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Genzburg (amtlich Günzburg) ischt a Stadt em Landkroes Genzburg z Bayern.

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Günzburg
Günzburg
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Günzburg hervorghobe
48.45444444444410.281388888889440 - 517Koordinaten: 48° 27′ N, 10° 17′ O
Basisdata
Bundesland: Bayern
Regierongsbezirk: Schwoba
Landkroes: Genzburg
Heh: 440 - 517 m i. NHN
Fläch: 55,4 km²
Eiwohner:

20.355 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 367 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 89312
Vorwahl: 08221
Kfz-Kennzoeche: GZ, KRU
Gmoedsschlissel: 09 7 74 135
Stadtgliderong: 7 Stadtdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Schloßplatz 1
89312 Günzburg
Webpräsenz: www.guenzburg.de
Oberbirgermoeschter: Gerhard Jauernig (SPD)
Lag vo de Stadt Günzburg em Landkroes Genzburg
Baden-WürttembergLandkreis AugsburgLandkreis Dillingen an der DonauLandkreis Neu-UlmLandkreis UnterallgäuWinzerwaldEbershauser-Nattenhauser WaldAichenAletshausenBalzhausenBibertalBreitenthal (Schwaben)BubesheimBurgauBurtenbachDeisenhausenDürrlauingenEbershausenEbershausenEllzeeGünzburgGundremmingenHaldenwang (Schwaben)IchenhausenJettingen-ScheppachKammeltalKötzKrumbach (Schwaben)LandensbergLeipheimMünsterhausenNeuburg an der KammelOffingenRettenbach (Landkreis Günzburg)RöfingenThannhausen (Schwaben)UrsbergWaldstetten (Günz)WaltenhausenWiesenbach (Schwaben)Winterbach (Schwaben)ZiemetshausenKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Genzburg leit an dr Mendong vo dr Genz ond dr Nau en d Donau.

Vo dr Gmarkong send 52,9 % Landwirtschaftsfleche, 15,1 % Wald, 25,1 % Sidlongsfleche ond 7,0 % sonschtige Fleche.

GmoendsgliderongBearbeite

Zua Genzburg gheret d Derfer Deffingen, Denzingen, Leinheim, Nornheim, Reisensburg, Riedhausen ond Wasserburg.

GschichtBearbeite

Dr Name vo dr Genz kommt vo dr keltische Gettin Gôntia, mo zom erschte Mol gnennt wird auf ma Weihestoe aus em 2./3. Jh. n. Chr. D Stadt ischt entstande aus ma remische Kaschtell, mo im 3. Johrhondert em Straußeverzoechnis Itinerarium Antonini als Guntia gnennt wird

EiwohnerBearbeite

Johr 1840 1871 1900 1925 1939
Eiwohner 5245 5773 6725 8424 9527
Johr 1950 1961 1970 1987 2011
Eiwohner 13877 15710 17820 18217 19436

Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 12,3 % gleäge.

ReligionBearbeite

73,4 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 14,5 % evangelisch.

VerwaltongBearbeite

Genzburg ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Oberbirgermoeschter vo Genzburg ischt dr Gerhard Jauernig.

WahlaBearbeite

Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:

Johr CSU SPD FW Griane FDP Sonschtige
1986 55,7 % 30,2 % - 6,3 % 3,7 % 4,1 %
1990 53,8 % 28 % - 4,8 % 6,6 % 6,8 %
1994 52 % 31 % - 4,7 % 2,3 % 10 %
1998 53,6 % 28,4 % 3,7 % 4,1 % 1,6 % 8,6 %
2003 62,5 % 19,8 % 3,5 % 7 % 2,8 % 4,4 %
2008 47,6 % 19,2 % 10,7 % 5,3 % 8,7 % 8,5 %
2013 51,5 % 19,2 % 7,2 % 8,4 % 3,1 % 10,6 %

DialektBearbeite

Dr Dialekt vo Genzburg ghert zom Schwäbisch.

LiteraturBearbeite

  • Wolfgang Czysz: Gontia-Günzburg in der Römerzeit. Archäologische Entdeckungen an der bayerisch-schwäbischen Donau. Friedberg 2002, ISBN 3-9807628-2-3
  • Franz X. Edlhard: Chronik der unmittelbaren Stadt Günzburg. Günzburg a. D. 1894 (Digitalisat)
  • Werner Freybourg: Schlösser, Burgen und Ruinen in Bayerisch – Mittelschwaben. Landkreis Günzburg. Band 1. Eigenverlag Werner Freybourg, ohne Jahr.
  • Wolfgang Wüst: Historische Einleitung, in: Klaus Kraft: Landkreis Günzburg, Bd. 1: Stadt Günzburg (Die Kunstdenkmäler von Bayern, Teil Schwaben IX), München 1993, S. 1–49.
  • Wolfgang Wüst: Günzburg. Historischer Atlas von Bayern, Teil Schwaben, Reihe I, Bd. 13, München 1983, ISBN 3-7696-9933-5.
  • Sven Keller: Günzburg und der Fall Josef Mengele – Die Heimatstadt und die Jagd nach dem NS-Verbrecher. Oldenbourg Verlag, München 2003, ISBN 978-3-486-64587-3.

WeblinkBearbeite

FuaßnotaBearbeite