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Johann Peter Hebel

en ditsche Dichter, evangelische Theolog, Prälat un Pädagog
dr Johann Peter Hebel

Der Johann Peter Hebel isch en ditsche Dichter, evangelische Theolog, Prälat un Pädagog gsi. Uf d Wält cho isch er am 10. Mai 1760 z Baasel, gstorbe am 22. Septämber 1826 z Schwetzige. Är giltet as der wichtigscht vo de früene alemannische Dialäktdichter und er het e Würkig gha uf vil anderi Mundartschriftsteller. Bekannt wore isch er vor allem dur sini „Allemannische Gedichte“ un dur d Kaländergschichte, wu im Volkskaländer „Der Rheinische Hausfreund“ erschine sin.

sis LäbeBearbeite

Dr Hebel isch z Baasel im Huus zum Kopf an dr Santihannsvorstadt grad näben em innere Santihanns-Door (hüte Dootedanz 2) uf d Wält choo. As Chind het er im Winter z Huuse im Wiisetal gwohnt un im Summer z Baasel gläbt, wo sini Muadr, d Ursula Hebel geb. Oertlin (1727–1773), als Dienschtmagd bin der Familie vom Rootsheer Johann Jakob Iselin-Ryhiner und däm sinere Frau Susanna Iselin-Ryhiner gschafft hed. Sin Vader Johann Jakob Hebel (1720–1761), vo Pruef e Wääber, isch vo der Stadt Simmern im Hunsrück i der pröissische Rhyprovinz gsi, und er isch gschtorbe, wo der Peter Hebel no ganz chly gsi isch. Em Hebel sini jüngeri Schwöschter Susanne isch as Chind am Tüfus gstorbe. Huuse, der Heimetort vo ihrere Muetter, lyt im Markgräflerland zwüsche Baasel und em Schwarzwald. Das Piet het sid langer Zyt zue der Markgrafschaft Bade-Durlach ghört und wo die anne 1771 ufghört het z beschtoo isch s zue der Markgrafschaft Bade choo.

Vo 1766 aa isch der Peter Hebel z Huuse uf d Volksschüel ggange, un spöter, ab 1769, z Schopfe, wo grad näbe Huuse lyt, uf d Latiinschüel. Im Summer isch er z Baasel uf d Gmeischüel ggange un ab 1772 ufs Gymnasium am Münschterplatz. Noch em Tod von sinre Muadre isch er mit Vierzääni, won er konfirmiert worden isch, uf Karlsrueh, id Hauptstadt vo Baade, zoge un het dört mit der finanzielle Hilf vo früntleche Lüüt s sognannti Gymnasium illustre chönne bsueche, wo er 1778 dänn au erfolgrich abgschlosse het. Anne 1776 isch er i d Latynisch Gselschaft vo der Markgrafschaft Bade (d Marchio-Badensis Societas Latina) ufgnoo worde und het au öpe Aasproche uf Latiinisch ghalte.

1780 het der Johann Peter Hebel z Erlange, wo dänn zum Firschtetum Bayreuth ghert het, sy Theologii-Studium abgschlosse und z Karlsrueh s Exame bestande. Derno isch er als Pfaaramtskandidat zerscht Huuslehrer un Vikar z Hertige im Markgräflerland und z Dannechilch gsi, und 1782 heet men en as Pfaarer ordiniert. Sid 1783 isch er Lehrer am Pädagogium, em hütige Hebel-Gümnasium, z Löörech gsi, won er Griechisch, Latiinisch, Gschicht, Geometry, Düütsch, Ärdkund und Religion ggä het. Do het er der Vikar Friedrich Wilhelm Hitzig (1767-1849) z Röttele leere gchönne, wo sin beschte Fründ worden isch. Mit anderen zäme isch der Hebel gärn s Land vom Wiisetal go aluege, und wonner ane 1791 bis zoberscht ufe zum Bölche ggangen isch, het en das Bärgerläbnis so starch bewegt, ass er dänkt het es sig ebbis unbeschribligs über en cho; ihrem bsundere Läbensgfüel i der grosse Natur dört obe hän die Fründ der «Belchismus» gseit, und do druus isch em Hebel sis ganz früene Gedicht «Belchenwallfahrt» entstande, und spöter au s filosofische Gsprööch über der letschti Sinn vom Läbe im Gedicht Die Vergänglichkeit.[1]

1791 isch dr Hebel wider is Underland zrugg, won er Subdiakon am Karlsrueher Gümnasium worden isch und 1792 au herzogliche Hofdiakon. 1798 het er sy Professoretitel a de Hochschuel z Karlsrue übercho und er het dört Griechisch, Latiinisch und Naturwüsseschafte glehrt. Churz nochdäm s Land zum Grossherzogtum Bade worden isch, isch der Hebel in wyteri Ämpter choo: Syt 1808 isch er Diräkter vom Gümnasium z Karlsrueh gsi, 1814 Mitglied vo de oberschte herzogliche Schuel- und Chirchebehörde und 1819 Prälat: des isch de höchschti Titel vo de evangelische Landeschirche im Badische und de Hebel isch der erscht gsi, wo das nöie Ampt übercho het. I dere Posizion het er ane 1821 ghulfe bim Zämeschluss vo de evangelische und de lutherische Chilene vo Bade. Und as Prälat isch er au Abgeordnete i der erschte Chammere vom badische Landtag gsi. 1819 het em Hebel sini Bekantschaft zum katholische Theoloog Ignaz Heinrich Karl Freiherr vo Wessebärg agfange, wo der liberal gsinti Verwäser vom Bischtum Konschtanz gsi isch und sech vo der katolische Syte här für d Chilereform ygsetzt he. Der Hebel und der Wessebärg sin sech au uf em Landtaag vo der Badische Chammere begägnet, und es git e baar Briefe vom Hebel an sin katolisch Pruefskoleeg, wo s drin um literarischi Wärch und politische Frooge goot.[2] Ane 1820 het der Hebel s Ritterchrüüz vom badisch-herzoglichen Oorde vom Zähringer Löi, wo sid 1812 bestande het, übercho, und spöter au no däm sis Kommandörchrüüz.[3]

Es isch z Baden e grossi Zyt gsi für Lüüt, wo öppis für ne gueti Entwcklig vom Land bytreit hän. S Grossherzogtum isch in churzer Zyt starch gwachse, es isch konfessionell und sproochlech gmischt gsi und het e starchi Regierig bruucht. Mit de Reforme sid der Uufklärig isch me z Bade pragmatisch umggange und de Fürschte isch annere liberale Politik glääge gsi; so het der Grossherzog Karl anne 1818 em Land e nöji Verfassig ggä, won e modärni konstituzionelli Monarchy ygfüert het. Zue Hebels Läbenszyt sind d Grossherzög Karl Friedrich vo 1803 bis 1811, Karl Ludwig Friedrich vo 1811 bis 1818 un Ludwig der Erschti vo 1818 bis 1830 a der Regierig gsi, und i dere ihrere Staatsverwaltig het er sini Rolle gspiilt.

Zu de Gustave Fecht (1768–1828), wo d Schwögere vom Schuelleiter Tobias Günttert vo Löörech gsi isch, het der Johann Peter e langjöörigi platonischi Fründschaft gha. Ghürotet het er nie, obwohl er allewil dervu traimt het. Aber er hät z’lang zögeret. Zueneme Fründ her er emol gsait „Mittem Wibe will i mi no bsinne, ... s’isch so ne Sach. Jo s’git nämlig au Furie unter de Wiber.“ So isch er halt bis as Läbesändi ledig blibe.

Vo dämm, wo der Hebel erläbt und dänkt het, weis me zimli vil us all däne Brief won er an sini Frün und Bekanti im Badische und au z Stroossburg und anderne Oort gschickt het. Die sind vom Schriftsteller und Hebelforscher Wilhelm Zentner (1893–1982) und vo anderne usegää worde, und me cha se jetz au im Internet lääse.[4]

Dr Johann Peter Hebel isch bim ene Bsuech bim Botaniker, Hofgärtner und badische Gartediräkter Johann Michael Zeyher z Schwetzige ganz im Nordweschte vo Bade in dr Nacht uf dr 22. September 1826 gstorbe, und er isch dett au beerdigt worre.[5][6]

dr Hebel un s AlemannischBearbeite

 
es trukts Buech vu dr „Allemannische Gedichte“ mit handschriftlige Korrektüre vum Hebel

Dr Johann Peter Hebel isch eine vo de erschte modärne alemannische Dichter gsi – nid der einzig, es het jo zum Biispiil in dr Schwiz eppe glychzytig etligi anderi gä. Aber dr Hebel isch dr erscht mit iberregionalem Erfolg – in däm Fall ka mer sage: ejropäischem Erfolg. Mit eme Wort vum Basler Rüsgäber Wilhelm Altwegg het dr Hebel dr Dialäktdichtung „erst ihren Adel und ihre Vollgültigkeit“ gä.

Bim Hebel isch d alemannisch Schriiberei „e Frucht vu dr Drännung un vu dr Främdi“. Sini alemannische Gedichter sin z Karlsrue entstande, fir dertigi Zitte Dagesreise ewäg vu dr Heimet, ihrene Mänsche un ihrere Sproch. Dr Hebel het e ganz starki Bindung dert ane bhalte, un er het lang vorgha, zruck in d Heimet s kehre un derte e Pfarrstell aznämme. In sinem rege Briäfwägsel mit oberländer Frejnd het er viilmol alemannischi Mecke niigmischt. Wänn er in dr Främdi emol eber alemannisch het here rede, sin des Glicksmomänt fir e gsii. So het er emol uf em Tobel (bi Frauefäld im Wirttebärgische) zweine Schwizer zueglüschteret. Er schribt an d Gustave Fecht (Ends Aügüscht 1799):

„Franz, was hesch güggelet“ fragte sie. „Numme do no der Amsle hani glueget“ antwortete er. Sie glauben nicht, wie lieblich mir diese unerwarteten Töne ins Ohr fielen (…)."

„Er“ isch dr Herr von Steiger, der „Neffe des Schultheis von Bern“ gsii, mit däm het er drno mänki Stund agnähm verbrocht.

Dr Hebel het scho mit 28 emol e Alaüf gnumme zum i der alemannische Mundart schriibe. „Aber es wollte gar nicht gehen.“ Erscht wun er 41 gsii isch, het er wider agfange – desmol hets battet. Näbe sinem Heimweh, sinere Heimetliäbi un sinere dichterische Begabung het si Inträssi an Grammatik un Sprochgschicht e Roll gspiilt (lueg unde s Zitat 1). Dur e Zitschrift mit em Titel Braga und Hermode oder Neues Magazin für die vaterländischen Altertümer der Sprache, Kunst und Sitten (Rüsgäber isch der Nordischt Friedrich David Gräter gsi) isch er mit ere romantische Geischtesstremung in Beriährung kumme, wu glichi Inträsse gha het. S erscht alemannisch Gedicht üs sinere Fädere isch Der Knabe im Erdbeerschlag gsii, entstande im Spotsummer anne 1800. Das wiist i der Gschicht, wo s Büebli bim Ärdbeeriässe nid d Wooret seit, scho uf es Motiv hi, wo em Hebel immer wichtig gsi isch: ass me mit de andere Lüüt guet sell umgoo. Bis in dr Summer 1801 het dr Oberländer Lehrer denn z Karlsrue diä meischte andere Stuck gschriibe – s letscht vu däne 32 isch Das Spinnlein gsii. Drno het er miäße dra goh, s Buech in dr Druck z bringe.

Hindernis, wu hän miäße iberwunde wäreBearbeite

 
S Hebel-Dänkmol im Hebelpark z Löörech

Drotz ass eso e Geischtesstremung exischtiärt het, isch d Rüsgab vu dr Alemannische Gedichter noch e revolutionäre Akt gsii. Dr Hebel het im Rüsgäber Gräter si alemannischs Gedicht Der Wächter in der Mitternacht gschickt un ghofft, ass er s vereffentligt un eweng dr Bode firs Buech breitet. Aber dr Gräter het gmeint, e zue eifrigi Provinzialkultur vum Dialäkt kennt e Gfohr sii fir d Eiheit vu dr ditsche Sproch, wu fascht s einzig seig, was d Nation no diäg zämme binde un charakterisiere. (Goht üs Zitat 5 rüs, lueg unde).

S het dertemol Iiheimischi gä, wu „in der Sprache ihrer Landsleute nur eine Entstellung und Mißhandlung des gutdeutschen Ausdrucks finden“, wiä dr Hebel in sinem Vorwort schribt, fasch eso wie sid der Revoluzionszyt z Frankrych, wo me d Sprooche vo de Provinze underdruckt het. Dr Hebel het aü d erscht Üsgab nit mit vollem Namme unterzeichnet – numme mit J.P.H. Ass er fercht, sich mit alemannische Gedichter (villicht as Büür, as unbildeti Person) z verrote, glingt aü in eme Briäf an dr Theoloog Friedrich Wilhelm Hitzig a (lueg unde s Zitat 1, Schluss).

Zerscht het dr Dichter versuecht, z Basel e Verleger z finde. Aber in sinere greschte Hoffnung, im Samuel Flick, isch diä Sach z heiß gsii. So het er s z Karlsrueh versuecht un isch mit em Hofbuechhändler Macklot handelseinig wore. D Finanziärung vum Buech het aber miäße iber Subskription laüfe. Sini oberländische Frejnd hän miäße hälfe, im Vorüs Abnämmer fir dr Gedichtband z finde un so isch im Badische, im Elsass un in dr Schwiz gsammlet wore. S Babiir fir dr Druck het dr Hebel esälber z Höfe bi Schopfe bsorgt, wun er gmerkt het, ass-e dr Macklot iber dr Babiirbriis will üsnämme.

Afang 1803 isch s Buech fertig gsii, Uflag: 1.200 Stuck. Finanziäll isch er mit Iberschuss rüskumme, dr het kenne e baar Schulde zahle, het wider kenne mit sinene Frejnd si Viärtili drinke un het – vermittlet dur d Gustave Fecht – dr Gmein z Wiil 30 Gulde fir diä Arme gschänkt un d Keschte (s Lehrgäld) fir e Lehrbue ibernumme.

dr Erfolg vu dr „Alemannische Gedichter“Bearbeite

Dr Erfolg vum Hebel sinene Gedichter ka mer an dr Uflage abläse: Noch dr erschte Üsgab z Karlsrueh 1803 sin gfolgt: Karlsrueh 1804, 1806, 1808, Wien 1814, 1816, 1817, z Aarau bim Suurländer 1820, 1821, 1831 und speter, Reitlinge ab 1821, Leipzig 1868. Sälbverständlig sin d Gedichter aü in allene Hebel-Gsamtüsgab enthalte, so z Karlsrueh 1843 usw. Drnäbe hets Ibersetzige ins Hochditsch, ins Plattditsch un no in anderi Sproche gä. – (e Gheimtip: aü hit no sin alti und nöie Üsgabe im Handel).

Was im Hebel sini Gedichter unterem alemannische Fueßvolk üsglest hän, isch no wennig bschriibe. Dr Basler Hebelforscher Wilhelm Altwegg schribt aber, in dr ängere Heimet seige d Gedichter an mänke Ort uf Verständnislosigkeit un Ablähnig gstoße un uf dr Ärger vu däne, wu gmeint hän, si seige gmeint mit däre oder sällere Figür oder Gschicht. Aber d Zuestimmig heb iberwoge. Wu diä Niidige sich beriähjgt gha hän (dr Hebel het bränzilgi Stelle in spetere Üsgabe abgmilderet) un dr iberegional Erfolg uf Oberbade zruckgschwappt isch, isch dr Hebel zum unumstrittene Idol wore. Allewäg isch er noch bis in d 1950er Johr an dr Schuele gläse wore, s git zum Biispiil im Oberbadische küüm Absolvänte vum Gymnasium üs sällene Zitte, wu nit irgend e alemannisch Gedicht vum Hebel üssewändig kenne.

Dur dr Erfolg vum Hebel hän aü anderi Schriftsteller Muet gfasst un agfange im Dialäkt z schriibe, wänn aü bis zum Hermann Burte vum Format här kuum ebber in d Nechi vum Hebel kumme isch. Scho 1803 het dr erscht Nochahmer, dr Ignaz Felner, Gymnasiallehrer z Friiburg im Brysgau, sini Neue Alemannische Gedichte rüsbrocht – verleit bim Flick z Basel. Dr Felner seit im Vorwort vo däm Büechli, wiener vom Hebel sine Gedicht zum sälber riime cho isch: «S’isch halt niit schöner, hani vo jederma g’hört, und ha’s au tusigmol by mer sel denkt, und au mine Friinde gseit, aß die Gedicht, dien üs e g’wisse Professer vo Carlisrueihe do ufe g’schickt het! S’goht eim s’Herz e so uf, wemme dinn list, oder lese hört: und währli, bey mengem Blättli hätti gern briegget, wenni mi nit g’schämt het; in d’Augen isch mer s’Wasser doch chummen, aß i d’Buechstabe doppelt g’sehne ha: do hani s’Büechli us der Hand gleit, bis d’Auge wider sin trucke gsi: aber was hets g’hulfe? – Usem Herze hanis doch nit brocht, und han au nit wölle: denn s’isch mer so wohl gsi, wenn i dra denkt ha, was im Büechli g’standen isch: […] So hani oft scho gseit zu mine Friinde, und wers sust het wölle höre, und han e Lobes und e Prises gha vo dem Büechli, aß niit drüber goht, und aß öbs sust keini Büecher meh gäb in der Welt, aß des do.»[7] Wänn aü dr Hebel sich schynts iber dr Felner gärgeret het, wu halt doch nit s Glyche gmacht het, het en Rezensänt vu dr Neue allgemeine deutsche Bibliothek ane 1804 die beide verglyche und d Wärch vo ihne grüemt: «Immer jedoch zeigt Hr. F. – selbst als Nachahmer, – so viel eignes Gefühlt; und wenn es darauf ankommt, die Ansichten seines Vorgängers zu erweitern, so gute Beobachtungsgabe und Ideenfülle, daß Dichtertalent auch ihm nicht abzusprechen ist, und ein gerechter Beyfall eben so wenig entgehen wird.»[8] Und so isch s Alemannisch do in Ufwind kumme; bis in gleinschti Derfer nii hän jetz Mänsche agfange mit alemannisch schriibe. Sogar dr Klaus Groth, wu i der Middi vom 19. Johrhundert d niiderditsch Dialäktdichtung begrindet het, het sich dankbar as e Schiäler vum Hebel bezeichnet.

Scho ane 1801 sind d Mundartgedicht und Lieder vom Luzärner Jost Bernhard Häfliger usecho gsii, und 1806 het z Bärn dr Pfaarer und Schriftsteller Gottlieb Jakob Kuhn Volksliäder im Dialäkt rüsbrocht, un er het sich bim Hebel für sini Gedicht härzlig bedankt – friili het er au scho vo sälber und paralläl zum Hebel agfange mit schriibe. Der Kuhn het eis vo sine Gedicht ustrüklich ad Site vom Hebel sim Hexlein gstelt.

Dr Hebel isch nit numme im badische Oberland un in dr andere alemannische Gegende z Ditschland as e Art Stammvatter verehrt worre, dr het aü in dr Ditschschwiz, im Elsiss un z Voradelbärg e ganz hochs Asähne gnosse. Zum Biispiil dr Zürcher Dialäkt-Dichter August Corrodi isch e große Verehrer vum Hebel gsii. Abgsähne drvu, ass es in dr Schwiz vor em Erschte Wältchrieg no wenig Beriährigsängscht mit Land un Volk änen am Rhiin gä het, het mer dr Hebel, wu mit einem Fueß z Baasel groß wore isch, as Eigene agsäh. Im Apezällerland het dr Handwärcher Johannes Merz ane 1827 es Gedichtsbuech usegee und drin betont, er heig sini Värs dank em Vorbild vom Hebel gschribe.

In dr ditsche, nit-alemannische ghobene Geischteswält sin im Hebel sini Alemannische Gedichter arg positiv ufgnumme wore: Der Johann Georg Jacobi het i sim Pricht im Freiburger Intelligenz- und Wochenblatt vonne gseit, si sige so ebbis bsunders und schöns, und der Autor heig us alne sine Gedichter mit so vil Fantasii ebbis ganz eigeständigs gmacht und derbi vil algemeini Woorete drigleit. Au dr gross schriftsprochlig Dichter Jean Paul het scho 1803 e begeischtereti Rezänsion vum Hebel sinene Gedichter gschriibe, dr Johann Wolfgang von Goethe het s gliche gmacht ane 1805 i der Jenaische Zytig bi dr zweite Uflag vo 1804; der Goethe het zue vilne vo dene Gedichter ebbis gseit und vil Lob gha fir ihre Autor, wo mit sim frische Bligg und heiter und gschiid sini Sache verzelt. D Briäder Grimm hän dr Hebel verehrt. Dr Jakob un dr Wilhelm Grimm, wu beidi e Generation jinger wiä dr Hebel gsii sin, hän im Wiisedäler Dichter drei Sache hoch agrächnet: Si Ruckgriff uf e alti Volkssproch, si grammatischs Inträssi un si dichterischi Qualität. 1814 ischs z Karlsrueh zum e Dräffe vum Jacob Grimm un em Hebel kumme, wu beidi sich härzlig verstande hän. Zu sine Bewunderer hän unter anderem au de Gottfried Keller, de Hermann Hesse un de Leo Tolstoi ghört. De Goethe hätt emol voller Bewunderung gsait, de Hebel häb „auf die naivste, anmutigste Weise durchaus das Universum verbauert.“[9] Un für de hessisch Theoloog August Friedrich Christian Vilmar hän im Hebel sini Kalendergschichte „e ganzes Fuder Roman“ ufgwoge.

Eis het de Rezensänte ganz bsunders gfalle: wie der Hebel liecht und meischterhaft sini Gägeständ als läbigi Persone gnoo het; d Dier vo der Natur, d Gwässer und Bärggäischter, Sunne, Mond und Stärne und immer wider au d Johreszyte, jo sogar d Tääg wie im humorvolle Stück «Sonntagsfrühe» der Samschtig und der Suntig trätten uuf und spiilen ihri Rolle und rede mitenand. Es Gedicht, wo bsunders grüemt worden isch, heisst Die Wiese. Es beschribt uf e ganz e feinfülegi Art und sehr persönlech und mit schöner Fantasy der Wäg vom Fluss Wiise vo der Kwelle am Fäldbärg s Taal zdurab – an Todtnau, Schöne, Huuse, Schopfe, Brombech, Löörech und Stette verby: bi alne dene Oorte dure, wo ins Hebels Wärch als wider vorchöme – und bis zletscht zum Rhy, wo se zur Bruut nimt, wie s im Text heisst.

Im Hebel sälber isch si schnäll Erfolg, wu vorhär niämer erwartet het, bewusst gsii. 1809 het er im Briäf an Friedrich Wilhelm Hitzig zuegä, ass er sich wäge däm mänkmol vur Glick fascht in e Rüsch ka steigere (lueg unde s Zitat 2).

Mit em Erfolg vu dr Alemannische Gedichter isch drno au dr Begriff «Alemannisch» nodisno im e greßere Publikum im ganze düütsche Sproochpiet bekannt wore, vorhär isch dä hegschtens in wisseschaftlige Greis bekannt gsii. Dr Hebel liiferet i dem Gedichtband sälber aü näben ere ganz kurze grammatische Iifiährung un eme üsfiährlige alemannisch-schriftditsche Glossar (lueg unte) e churzi Bschriibung vum alemannische Sprochrüüm mit (lueg unde im Zitat 3).

Au dr Zürcher Literaturnobelpryystreeger Elias Canetti bschribt in „Die gerettete Zunge, Geschichte einer Jugend“, was fir e Stellewärt für ihn s Hebels Schatzkästlein gha heb: „Kein Buch habe ich geschrieben, das ich nicht heimlich an seiner Sprache maß, und jedes schrieb ich zuerst in der Kurzschrift nieder, deren Kenntnis ich ihm allein schulde.“ S Schatzkästlein isch au in d ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher ufgnoo worde. Und in e wyte kulturelle Zämehang het der elsässisch Literaturhischtoriker und Hebelprysträger Robert Minder em Hebel sis Wärch ygordnet.[10] Er zeigt, wie der Hebel bi sinere grüntleche klassische Bildig uf grossi Schriftsteller vo früenere Zyte glost und vo däne d Kunscht vom Dichte glehrt het – und ass er drum eso sälbständig, sorgfältig und gschickt sis eigete Wärch het chönne gstalte. Do dervo chunt die sprochlechi Chraft vom Hebel sine Stück, wo derno düütschi und au französischi Dichter mit Freud au wider ufgnoo hän.

d Sproch, d Verschriftung un d VersioneBearbeite

D zweit Uflag isch mit Von J. P. Hebel, Professor in Carlsruhe unterzeichnet. Ab der dritte hets Bilder. Dr Karlsruehjer Brofässer het aü uf d wiätig Gritik üs em Oberland reagiärt un alles, was as e Pfurpf het kenne verstande wäre, abgmilderet oder tilgt. Uf s Goethes frejndschaftligi Hiiwiis ani het er in dr Metrik Veränderunge vorgnumme un im Gedicht Marktweiber d Stadtlit frejndliger bhandlet. Do diä erscht un diä abgmilderet Version (noch em Altwegg, 1935):

Ürversion entschärfti Version
Und erst der Staat am Lib!
me cha's nit seh vor Chib.
Jo wedelet numme, d’Stroß isch breit,
mit eue Junten! I thätich
– ‚Chromet zarti Retich!‘
i hätt schier gar näumis gseit.
Und erst der Staat am Lib!
me cha’s nit seh vor Chib!
Lueg numme die chospere Junten a!
I wott, sie schenkte mir sie.
– ‚Chromet schwarzi Chirsi!‘
Sie chönnte mini drum ha.

D Sproch vum Hebel wird meischtens fir dr hochalemannisch Dialäkt vu Huuse im Wiisedal ghalte – mänkmol mit eweng Baslerischem oder anderem Wortguet üs dr Nochberschaft drin. Des stimmt schiints numme im Grobe. Dr Basler Sprochwisseschaftler Andreas Heusler (lueg unde bi Literatür) bestrittet des un stellt (im Iiklang mit sinem Basler Kolleg Adolf Socin) fescht, ass dr Hebel e Hüffe Werter üs dr Schriftsproch iigflochte het – z. B. lähme, biweglich, verscherze, willfahrt, zerrüttet. Z Huuse heb noch em Heusler zu s Hebels Zitte grien, Bliemli gsait – dr Hebel schribt grüen, Blüemli, rüefe, trüihe usw. Dergege dittet dr Erhard Richter dää Unterschid as e nejeri Uusbreitig vu dr Entrundung im untere Wisedal in dr letschte 200 Johr[11]. S git aü Fäll, wu dr Hebel sich – gege dr Dialäkt vu Huuse – vum Schriftditsche entfernt, so, wänner Ehle un landsem anstatt Huusemerisch Elle un langsem schribt. D Form landsem isch typisch fir s ober Wisedal.

D erscht Uflag git im Hebel si hochalemannische Mischdialäkt am drejschte wiider – do het dr Dichter nonit drmit grächnet, ass eber ander wiä e Oberländer des emol liist. Vu Afang a het er uf lichti Läsbarkeit gachtet het sich am hochditsche Schriftbild oriäntiärt, het also zum Biispiil kenni lütschriftlige Zeiche iigfiährt. Ab dr zweite Uflag het er d Schriibig un d Lütgstalt vu dr Werter fir d Läserschaft üsserhalb vu dr Alemannia veränderet. So isch zum Biispiil Friberg, akkerat un Elsis in Friburg, akkurat un Elsaß abgänderet. Allewäg stammt nit alles, was vum Dialäkt abwicht, vum Hebel, so het dr Setzer z Karlsrueh mänki Fähler niibrocht, wu vum Hebel ibersähne wore sin, zum Biispiil, noch em Altwegg „alle statt alli, sine statt sini und öfters so =e statt =i, Tasche statt Täsche, freili statt friili, gefriert statt gfriert“. Dr Hebel het schliäßlig sogar Mutter, gut un Licht gschriibe un isch do drmit wit iber s Ziil nüs gschosse: D Diphthong in Mueter, guet sin in dr meischte oberditsche Dialäkt vorhande un im 19. Johrhundert keinem vu dr Läser vu dr Alemannische Gedichter unbekannt gsii. Dr Altwägg, wu suscht im Hebel si Wille sträng reschpektiärt het, het do in dr Zürcher Werksüsgob doch d alemannisch Form schriibe lo, wel in däne Fäll d schriftsprochlig Schriibung „den gemeinten Mundartklang zu peinlich stören würde“.

Alles in allem isch dr Hebel aber nit dipflischisserig mit dr Orthografii umgange. Verschiidini Werter sin emol eso, emol anderscht gschriibe. In einzelne Fäll kunnt – so in dr Wiese – höhere un höchere, bete un bette vor – do het er mit däm agfange, was lichter zum Läse isch un het d ächter Form folge lo.

As dr Hebel nit no meh in Richtung Schriftsproch abglitte isch, heb aü dr Iispruch vu Frejnd verhinderet, brichtet dr Altwegg 1935. Dur d Korrektüre seig allewäg „manches kraftvolle Volkstümliche“ verschwunde un heb "Flacherem, Gewöhnlicherem Platz" gmacht. In dr Zürcher Wärksüsgab bschiinigt dr Altwägg mänkem in dr erschte Uflag e „größere Kernigkeit oder bis zur Derbheit gehende Sinnlichkeit und Frische“. Des het aü dr Hebel noch Vorhaltunge schliäßlig gsähne, aber er het sich nit, wiä verlangt wore isch, kenne drzue duri ringe, d erscht Version wider drucke z lo.

1820 hän d Allemannische Gedichte (z s Hebels Zitte awel so gschriibe) d Form erreicht, wiä si dr Dichter z letscht abgsägnet het. Des betrifft d Schriibig, d Dialäktform un dr Inhalt. S sin no witeri 12 Gedichter drzue kumme un alli an dr Schluss, also hinter s Spinnlein gstellt wore. Vereinzelti anderi alemannischi Gsätzli un Gedichter, wu üs sinere Fädere stamme, het dr Dichter bewusst nit ufgnumme, si sin aber in Gsamtüsgabe vum Hebelwärk in mänke spetere Einzelüsgabe erreichbar. D 1820er Uflag – so-z-sage im Hebel si alemannischs Vermächtnis – isch z Aarau verlegt. Dr Basler Wilhelm Altwegg beeländets eweng, ass d erscht Uflag in sinere Vatterstadt üsgschlage wore isch, dr haltets aber fir e nätte Gspass vu dr Gschicht, ass dr Sauerländer z Aarau e ehmoligi Zwiigstell vum Flick vu Basel isch. S Titelblatt zu däre Üsgab isch vum Zürcher Kupferstächer Franz Hegi.

d Schriftsproch, dr Dialäkt un d KinderBearbeite

Dr Johann Peter Hebel het d Schriftsproch im Verglich zum Dialäkt nit hintedra gstellt. Des bewiise nit numme sini hochditsche Wärk, wo umfangrycher sin als die i der Mundart. Ime Briäf an dr Gräter vum 22. Februar 1803 het er sällem zuegstimmt, ass d Eiheit vu dr ditsche Sproch – s einzig, was d Nation zämmebinde un charakerisiäre diäg – nit dur d Dialäkt in Gfohr brocht wäre derf (Zitat 4). Des mueß vor em hischtorische Hintergrund vu sinere Zit gsähne wäre – dr ditsch Sprochrüüm isch in e großi Zahl vu Kleistaate ufgsplitteret gsii. Schiints het dr Gräter do Bedänke gha (un het schliäßlig wohl wäge däm im Hebel sini Gedichter links liige lo) – dr Hebel schribt em aber, er brich sich um d Eiheit vu dr ditsche Sproch nit sorge, un noch wenniger drum, ass diä Gedichter dr Eiheit schade.

Zwar het dr Hebel e große Wärt uf d Sproch an sich glegt – wäge däm sini grammatische Arbete. Im Vorwort erklärt er, wänn aü gnapp, d Grammatik. Im Glossar im Ahang zu dr Gedichter het er 314 Werter, wun er ibersetzt, wun er zum Deil aber aü Parallele zu andere Sproche ufzeigt un/oder sprochhischtorischi, etymologischi Erklärunge git. Zwei Biispiil üs sinene Worterklärunge:

  • Preste, substant. Gebrechen. Vom verbum Presten, Fehlen. Altdeutsch: „Ni imo brusti“ – Ihm gebrach nicht. Par. Uns prist nit an Geschicklichkeit. Sch.
  • Tole, Vertragen, Dulden. Das Stammwort zu diesem. Mer tolten is, Wir duldeten uns. Goth. Thulan. Angelsächs. Tholian. Dän. Taale. Isl. Dol. Schwed. Tola. Griech. ταλαω. Lat. tolero tuli.

Drotz sinem starke grammatische Inträssi het dr Hebel aber, wiä ner an dr Gräter schribt, as erschti Absicht gha, d moralische Gfiähl vu sinene Landslit azrege (Zitat 5).

Bim e Bsuech z Stroßburg het dr Hebel feschtgstellt, ass „der arme August französisch sprechen muß, und kein vernünftiges Wort mit einem ehrlichen deutschen zu sprechen weiß“. Do het er speter an dr Vatter vu däm Bue gschriibe, ass er em rotet, mit em Ditsch, am liäbschte Dialäkt, z rede, wel mit dr Sproch aü dr Charakter diäg bildet wäre (Zitat 6).

 
s “Schatzkaestlein des rheinischen Hausfreundes”

sini KaländergschichteBearbeite

Em Hebel sis zwäite bedüütende Wärk sin d Kaländergschichte. 1803 het er agfange für de Baadisch Landkaländer schrybe, und 1807 denn für d Folgeserii Der Rheinländische Hausfreund oder Neuer Calender. D Kumission vo dem Kaländer het der Hebel zum Redakter gwält, und so isch er grad sälber der Kaländermacher wore.[12]

Vo iim sind all Joor öppe drissig Gschichte im Huusfründ erschiine und die hän zum Erfolg vom Kaländer s wichtigschte bitreit.[13] Im Joor 1811 het der Autor mit dene churze Gschichte es separats Buech gmacht, das isch di bekanti Samlig Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes, wo ane 1811 bim Verlag Cotta z Dibenga usecho isch. 1816 und 1827 sind witeri Uuflage drvo usecho. Dr Ernst Bloch het gseit, die eint Gschicht drvo, s Unverhoffte Wiedersehen, sig „die schönste Geschichte der Welt“.

Scho anne 1815 hän sech dr Hebel und d Kumission überworffe, wil eini vo de Gschichte – Der fromme Rat – bi de Katolike nid guet acho isch und us em Heft usegnoo woren isch, und es isch so wit gange, ass der Kaländermacher het müsse goo. Es sind denn au nume no weni vo sine Tegschte im Kaländer erschine.[14]

OrginalzitatBearbeite

  1. „Ich studire unsere oberländische Sprache grammatikalisch, ich versifivire sie herculeum opus! in allen Arten von metris, ich suche in dieser zerfallenden Ruine der altdeutschen Ursprache noch die Spuren ihres Umrisses und Gefüges auf, und gedenke bald eine kleine Sammlung solcher Gedichte mit einer kleinen Grammatik und einem auf die Derivation weisenden Register der Idiotismen in die Welt fliegen zu lassen. (...) Vor der Hand bitte ich indessen darüber stillle zu seyn. Ich weiß nicht, ob ich meinen Namen dazu hergeben werde.“ (Üs em Briäf an dr Friedrich Wilhelm Hitzig, 6.2.1801)[15]
  2. „Ich kann in gewißen Momenten innwendig in mir unbändig stolz werden, und mich bis zur Trunkenheit glücklich fühlen, daß es mir gelungen ist unsere sonst so verachtete und lächerlich gemachte Sprache classisch zu machen, und ihr eine solche Celebrität zu ersingen. Sie ist nun gekannt wird geliebt und studirt wo Deutsche sind, in Paris, in Rom, in Warschau in Petersburg. (…)“ (Üs em Briäf an dr Hitzig, 4.11.1808)
  3. „Der Dialekt, in welchem diese Gedichte verfasst sind, mag ihre Benennung rechtfertigen. Er herrscht in dem Winkel des Rheins zwischen dem Frickthal und ehemaligen Sundgau, und weiterhin in mancherlei Abwandlungen bis an die Vogesen und Alpen und über den Schwarzwald hin, in einem großen Teil von Schwaben.“ (Üs em Vorwort zu dr Alemannische Gedichter)
  4. „Unbedingt stimme ich in Ihren patriotischen Wunsch ein, daß die Einheit der deutschen Sprache, die uns fast allein noch als eine Nation zusammenbindet und charakterisiert, durch eine zu eifrige Provinzial Cultur der Dialekte nie möge gefährdet werden. Was könnte der Nation zu allen politischen Schicksalen, die sie bis in die neuesten Tage erfahren mußte, noch schlimmeres begegnen? Doch glaube ich, daß bey dem gegenwärtigen Zustand unserer Cultur diese Gefahr bicht zu besorgen sey, noch weniger aber, daß dieser mein Versuch etwas dazu beytragen werde.“ (Üs em Briäf an dr Friedrich David Gräter (1768–1830), 22.2.1803, zitiärt noch em Sonderegger).
  5. „Meine erste Absicht ist die, auf meine Landsleute zu wirken, ihre moralischen Gefühle anzuregen, und ihren Sinn für die schöne Natur um sie her theils zu nähren und zu veredelen, theils auch zu wecken. (…) Ich wünsche auch allgemeiner zu interessieren und dem Studium der deutschen Sprache, wenn auch nur etwas weniges und mittelbar zu nützen. Die Bekanntschaft mit den Dialekten unserer Sprache müßte in mancher Hinsicht wichtig seyn. Wenn man schon trockene Idiotismen-Sammlungen für belehrend und wichtig hielt, wie viel mehr die lebendige Darstellung des ganzen grammatikalischen Baus und Gewebes der Dialekte in zusammenhängenden Texten.“ (Üs em Briäf an dr Gräter, 8.2.1802)
  6. „Für ihre Kinder, die Ihnen Gott erhalten möge, will ich eine gute Fürbitte einlegen. Lehren Sie zuerst die angeborene Muttersprache, und am liebsten im häuslichen heimischen Dialekt sprechen; mit der fremden ist's noch lange Zeit. Mit dem Sprechen empfangen wir in der zarten Kindheit die erste Anregung und Richtung der menschlichen Gefühle in uns, und das erste verständige Anschauen der Dinge außer uns, was den Charakter des Menschen auf immer bestimmen hilft, uns es ist nicht gleichgültig in welcher Sprache es geschieht. Der Charakter iedes Volkes, wie gediegen und körnig, oder wie abgeschliffen er sein mag, und sein Geist, wie ruhig oder wie windig er sey, drückt sich lebendig in seiner Sprache aus, die sich nach ihm gebildet hat, und theilt sich unfehlbar in ihr mit. Wollen Sie Ihre Söhne zu Franzosen machen, so ist nichts daran auszusetzen, daß Sie sie im ersten Jahr des Lebens schon durch die Sprache der Franzosen dazu einweihen. Sollen Sie aber an Herz und Sinn wie Vater und Mutter werden, so ist das Französische nichts nutz dazu. Nichts für ungut wenn ich für jemand zu viel gesagt habe.“ (Üs em Briäf an dr Daniel Schneegans (1778–1842), Ends April oder Afang Mai 1805)
 
s Hebeldänkmol z Huuse

s Adänke an HebelBearbeite

De Hebel isch au naturwisseschaftlich bewandert und mit em bekannte Botaniker und Naturkundlehrer z Karlsrueh Karl Christian Gmelin befründet gsi. De Gmelin hät denn sogar ihm z Eer d Simsenlilie als Hebelia allemannica (hüt: Tofieldia calyculata) in sis Pflanzebuech ufgnoh.

Em Johann Peter Hebel sini Wärk het men im 19. und em 20. Joorhundert immer wider nöi trukt und glääse. Es baar Stück vo ihm sind in die alemannische literarische Samelbänd wie öppen em Georg Thürer sis Buech Holderbluescht ufgnoo. Z Basel hän Fründ vo dere Literatur anne 1860 d Basler Hebelstiftig gründet.[16] Der Soledurner Dichter Franz Josef Schild het dezue en Textband mit Mundartwärk usegää, und au der Dichter Johann Alois Minnich z Baden im Aargau het es Gedichtbüechli zu däm Alass gschribe.[17] Imene früenere Wärch vom Minnich vo anne 1836 het’s scho ne ganze Värs gha ufe Meischter Hebel, wo me guet merkt wie däm sini Sproochchraft gwürkt het:

«An Hebel (Verfasser der allemannischen Gedichte)»:[18]

«O! gsunge hesch i lieblige Töne dis
Feldlied, und zart di Schwägle-n-ab[19] saftigem
Holz gschält, und gstimmt, wo d’Nachtigall i
Hürste[20] het gsunge nes Meisterstückli.

’s foht lisli a, ’s isch grad as wie Geister, doch
Nu holdi, thäte thüsele; lüter jetz
Und nodisno tönts chächer, bis es
Zendumme chitet und ’s Echo Bscheid git.

’s nimmt wider ab, as wie-n-es verschwindti dur
D’ Luft jetz, und alles lost und es muchst si nüt
Nu d’ Lerch und Amsle stuunt a d’ Läubli,
Die vo dim Huch si no heimli rode.

O! sing mer einisch vor no, doch langsamer
Und liechter, Meister! daß i cha bhalte ’s Lied
Und fasse d’ Wis druf. – Ach i trife
D’ Tön nid so heimli, wie du, und gordnet’»

Em Minnich sis Bild vo der Nachtigall, wo i de Püsche singt, dütet diräkt uf em Hebel sini Värszyle «Singt ’s Tierli nid in Hurst und Nast?» im Gedicht Freude in Ehren. S alte Mundartwort Hurst, wo «Struuch» bedütet und i der Mehrzahl Hürst es «Gebüsch» meint, chunt bim Hebel e baar mol vor, und es isch i der Wörterlischte hinden im Hebel sine Allemannische Gedicht erklärt; me findet dezue no meh im Schwyzerischen Idiotikon.[21]

Em Hebel si Heimethuus z Huuse isch sit de sechziger Johr vom zwanzigschte Joorhundert ä Museum – s Hebelhuus – , wo mer alles übr ihn un si Land erfahre cha. Zu Ehre vo ihm würd z Huuse jedes Johr am zääte Mai s Hebelfeschd gfiert, wo d Maidli un d Büebe in de Tracht vom Vreneli un vom Hanseli un die alte Männer zämme mit de Hebelmusik ä Umzug mache. Zu dem Feschd chunt als vo Basel au d Basler Hebelstiftig. Wie das agfange het und al Joor so stimigsvoll zuegot, het dr alt Stiftigspresidänt Wilhelm Altwegg i dr Feschtreed gseit, wo me im alemannische Buech Holderbluescht cha nocheläse: «Us däre treie Liebi zuem Hebel, wo si drängt het, ebbis in sym Sinn und zue sym Adängge z’due, hän scho im Joor 1860 die beschte vo de domolige guete Basler in numme non ere scheeneren Erfillig von eme Wunsch und Plan vo ihm s Huusemer Hebelmehli gstiftet – mit der Aasprooch uff der Dichter, mit em Uffsage vo de Hebelgedicht dur die vier beschte Huusemer Schuelerkinder, wo derfir s Hebelbiechli mit em Widmigsblatt vo der Stiftig kriege, mit em goldige Hochzyttsbatzen an ai oder zwai Huusemer Burgerstechtere und nooche mit em freelige Dafle, wo die zwelf elteschte Manne vom Dorf d Ehregscht sin.» Un der Altwegg erineret dra, ass d Stiftig sid ane 1893 au alti Huusemer Fraue zum ene «währschafte Kaffi und eme frischbachene Gugelhopf» yglade het.[22]

 
s Hüüsli uf der Hebelhööchi z Schopfe, mit em Dänkmol vom Dichter

Es git e baar Dänkmööler füre Hebel a den Ort vo sim Läbe. Schriftdafele, Figuuren und Büschte vom Dichter cha me z Schwetzige uf sim Grab (s isch nid der erscht Grabschtei, sondern es Dänkmool vo 1859),[23] z Huuse bi der evangelische Chile (1860), z Schopfe (1860), z Löörech (1910)[24] und s Hebel-Dänkmool im Schlosspark z Karlsrue (1835)[25] gseh. Und es git au es Dänkmool für em Peter Hebel sini Muetter, d Ursula Hebel: das het me ane 1968 bi Brombach ufgstelt.

Nach meh weder eim Alauf het me z Basel anne 1899 chönne s Hebeldänkmool yweihe, wo mit der Hülf vo der Hebelstiftig und der Basler Regierig z Stand cho isch. Der Entwurf für s Monumänt us Schtei und Bronze isch vom Bärner Bildhauer Max Leu gsi, wo schynts sälber begeischteret i de Allemannische Gedicht gläse het.[26][27] Es anders Basler Hebel-Monumänt isch d Schriftdafele am Huus Dootedanz 2, em «Hebelhuus»[28]

Sit 1936 duet Bade-Württeberg de staatlich Hebelpriis verleihe, zerscht isch’s all Johr gsi, sit 1974 no all zwei Johr. Als Priisträger chömme Lüüt in Frog, wo sich um d alemannischi Sproch un Literatur oder um s Adänke an Johann Peter Hebel selber verdient gmacht hän. Im Augeblick gits für de Hebelpriis 10.000 Euro.

Noch em Zwöite Wältchrieg isch ane 1947 der Hebelbund Löörech entstande, wo all Joor dr Hebelsuntig durefiert; im Dreiländermuseum z Löörech isch der Hebel-Saal. Und sid 1991 gitt d Muettersproch-Gsellschaft an verdienti Persoone d Johann Peter Hebel-Medalie.

D Stadt Huuse git Lüüt, wo sech für d Kultur verdient mache, d Hebel-Gedänkplagette.

Schwetzige erinneret aa de Johann Peter Hebel mit em Hebelgedenken und em Hebeltrunk.[29]

No bis id Gägewart sind d Hebel-Wärch bi alemannischi Autore agsäh; so het d Carola Horstmann ufs Gedicht Das Hexlein ane 2010 es churzes Theaterstuck gschribe.

Dur s Wiisetal goot dr Hebel-Wanderwääg.

Bi all däm isch es nume als Anekdote z gseh, ass am 5. und 6. Jänner 2010 TeleBasel brichtet het, d Stadt Basel heig zum Hebel sim 250. Geburtstag kei bsunderi Feschdividääde planet gha. Es sin denn doch ane 2010 vil Sache zum Adänke an gross Dichter gscheh, mit Fäscht und Hebel-Spaziergäng und no meh.[30] S Basler Stadtbuech het der Schriftsteller mit de Wort vom Roger Ehret geert.[31] Und überhaupt isch der Dichter z Basel immer läbig, wo me sis Lied Z Basel an mym Rhy mit der schöne Melodi vom Komponischt Franz Abt jo sid öppe 1885 als Stadthymne schetzt.

Wärk vom HebelBearbeite

  • Allemannische Gedichte. Für Freunde ländlicher Natur und Sitten. Karlsruhe 1803. (anonym) (Digitalisat un Volltext im Dytsche Textarchiv) (zweiti Uflag 1804 mit Verfasseraagab)
    • Allemannische Gedichte. Für Freunde ländlicher Natur und Sitten. Poésies Alémaniques. Pour les amis de la nature et des mœurs rurales. Traduit par Raymond Matzen.
      Zweisprachige Ausgabe alemannisch/französisch Morstadt Verlag, Kehl am Rhein 2010, ISBN 978-3-88571-362-3.
  • Der Rheinländische Hausfreund. Kalendergschichte in mehrere Johrgäng (1803–1811)
    • Kalendergeschichten. Carl Hanser, München 1999.
  • Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes. Cotta, Stuttgart 1811. (Zämestellung vu dr Kalendergeschichten mit wenige Uuslossunge un Umstellunge) (Digitalisat un Volltext im Dytsche Textarchiv)
    • Aus dem Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreundes. Mit Illustrationen von K. F. Schulz. Vitales, Furth im Wald 2001, ISBN 3-934774-93-8.
  • Biblische Geschichten. Für die Jugend bearbeitet. Cotta, Stuttgart 1824.
  • Briefe. Herausgeber Wilhelm Zentner, 2 Bände. Müller, Karlsruhe 1957.
  • Poetische Werke. Nach den Ausgaben letzter Hand und der Gesamtausgabe von 1834 unter Hinzuziehung der früheren Fassungen. Winkler, München 1961.
  • Excerpthefte, herausgegeben von Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Julie Freifrau Haller von Gaertingen. Schriften des Museums für Literatur am Oberrhein, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-7650-8585-7.
  • Glück und Verstand. Minutenlektüren. Herausgegeben von Hansgeorg Schmidt-Bergmann und Franz Littmann. Hoffmann & Campe, Hamburg 2009, ISBN 3-455-40232-1.
  • Sämtliche Schriften.
    • Bd. II/Bd.III: Erzählungen und Aufsätze. C. F. Müller, Karlsruhe 1990.
    • Bd. V: Biblische Geschichten. C. F. Müller, Karlsruhe 1991, ISBN 3-7880-9805-8.
    • Bd. VI/Bd. VII: Predigten und Predigtentwürfe. Stroemfeld, Frankfurt am Main/Basel 2010, ISBN 978-3-87877-534-8.
    • Bd. VIII: Theologische Schriften. Stroemfeld, Frankfurt am Main/Basel 2013, ISBN 978-3-87877-537-9.

Lueg auBearbeite

LiteratürBearbeite

  • Wilhelm Altwegg: Johann Peter Hebel. Frauenfeld / Leipzig 1935 (= Die Schweiz im deutschen Geistesleben. Eine Sammlung von Darstellungen und Texten, begründet von Harry Mayne. Der illustrierten Reihe 22. Band.)
  • Basler Hebelstiftung (Hrsg.): Johann Peter Hebel: Wesen, Werk, Wirkung. GS-Verlag, Basel 1990, ISBN 3-7185-0101-5.
  • Friedrich Wilhelm Bautz: Johann Peter Hebel. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 619-624.
  • Guido Bee: Aufklärung und narrative Form. Studien zu den Kalendertexten Johann Peter Hebels. Münster u. a.: Waxmann 1997. ISBN 3-89325-565-6
  • Joachim Eiden: Johann Peter Hebel – zwischen Literatur und Recht. Baden-Baden: Nomos-Verlag 2008, ISBN 978-3-8329-3463-7
  • Richard Faber (Hg.): Lebendige Tradition und antizipierte Moderne. Über Johann Peter Hebel. Würzburg: Königshausen und Neumann 2004. ISBN 3-8260-2991-7
  • Andreas Heusler: Zur Sprache Johann Peter Hebels. In: Andreas Heusler: Schriften zum Alemannischen. Rüsgää vum Stefan Sonderegger. Berlin 1970 – E Sammlung vu Schrifte meischtens üs dr 1890er Johr.
  • Jan Knopf: Geschichten zur Geschichte. Kritische Tradition des „Volkstümlichen“ in den Kalendergeschichten Hebels und Brechts. Stuttgart: Metzler 1972. ISBN 3-476-00266-7
  • Rolf Max Kully: Johann Peter Hebel. Stuttgart 1969.
  • Fritz Liebrich: Johann Peter Hebel und Basel. Basel 1926.
  • Fritz Liebrich: Johann Peter Hebel. Basel 1918.
  • Franz Littmann: Johann Peter Hebel. Humanität und Lebensklugheit für jedermann. Erfurt: Sutton Verlag 2008, ISBN 978-3-86680-332-9
  • Ralph Ludwig: Der Erzähler. Wie Johann Peter Hebel ein literarisches Schatzkästlein schuf. Wichern-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-88981-286-5.
  • Jacob Achilles Mähly: Hebel, Johann Peter. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 11, Duncker & Humblot, Leipzig 1880, S. 188–195.
  • Gerhard Moehring: Johann Peter Hebel und Lörrach. Lörrach 1983.
  • Richard Nutzinger: Hebels Lebensfahrt in Berichten, Geschichten und Gedichten. Freiburg: Kommissionsverlag Rombach 1962
  • Norbert Oellers: Johann Peter Hebel. In Benno von Wiese (Hrsg.): Deutsche Dichter der Romantik, 2., überarbeitete Auflage, Berlin 1983, S. 57–87.
  • Julian Preece: The Significance of Johann Peter Hebel's "Das Schatzkästlein" in Elias Canetti's Three-Volume Autobiography. In: Modern Austrian Literature, 33, 2000, S. 73–82.
  • Stefan Sonderegger: Johann Peter Hebel als Mundartdichter im Umkreis der Brüder Grimm. Schriftenreihe des Hebelbundes Sitz Lörrach e. V. Nr. 34 (Red bim „Schatzkäschtli“ vum Hebelbund am 11. Mai 1985)
  • Johann Anselm Steiger: Bibel-Sprache, Welt und Jüngster Tag bei Johann Peter Hebel. Erziehung zum Glauben zwischen Überlieferung und Aufklärung. Göttingen 1994.
  • Bernhard Viel: Johann Peter Hebel oder Das Glück der Vergänglichkeit. Eine Biographie. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59836-4.
  • Rainer Wunderlich Verlag (Hrsg.): Über Johann Peter Hebel. Rainer Wunderlich Verlag, Tübingen 1964.
  • Rainer Wunderlich: Johann Peter Hebels ,Biblische Geschichten'. Göttingen 1990.
  • Wilhelm ZentnerHebel, Johann Peter. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 8, Duncker & Humblot, Berlin 1969, ISBN 3-428-00189-3, S. 165–168.
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebels Briefe an Gustave Fecht. 1791–1826. C. F. Mülle, Karlsruhe 1921.
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebel, Werke. Drei Bände. C. F. Müller, Karlsruhe o. J. [1923/24].
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebel. Festgabe aus Anlaß des 125. Todestages des Dichters. C. F. Müller, Karlsruhe 1951.
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebel, Briefe. C. F. Müller, Karlsruhe 1957 [Neu bearbeitete und vermehrte Ausgabe der Briefe].
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebel, Biblische Geschichten. C. F. Müller, Karlsruhe 1959.
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebel, Alemannische Gedichte. Mit hochdeutscher Übertragung von Richard Gäng. Reclam, Stuttgart 1960. Revidierte Neuauflage 1969.
  • Wilhelm Zentner: Johann Peter Hebel. Eine Biographie. C. F. Müller, Karlsruhe 1965 [Neubearbeitung von J. P. Hebel, Karlsruhe 1948].

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Thomas Schmidt: Johann Peter Hebel und der Belchen. 2012. ISBN 978-3-937384-60-3
  2. Die Briefe an Christoph Kölle & Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg uf hausen.pcom.de
  3. Der Orden vom Zähringer Löwen uf ordensmuseum.de
  4. Johann Peter Hebel Briefe
  5. Viel, Johann Peter Hebel, S. 247–250 und S. 253
  6. Johann Peter Hebel bei knerger.de
  7. Iganz Felner: Neue Allemannische Gedichte. 1803, S. III–VI.
  8. Neue allgemeine deutsche Bibliothek. Band 92, Berlin Stettin 1804, S. 33.
  9. zitiert in Oellers, Johann Peter Hebel, S.71
  10. Robert Minder: Dichter in der Gesellschaft. Erfahrungen mit deutscher und französischer Literatur. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-518-36533-5.
  11. Erhard Richter: Die Flurnamen von Wyhlen und Grenzach in ihrer sprachlichen, siedlungsgeschichtlichen und volkskundlichen Bedeutung Freiburg 1962 (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte 11)
  12. Der Rheinländische Hausfreund oder Neuer Calender – mit lehrreichen Nachrichten und lustigen Erzählungen. Karlsruhe 1808-1812, Lahr und Pforzheim 1813-1815, 1819.
  13. Suter: Hebel der Kalendermann, S. 40
  14. Zentner, Wilhelm: Johann Peter Hebels Werke, Bd. II, Karlsruhe: C. F. Müller, o. J. [1922/23], S. 9f.
  15. Johann Peter Hebel Briefe uf hausen.pcom.de
  16. Beatrice Mall-Grob: Die Basler Hebelstiftung. In: Badische Heimat. Zeitschrift für Landes- und Volkskunde, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz, 2010, (zum 250. Geburtstag von Johann Peter Hebel 2010), S. 488-495.
  17. Johann Alois Minnich: Zur Hebel-Feier in Basel, 1860. Gedichte in alemannischer Mundart. Baden i. Schw. 1860.
  18. Johann Alois Minnich: Alpenblumen. Eine Lese schweizerischer Gedichte. Luzern 1836,S. 31.
  19. Schwägle: es alts Musiginstrumänt us Holz, e früeni Form von ere Flöte; me seit ere i der Mundart au «Schwäbelpfiifli»
  20. I der Wörterlischte am Ändi vom Minnich sim Gedichtband isch erklärt: «Hurst, f., = Strauch, Buschwerk»
  21. Lueg der Artikel Hurst bim Schwyzerischen Idiotikon online
  22. Georg Thürer: Holderbluescht. Ein alemannisches Mundart-Lesebuch mit Beiträgen aus der deutschsprachigen Schweiz und ihrer alemannischen Nachbarschaft: aus Baden, dem Elsaß, Vorarlberg, Liechtenstein und den Walsersiedlungen im Piemont. Ebenhausen bei München und Aarau 1962, S. 216–219.
  23. Hebelgrab - Grab des Johann Peter Hebel in Schwetzingen uf wunderkraeuter.de
  24. Denkmal für Johann Peter Hebel uf wilhelm-gerstel.de
  25. Johann-Peter-Hebel-Denkmal uf ka.stadtwiki.net
  26. Albert Gessler: Hebelhaus und Hebeldenkmal. In: Basler Jahrbuch 1901, S. 210–232.
  27. Hebel-Denkmal uf der Website vo der Basler Hebelstiftig
  28. Das Hebelhaus uf altbasel.ch
  29. Volker Kronemayer: Hebels Todestag in Schwetzingen 2018. In: Badische Heimat, Dezember 2018, S. 628-630.
  30. Boris Burkhardt: Hebel ging in Basel nicht sang- und klanglos unter In: Basellandschaftliche Zeitung, 31. Dezämber 2010.
  31. Roger Ehret: «Ich hoffe, Sie seien irgendwo, wo alles singt und springt» Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag. In: Basler Stadtbuch, 2010, S. 191.


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