D Katharina Zapatka (* 13. Juli 1970 z Fryburg) isch e dytschi Schauspiileri.

LääbeBearbeite

D Eltere vu dr Katharina Zapatka sin dr Schauspiiler Manfred Zapatka un d Schauspiileri Regine Vergeen. Noch em Abituur anne 1989 z Frankfurt am Main het si vu 1989 bis 1993 en Uusbildig Hoochschuel fir Musik un Theater Hannover absolviert. Syter anne 1989 duet si Heerschpiil un Heerbiecher schwätze. No dr Uusbildig het si ire eerscht Engaschmänt am Theater Baasel ghaa, derno het si am Maxim-Gorki-Theater z Berlin gspiilt, z Hamburg am Kampnagel, am Chinschtlertheater z Charlsrue un am Theater in der Josefstadt z Wien. 2016 het si as Mitautoori ire eerscht aige Stuck Schlaflos in Berlin am Renaissance-Theater Berlin zur Uffierig broocht, wu si au mitgspiilt het.

D Katharina Zapatka läbt mit ire Familie z Berlin.

FilmografyBearbeite

FäärnseeBearbeite

  • 1990: Sonntagsarbeit
  • 1990: Pfarrerin Lenau
  • 1994: Schattenzone
  • 1998: OP ruft Dr. Bruckner
  • 1998: Happy Birthday
  • 1998: Balko
  • 1999: Nordseeklinik
  • 2000: Medicopter 117 – Jedes Leben zählt
  • 2000: Alphateam – Die Lebensretter im OP
  • 2000: Verrat
  • 2001: Für alle Fälle Stefanie
  • 2002: Rosamunde Pilcher: Nur die Liebe zählt
  • 2002–2003: Hinter Gittern – Der Frauenknast
  • 2004–2010: Großstadtrevier (4 Folge)
  • 2005: Küstenwache
  • 2005: Open
  • 2007: Hysterikon
  • 2010: Unser Charly
  • 2012: SOKO Wismar
  • 2013: Alles was zählt
  • 2019: Ein Sommer in Salamanca

KinoBearbeite

  • 1996: Le Balkanisateur
  • 1997: Im Namen der Unschuld
  • 1998: 2 Männer, 2 Frauen – 4 Probleme!?
  • 2004: Mami und Papi
  • 2006: Open

TheaterBearbeite

  • 1993–1997: Theater Baasel
  • 1998–1999: Luisenburg-Festspiele Wunsiedel
  • 1999–2002: Maxim-Gorki-Theater z Berlin
  • 2002: Kampnagel Hamburg
  • 2004: Theaterhaus Mitte Berlin
  • 2004: Zeisehallen Hamburg
  • 2005–2006: Theater in der Josefstadt z Wien
  • 2006: Neues Schauspiel Erfurt
  • 2008–2009: Künstlertheater Karlsruhe
  • 2009–2010: Zeisehallen Hamburg
  • 2011–2012: Kaserne Baasel
  • 2015–2019: Kriminaltheater Berlin
  • 2016–2019: Renaissance-Theater Berlin

Heerschpiil un FeatureBearbeite

  • 1989: Edward Boyd: Spanische Schlösser – Reschy: Bernd Lau (Heerschpiil – SWF)
  • 1999: Joseph Roth: Hiob (Meyer Mirjam) – Reschy: Robert Matejka (Heerschpiil – MDR)
  • 2003: Irmgard Maenner/Jeannette Witte: Bitte achten Sie nicht auf mein Lächeln – Reschy: Christiane Ohaus (Feature – DLR Berlin/RB)
  • 2003: Karla Krause: Liebe, die um Abschied weiß – Reschy: Robert Matejka (Feature – DLR Berlin/BR)
  • 2004: Michael Koser: Die Schule der Glücksritter oder Arsène Lupin trifft Al Capone – Reschy: Renate Heitzmann (Heerschpiil – DLR)
  • 2009: Inge Braun/Helmut Huber: Werd ich mit Singen deutsch?; Reschy: Nikolai von Koslowski (DKultur/RBB)
  • 2009: Lorenz Schröter: Armut ist Diebstahl – Reschy: Nikolai von Koslowski (Feature –WDR)
  • 2015: Wolfgang Zander: Seltene Erden – Reschy: Nikolai von Koslowski (Radio-Tatort #90 – RBB)

WeblinkBearbeite

  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Katharina_Zapatka“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.