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GeografiBearbeite

Hämisofe lit am Rhii am Fuess vom Wolkesteinerberg. D Gmeindsflächi umfasst 35,8 % landwirtschaftlichi Flächi, 54,7 % Wald, 5,9 % Sidligsflächi und 3,7 % sustigi Flächi.[2]

GschichtBearbeite

Hämisofe isch zum erschte Mol gnennt worde no 1100 als Hammingeshoven.

BevölkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 327 335 378 389 343 376 346 345
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 331 296 307 280 271 293 294 377

De Uusländeraateil isch 2010 bi 11,6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

71,1 % vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 15,6 % sind römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationalrootswaale 2011 het s da Ergebnis gee:[2] CVP 3,7 %, FDP 10,9 %, SP 30,4 %, SVP 50,6 %, Sustigi 4,4 %.

Gmeindspresident isch de Jürg Biedermann (Stand 2012).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,1 % gläge.[2]

Sproch und DialektBearbeite

Bi de Volkszellig 2000 hend vo de 377 Iiwohner 97,9 % Dütsch als Hauptsproch aagee, 0,8 % Französisch und 0,3 % Italienisch.[2]

De hochalemannisch Dialekt vo Hämisofe ghört zue de Nordoschtschwizer Dialekt.

LiteraturBearbeite

  • Hermann Tanner: Hemishofen. 200 Jahre selbständig, Hemishofen 1998.
  • Christian Birchmeier et al.: Buch, Ramsen, Hemishofen, in: Schaffhauser Magazin, 27, 2004, No. 2, S. 5-37.
  • Hermann Tanner: Verkehrsgeschichte der Gemeinde Hemishofen im 19. Jahrhundert, in: Schaffhauser Beiträge zur Geschichte, 54, 1977, S. 81-112, ISSN 0259-3599.

WeblinkBearbeite

  Commons: Hemishofen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite