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Dr Maximilian Schell (2011)

Dr Maximilian Schell (* 8. Dezämber 1930 z Wien; † 1. Februar 2014 z Innsbruck)[1] isch e Schauspiiler, Reschissör und Broduzänt gsi. Er isch ööstriichische und Schwizer Staatsbürger gsi. 1962 het er dr Oscar überchoo as beste Hauptdarsteller für si Rolle in Das Urteil von Nürnberg.

Inhaltsverzeichnis

WärkBearbeite

Dr Schell het 1952 am Theater Basel as Schauspiiler, Reschissöör und Dramaturg afo schaffe. 1955 het er si erst Film «Kinder, Mütter und ein General» dräit. 1957 isch er uf Hollywood und het näben em Marlon Brando in «Die jungen Löwen» gspiilt. Mit dr Rolle vom ene Verdäidiger vo Nazi-Verbrächer im Stanley Kramer sim Film «Das Urteil von Nürnberg» isch er en internazionale Star worde und het drfür 1962 dr Oscar as beste Hauptdarsteller überchoo. Er het no in vile andere Film gspiilt, under anderem in «Topkapi» (1964) mit em Peter Ustinov, in «Die Akte Odessa» (1974) oder in «Deep Impact» (1998). Er het uf dr ganze Wält as äine vo de bekanntiste und erfolgriichste Schauspiiler gulte, wo Dütsch gschwätzt häi. Er isch non e baar Mol as beste Daarsteller und Nääbedaarsteller für en Oscar nominiert worde und für e best usländisch Film und dr best Dokumentarfilm. 2002 häi är und si Schwöster Maria e Bambi für iir Lääbeswärk überchoo.

Filmografii (Uswaal)Bearbeite

DarstellerBearbeite

  • 1955: Kinder, Mütter und ein General
  • 1955: Der 20. Juli
  • 1955: Reifende Jugend
  • 1956: Ein Mädchen aus Flandern
  • 1956: Die Ehe des Dr. med. Danwitz
  • 1956: Ein Herz kehrt heim
  • 1957: Die Letzten werden die Ersten sein
  • 1957: Taxichauffeur Bänz
  • 1957: Der Meisterdieb (Färnseefilm)
  • 1958: Die jungen Löwen (The Young Lions)
  • 1958: Ein wunderbarer Sommer / Das Glück auf der Alm
  • 1958: Kinder der Berge - Spiilfilm · CH/FL/LI
  • 1959: Eine Dummheit macht auch der Gescheiteste (Färnseefilm)
  • 1961: Das Urteil von Nürnberg (Judgment at Nuremberg)
  • 1962: Ein sonderbarer Heiliger (The Reluctant Saint)
  • 1962: Die Eingeschlossenen von Altona (The Condemned of Altona)
  • 1964: Topkapi
  • 1965: Eine Tür fällt zu (Return from the Ashes)
  • 1966: Anruf für einen Toten (The Deadly Affair)
  • 1967: Der Befehl (Counterpoint)
  • 1968: Heidi kehrt heim (Heidi)
  • 1968: Das Schloß
  • 1969: Simon Bolivar
  • 1969: Krakatoa – Das größte Abenteuer des letzten Jahrhunderts (Krakatoa, East of Java)
  • 1972: Paulina 1880
  • 1972: Papst Johanna
  • 1974: Die Akte Odessa (The Odessa File)
  • 1975: Der Tag, der die Welt veränderte (Sarajevski atentat)
  • 1977: Steiner – Das Eiserne Kreuz (Cross of Iron)
  • 1977: Die Brücke von Arnheim (A Bridge Too Far)
  • 1977: Julia (Julia)
  • 1979: Das schwarze Loch (The Black Hole)
  • 1979: Lawinenexpress (Avalanche Express)
  • 1980: Das Tagebuch der Anne Frank (The Diary of Anne Frank) (Färnseefilm)
  • 1981: Die Erwählten The Chosen
  • 1983: Das Phantom von Budapest (Färnseefilm)
  • 1984: Morgen in Alabama
  • 1984: Der Assisi-Untergrund (The Assisi Underground)
  • 1986: Peter der Große (Färnseefilm)
  • 1990: Freshman (The Freshman)
  • 1991: Die junge Katharina (Young Catherine)
  • 1991: Labyrinth
  • 1992: Miss Rose White
  • 1992: Stalin
  • 1993: Die Spur des Windes – Das letzte große Abenteuer (A Far Off Place)
  • 1993: Die Bibel – Abraham (The Bible: Abraham)
  • 1993: Justiz
  • 1994: Little Odessa
  • 1998: Kalmans Geheimnis (Left Luggage)
  • 1998: Vampire (John Carpenter’s Vampires)
  • 1998: Deep Impact
  • 1998: Der achtzehnte Engel (The Eighteenth Angel)
  • 1999: Wer liebt, dem wachsen Flügel
  • 1999: Jeanne d’Arc – Die Frau des Jahrtausends
  • 2000: Liebe, Lügen, Leidenschaften
  • 2001: Festival in Cannes
  • 2003: Alles Glück dieser Erde (Färnseefilm)
  • 2003–2007: Der Fürst und das Mädchen (Färnseefilm)
  • 2004: Coast to Coast (Färnseefilm)
  • 2004: Die Rückkehr des Tanzlehrers (Färnseefilm)
  • 2004–2011: Terra X: Imperium (Färnseefilm, Dokumentationsreihe)
  • 2006: Das Haus der schlafenden Schönen
  • 2007: Die Rosenkönigin (Färnseefilm)
  • 2007: Giganten – Einstein – Superstar der Wissenschaft (Färnseefilm)
  • 2008: The Brothers Bloom
  • 2009: Flores Negras

ReschissöörBearbeite

  • 1970: Erste Liebe
  • 1973: Der Fußgänger
  • 1975: Der Richter und sein Henker
  • 1975: Ansichten eines Clowns (nume e Coprodukzion)
  • 1979: Geschichten aus dem Wiener Wald
  • 1984: Marlene
  • 2002: Meine Schwester Maria

Schriftligi WärkBearbeite

  • Maximilian Schell: Der Rebell. Eine Erzählung. C. Bertelsmann, Münche 1997, ISBN 978-3-570-12181-8.
  • Maximilian Schell: Ich fliege über dunkle Täler oder Etwas fehlt immer. Erinnerungen. Hoffmann und Campe, Hamburg 2012, ISBN 978-3-455-50178-0.

LitratuurBearbeite

  • Gero von Boehm: Maximilian Schell. 15. Jänner 2001. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, Münche 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 272–281.
  • Mats Staub: Maximilian Schell. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz. Band 3. Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1597 f.

WeblinggBearbeite

  Commons: Maximilian Schell – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnooteBearbeite

  1. Schauspieler Maximilian Schell ist tot, n24.de vom 1. Februar 2014
  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Maximilian_Schell“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.