Johann-Peter-Hebel-Plakette

en Uuszaichnig, wo an Fraue und Mane us de Region am Oberrhii goot, wo sich „bsundregi Verdienscht um d Landschaft erworbe händ

D Johann-Peter-Hebel-Gedenkplakette der Stadt Hausen i. W. wird syder 1960 vù dr Gmei Huuse im Wiisedaal verliie. Si het der Name vom alemannische Dichter Johann Peter Hebel.

Die Uuszaichnig good an Fraue ùn Mane us dr Region am Oberryy, wù sich „bsùnderi Verdienschd ùm d Landschafd erwoorbe hän“. D Plakette wird an Chinschdler ùn Schrifdschdeler verliie, aber au an Lyd, wù im dr Dänggmoolbflääg oder in dr Haimdedfoorschig aktiv sin. Dää Bryys wird al Joor am «Hebeloobe», am Samschdig vor em 10. Mai, vergee.

Bryysdreeger

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Des sin d Bryysdreeger, wù syder 1960 d Hebelplakette iiberchùù hän, mid dr Begrindig fir d Uuszaichnig.

  • 1960: Ernst Niefenthaler, Bürchau, Heimetdichter
  • 1961: Karl Seith, Schopfe, Schriftsteller
  • 1962: Ernst Grether, Muulburg, Gwerbeschueldirektor i. R.
  • 1963: Adolf Glattacker, Tüllige, Kunschtmoler
  • 1964: Dr. Otto Kleiber, Basel, Schriftsteller
  • 1965: Hedwig Salm, Friburg, Schriftstelleri
  • 1966: Karl Ringwald, Fahrnau, Heimatforscher
  • 1967: Paula Hollenweger, Feldberg / Mille, Schriftstelleri
  • 1968: Dr. Eduard Sieber, Basel, Präsident vo dr Basler Hebelstiftig
  • 1969: Anton Dichtel, Friburg, Regierigspräsident i. R.
  • 1970: Hubert Baum, Sulzburg, Dichter
  • 1971: Maurus Gerner-Beuerle, Huuse/Bremen, Pastor un Schriftsteller
  • 1972: Fritz Schülin, Binze, Hischtoriker, Schriftsteller
  • 1973: Gerhard Jung, Lörrach, Heimetdichter
  • 1974: Gustav Oberholzer, Huuse i. W., Heimetforscher
  • 1975: Julius Kibiger, Augge, Kunschtmoler
  • 1976: Otto Reinacher, Broomech, Heimetpfleger
  • 1977: Karl Kurrus, Endige, Heimetschriftsteller un Mundartdichter
  • 1978: Alban Spitz, Meißle, Moler, Holzschnitzer un Mundartdichter
  • 1979: Ehlyt Albrecht-Vischer, Basel, Betreier vum Geburtshuus vom J. P. Hebel
  • 1980: Dr. Fritz Fischer, Mille, Schriftsteller, Redakteur
  • 1981: Werner Mennicke, Rhyyfelde, Pfarrer
  • 1982: Hermann Hakenjos, Chandere, Keramik-lngenieur
  • 1983: Hans Krattiger-Enzler, Rieche/Basel, Journalischt
  • 1984: Anne Franck-Neumann, Milhüüse / Elsass, Schriftstelleri un Dichteri
  • 1985: Ernst Hug, Huuse i. W., Burgermeischter a. D.
  • 1986: Marcel Wunderlin, Liestal CH, Redakteur / Radio
  • 1987: Werner Richter, Grenzach, Heimetdichter
  • 1988: Johannes Wenk-Madoery, Riehe/Basel, Kaufmann (Sammler, Archivar)
  • 1989: Jean Dentinger, Mundelse bi Stroßburi, Schriftsteller, Poet, Zeichner, Journalischt, Komponischt un Sänger
  • 1990: Ludwig Vögely, Karlsrueh, Gresge, Heimetforscher, Volkskundler, Heimetschriftsteller
  • 1991: Dr. Beat Trachsler, Basel, Mitglid vo dr Basler Hebelstiftig, Expert für Froge vom Denkmolschutz, Bewahrer vo baseldytschen Schrifttum
  • 1992: Dr. Erhard Richter, Chränzech, Heimetforscher, Vorsitzender vo dr Arbetsgmeinschaft Markgräflerland
  • 1993: Paul Nunnenmacher, Staufe im Briisgau, Mundart-Gedicht und -Hörspil, Heimetkundligi Biiträg
  • 1994: Prof. Dr. Gustav Oberholzer, Münche, Volkskundler, Museumsiirichter, Trachteforscher, Verfasser vo ländlicher Kulturgschicht, Erhalter vo Volkskunst
  • 1995: Dr. Rudolf Suter-Christ, Basel, Mitglid vo dr Basler Hebelstiftig, Dialektolog un Autor vu dr Baseldytsch-Grammatik un em Baseldytsch-Wörterbuech, Rusgeber vu bewahrenswerter baseldytsche Lyrik
  • 1996: Günter Braun, Lörrach, Natur- un Landschaftsschützer
  • 1997: Emma Guntz, Stroßburi/Elsass, Förderi un Erhalteri vo dr zweisprochige Literatur im Elsiss, Iisatz über d Grenze in Zitig, Funk un Fernseh
  • 1998: Karl Fritz, Schopfe-Fahrnau, Erhalter un Dokumentator vom heimetlige Volkstum, vo dr Hebeltradition z Huuse un dr Flettner-Niefentaler Tradition z Bürchau
  • 1999: Thomas Burth, Rhyyfelde-Meisele, Mundartdichter.
  • 2000: Gerhard Leser, Lörrach, ehem. Präsident vom Hebelbund, Pfarrer z Wyyl-Haltinge
  • 2001: Luise Katharina Meier, "S' Breite Lieseli", Chandere-Fürbach, Dialektdichteri
  • 2002: Dr. Hans Viardot, Tegernau, vilfältig u engagiert Wirke um s kulturell Erb un Iisatz für d Mensche im Kleine Wisetal. Landarzt
  • 2003: Ernst Burren, Oberdorf/CH, Autor vo Gedicht, Gschichte, Hörspil un Bühnestücke im Solothurner Dialekt
  • 2004: Walter Arzet, Huuse i. W., Heimetforscher, Autor vo Werk über d Gschicht vo Huuse (u. a. Iisewerk, Wasserläuf/Wuhr, Schanzebau am Maieberg)
  • 2005: Liesa Trefzer-Blum, Zell i. W., Gresge un Riehe/CH, Moleri, Keramikeri un Lyrikeri
  • 2006: Paula Röttele, Wyyl am Rhyy, Trachteforscheri, Vorsitzendi vo der Markgräfler Trachtegruppe
  • 2007: Liselotte Reber-Liebrich, Riehe/CH, Alt-Präsidenti vu dr Basler Hebelstiftig, Förderi vom Dialekt, Biiträg zue Hebel
  • 2008: Werner Störk, Schopfe, Leiter "AG Minifossi", Heimetforscher
  • 2009: Martin Keller, Arlise, Familieforscher
  • 2010: Karl-Heinz Vogt, Aldbùùrgermaischder
  • 2011: Liliane Bertolini
  • 2012: Ursula Hülse
  • 2013: Markus Manfred Jung, Dialäktdichter
  • 2014: Klaus Schubring, Huuse, Historiker
  • 2015: Jürgen „Joe“ Kammerer, Steine-Chilchhuuse, Initiator un Mitgrinder vum Buurehuusmuseum «Schniderhof»
  • 2016: Uli Führe, Liedermacher
  • 2017: Beatrice Mall-Grob, eemooligi Bresidändi vù dr Basler Hebelstiftig
  • 2018: Hansjörg Noe, Historiker
  • 2019: Edgar Zeidler
  • 2020: Thomas Schmidt
  • 2021: Dominik Wunderlin
  • 2022: Franz Littmann
  • 2023: Heidi Zöllner

Lueg au

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