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Renche (amtlich: Renchen) isch e kleins Städli in Bade-Wirtteberg un ghert zuem Ortenaukreis.

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Renche
Renchen
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Renche hervorghobe
48.5858333333338.0105555555556150Koordinate 48° 35′ N, 8° 1′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Krais: Ortenaugrais
Heh: 150 m i. NHN
Flech: 32,1 km²
Iiwohner:

7324 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 228 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77871
Vorwahl: 07843
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 110
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 57
77871 Renche
Webpräsenz: www.stadt-renchen.de
Burgermaischter: Bernd Siefermann (CDU)
Lag vun vo de Stadt Renche im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Renche lit in de Vorberg vum nerdliche Schwarzwald om Usgang vum Renchtal in dr Oberrhinisch Tiefebeni. Dr Bann bsteht us 58,7 % Landwirtschaftsflechi, 23,1 % Wald, 13,6 % Sidlungsflechi un 4,6 % sunschtiger Flechi.[2]

SchtadtgliederungBearbeite

Nebe dr Kernstadt ghere no d'Schtadtteil Erli un Ulm zue Renche.

GschichtBearbeite

Renche isch im Jôhr 1115 zum erschte Môl urkundli gnennt worre. 1326 sin Renche d'Stadtrecht verlihe worre. Durch d'Verwieschtunge im driißgjährige Krieg isch dr Ort aber zuer Beditungslosigkeit nabgsunke un het sine Stadtrecht verlore. 1838 isch Renche durch de Grossherzog vun Bade wider zuer Schtadt erklärt worre, het aber s Recht sich Stadt z nenne durch d neji dytsch Gmeindeordnung vu 1935 a zweyts Mol verlore. Im Jôhr 1950 het Renche wege sinrer hischtorisch Vergangeheit d Stadtrecht zuem dritte Môl verlihe griegt.

Regelmässig VerônschtaltungeBearbeite

Grimmelshausen-PriisBearbeite

Dr Johann-Jacob-Christoph vun Grimmelshause-Priis isch e mit 10.000 € dotierta Literaturpriis. Er wird in jedem ungrade Jôhr om September abwechselnd z'Renche un in dr Stadt Gelnhuse vogebe.

WahleBearbeite

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 28,8 % 10,4 % 12,8 % 28,8 % 2,6 % 13,8 % 2,8 %
2011 42,9 % 22,6 % 4,5 % 22,8 % 3,4 % 3,9 %
2006 32,6 % 14,4 % 36,4 % 11,3 % 2,7 % 2,7 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

PersönlichkiiteBearbeite

Renche nennt sich gern d' Grimmelshausenstadt, wel dr Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, dr Dichter vum abentiirliche Simplicissimus isch vun 1667 bis zue sinem Tod 1676 bischeflich strossburgischer Schulthis vu Renche gsi.

Sihn un Techter vun dr StadtBearbeite

SunschBearbeite

Dr Stadtteil Ulm isch bekannt fir sin „Ulmer Bier“, e Spezialität isch e numme in Vollmondnächt brauts „Vollmondbier“.

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl