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Karte
Charte vo dr Evang. Landeschille z Bade z Dütschland
Basisdate
Flächi: ca. 15.000 km²
Leitender Geischtlicher: Landesbischof
Jochen Cornelius-Bundschuh
Mitglidschaft: UEK
Chillekreis: 2
Chillebezirk: 29
Chillegmeinde: ca. 630
Gmeindsglider: 1.306.113 (31. Dezember 2005[1])
Aateil an dr
Gsamtbevölkerung:
29,1 %
Offizielli Website: www.ekiba.de/

Di Evangelischi Landeschile in Bade isch en uniirte Chile, des heisst si isch durch e Fusion vo de reformiirte und de lutherische Chile entschtande. Im Gägesatz zu vilne andere uniirte Chilene isch si ned ufgrund von ere Verwaltigsunion entschtande, sondern isch e Bekenntnis-Chile. De Sitz vo de Landeschile isch z Karlsrue und de Landesbischof isch seit 1. Juni 2014 de Jochen Cornelius-Bundschuh.

Inhaltsverzeichnis

GschichtBearbeite

Nach de Bildig vom Grossherzogtum Bade hets im Gebiet drei verschidnigi Konfessione kha. De Grossherzog het aber es Interesse dra gha, zumindescht di beide protestantische Chilene z fusioniire. Au us de Gmeinde isch teilwiis sit em 1817 immer wider d Idee von ere Fusion ufcho. So het de Grossherzog im 1821i zu ere Synode iiglade, wo – au wenn di Reformiirte numme öppe en Drittel vo de Proteschtante usgmacht hei – beidi Konfessione gliichschtark verträte si gsi. S Bsundrige an de badische Fusion isch gsi, dass di Chile es gmeinsams Bekenntnis reschpektiv gmeinsami Bekenntnis verabschidet hei und in de Frog vom Abigmahl – wo di Differenze zwüsche de Lutheraner und de Reformiirte am schtärkschte si gsi – s Gwüsse zu de oberschte Inschtanz erklärt hei. Im Einzelne het d Chile in de Unionsurkunde bi de Gründig folgendi Bekenntnis „namentlich und ausdrücklich“[2] anerkennt:

Leitig vo de LandeschileBearbeite

A de Spitz vo de Evangelische Landeschile z Bade stoht de Landesbischof (bis 1933 „Prälat“, bis 1933 het s au no ne „Präsident vom Oberchilerot“ an sire Site gää), wo vo de Landessynode gwählt wird.

Geischtliche Leiter vo de Landeschile (Prälate bis 1933 und Landesbischöf sit 1933)Bearbeite

Weltliche Leiter (Direktore bis 1881 und Präsidente vom Evangelische Oberchilerot bis 1933)Bearbeite

LiteraturBearbeite

  • Karl Friedrich Vierordt: Geschichte der evangelischen Kirche in dem Großherzogthum Baden. Band 2, Braun, Karlsruhe 1856 (online i de Google-Buechsuech).

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite

  1. Quelle: http://www.ekd.de/download/kirch_leben_2005.pdf
  2. Zitat us em Abs. 4 vo de Unionsurkunde
  3. Di Teil, wo sich di Katechisme düent widerschpräche, nämlich im Sakramentsverschtändnis, gelted si als ufghobe