebiit vo Kuppene, befindet sich s Unimog Museum, wo vom ene private Verein betriibe wird.

LiteraturBearbeite

  • Badisches Städtebuch. In: Erich Keyser (Hrsg.): Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages. Band IV, 2. Teilband. Stuttgart 1959.
  • Roland Feitenhansl: Von der Erzschmelze zur Schulkunstschmiede. Schloss Rotenfels im Murgtal (Gaggenau, Lkr. Rastatt). In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 40. Jg. 2011, Heft 4, S. 241 f. (PDF)

WeblinkBearbeite

  Commons: Gaggenau – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl