Huusä (dt. Hausach) isch e Stadt im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 5775 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019). Si ghert zue dr Region Sidlige Owerrhin, wu si em Owerzentrum Offeburg zuegordnet isch. Zämme mit dr Nochberstedt Wolfä un Haaslä bildet Huusä ne gmainsam Mittelzentrum.

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Huusä
Hausach
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Huusä hervorghobe
Koordinate: 48° 17′ N, 8° 11′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 238 m i. NHN
Flech: 36,1 km²
Iiwohner:

5775 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 160 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77756
Vorwahl: 07831
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 041
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hauptstraße 40
77756 Hausach
Webpräsenz: www.hausach.de
Burgermaischter: Wolfgang Herrmann
Lag vun vo de Gmai Huusä im Ortenaukrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Huusä lit im mittlere Schwarzwald uf ere Hechi vun 232 m bis 952 m ü. NN weschtlig vun dr Mindung vun dr Guedä in d Kinzig. Dr Bann bstoht us 23,3 % Landwirtschaftsflechi, 67,8 % Wald, 7,7 % Sidlungsflechi un 1,1 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin Oberharmersbach im Norde, Oberwolfach im Nordoschte, Wolfach im OSchte, Gutach im Sidoschte, Mühlenbach im Side, Haslach im Kinzigtal im Sidweschte un Fischerbach im Weschte.

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Huusä ghert no dr Ortsdail Oinbä (dt. 'Einbach', iigmaindet zum 1. Juli 1971).

Zue dr ehomolige Gmai Oinbä ghere s Dorf Oinebä (Vorder- un Hinterdal), d Zinke Breitenbach, Frohnau, Gechbach, Hauserbach un Osterbach, d Heef Adlersbach (Mittlerer Hof), Adlersbach (Vorderer Hof), Grieshaberhof (Sulzbach), Hohlengrundbauernhof, Limbacherhof, Martinshöfe, Oberer Hof (Sulzbach), Oberer Neuenbach, Reutengrund, Schmiderbauernhof, Steinbrunnen (Steinmatt), Unterer Neuenbach un Vordersberghof un d Wohnblätz Auf der Au, Auf der Gumm, Erlets, Hechtsberg (zum Dail zue Huusä), Kluse, Kurzbach, Rautsch, Scheuren undUhlhof.

Zue dr Stadt Huusä in Gränze vu 1970 ghere d Stadt Huusä, dr Ort Huusä-Dorf, dr Zinke Hagenbuch, s Gheft Vorder Breitenbach un dr Wohnblatz Hechtsberg (zum Dail zue Oinbä).[3]

Wappe vun dr OrtsdailBearbeite

GschichtBearbeite

Huusä isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1259. Huusä het iwer 500 Johr lang zum Firschtedum Fischtebärg ghert. 1806 isch d Stadt zum Großherzogdum Bade kumme.

VerwaltungBearbeite

Huusä het mit dr Gmai Guedä e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BurgermaischterBearbeite

  • 1811–1823: Severin Wernhöre
  • 1823–1827: Joachim Sattler
  • 1827–1856: Johann Georg Waidele
  • 1849: Rudolf Streit
  • 1856–1865: Josef Buchholz
  • 1865–1870: Hermann Becherer
  • 1870–1882: Constantin Schmid
  • 1882–1888: Valentin Dorner
  • 1888–1903: Johann Nepomuk Hämmerle
  • 1903–1917: Gustav Adolf Rist
  • 1917–1918: Fidel Renner
  • 1919–1933 Karl Moog
  • 1933–1934: Emil Wimmer
  • 1934–1935: Alfred Haas
  • 1935–1945: Fritz Kölmel
  • 1945: Josef Jäckle
  • 1945–1946: Paul Rist
  • 1946–1969: Eugen Heizmann
  • 1969–1993: Manfred Kienzle
  • 1993–2001: Gerhard Scharf
  • 2001–2017: Manfred Wöhrle
  • sitt 2017: Wolfgang Hermann

GmairotBearbeite

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[4]

Barteie un Wehlergmainschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
50
40
30
20
10
0
40,19 %
29,44 %
19,21 %
11,16 %
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+5,64 %p
−5,62 %p
−1,04 %p
+1,02 %p
FWH Freie Wähler 40,19 7 34,55 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,44 4 35,06 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,21 4 20,25 4
Grüne Grüne Liste Hausach 11,16 2 10,14 2
gsamt 100,0 18 100,0 18
Wahlbedailigung 61,4 % 53,2 %

PartnerschaftBearbeite

  • Arbois, Bourgogne-Franche-Comté, Frankrich (sitt 1974)

Wirtschaft un InfrastrukturBearbeite

Wichtigi Firme z Huusä:

  • Neumayer Tekfor
  • Richard Neumayer
  • THIELMANN UCON GmbH
  • Hyco Hengstler
  • Kienzler Stadtmobiliar
  • s Kiiswerk Uhl
  • Gass International Logistics
  • s Säägwerk Streit
  • Bürofachhandel Streit.

Huusä litt an dr B 33 un dr Schwarzwaldbahn.

BildungBearbeite

  • Robert-Gerwig-Gymnasium
  • Kaufmännischi Schuele mit Beruefskolleg un Wirtschaftsgymnasium
  • Graf-Heinrich-Schuel (Grundschuel)
  • Beruefsfachschuel fir Sozial- un Pflegberuef

Kultur un BauwerkBearbeite

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Huusä ghert zum Owerrhinalemannisch.

LittBearbeite

WeblinkBearbeite

  Commons: Hausach – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 336–339.
  4. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019