D Verbrennigschraftmaschine isch e Wermichraftmaschine (Thermischi Fluidenergiimaschine), wo dur inneri Verbrennig vo Driibstoff mechanischi Arbet verrichdet. Im Underschiid zur Dampfmaschine und em Häissluftmotor finde alli Arbetsbrozäss in äim Arbetsruum statt, em Arbetszylinder[1]. Drbii wird chemischi Energii us eme Driibstoff-Luft-Gmisch über d Tämpratuur vom Arbetsgaas in Druck (Chraft) und Usdeenig (Wääg) umgwandlet und eso in mechanischi Energii (Chraft mol Wääg).

S BrinzipBearbeite

 
Vier-Takt-Motor
1. Aasuuge
2. Verdichte
3. Arbet
4. Usstooosse

Alli Verbrennigschraftmaschine schaffe noch em gliiche Brinzip:

  1. Aasuuge vom Dribstoff-Luft-Gmisch
  2. Verdichte
  3. Arbet
  4. Usstooosse vom verbrennte Gaas

Mä underschäidet zwäi wääsentligi Arte vo Verbrennigschraftmaschine:

Ströömigsmaschine (Turbomaschine)Bearbeite

Bi Turbomaschine laufe die vier Schritt die ganz Zit parallel ab und dorum si bliibe Druckverheltniss konstant. D Turbineschuufle vo dr erste Stuefe bestimme wie hooch d Tämpratuur vo de Brenngas cha si.

VerbrennigsmotorBearbeite

Bi Verbrennigsmotor laufe die vier Arbetstakt äine noch em andere ab. Wäge dr zyklische Verbrennig chönne vil hööcheri Spitzetämpratuure und eso hööcheri Wirkigsgrad erräicht wärden as in Ströömigsmaschine.

LitratuurBearbeite

  • Klaus Groth: Grundzüge des Kolbenmaschinenbaus, Bd. 1: Verbrennungskraftmaschinen. Vieweg, Braunschweig 1994, ISBN 3-528-06588-5
  • Rudolf Pischinger et al.: Thermodynamik der Verbrennungskraftmaschine. 3. Aufl., Springer, Wien 2009, ISBN 978-3-211-99276-0

FuessnooteBearbeite

  1. Wissenschaft-Online-Lexika: „Verbrennungskraftmaschine“ im Lexikon der Physik, abgrüeft am 22. Juli 2012.