Bisse
Bisse, ao Bissing (amtlich Bissingen), isch a Gmoid em Landkreis Dillinga, Bayern, met ensgsamt achtze Ortstoil.
Wappa | Deitschlandkart | |
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Basisdata | ||
Bundesland: | Bayern | |
Regierongsbezirk: | Schwabe | |
Landkroes: | Dillinga | |
Heh: | 454 m i. NHN | |
Fläch: | 64,2 km² | |
Eiwohner: |
3686 (31. Dez. 2021)[1] | |
Bevelkerongsdicht: | 57 Eiwohner je km² | |
Boschtloetzahl: | 86657 | |
Vorwahlen: | 09084 und 09089 | |
Kfz-Kennzoeche: | DLG | |
Gmoedsschlissel: | 09 7 73 117 | |
Adress vo dr Marktverwaltong: |
Am Hofgarten 1 86657 Bissingen | |
Webpräsenz: | ||
Bürgermeister: | Michael Holzinger (FW / FWU / WGU / CWB / WGO) | |
Lag vom Markt Bissingen em Landkroes Dillinga | ||
GeografiBearbeite
Dia ganza Gegnd von dr Gmoid Bisse hoißt ma Kesseltal, weil do a gloinr Bach durchgot, wo Kessel hoißt. Auftoilt werd dann ebbl no in a "Obrs" und a "Ondrs" Kesseltal. Bisse selber isch im ondra.
Vo dr Gmarkong send 56,7% Landwirtschaftsfleche, 32,2% Wald, 9,9% Sidlongsfleche ond 1,2% sonschtige Fleche.
GmoendsgliderongBearbeite
Zua Bissing gheret d Ortsdoel Bissing, Buggenhofen, Burgmagerbein, Diemantstein, Fronhofen, Gaishardt, Göllingen, Hochdorf, Hochstein, Kallertshofen, Kesselostheim, Leiheim, Oberliezheim, Obermagerbein, Oberringingen, Stillnau, Thalheim, Tuifstädt, Unterbissingen, Unterringingen, Warnhofen ond Zoltingen, d Weiler ond Hef Bergmühle, Buch a. Rannenberg, Herrenmühle, Hohenburgermühle, Kömertshof, Leitenhof, Neutenmühle, Reimertshof ond Stegmühle, d Ruine Hohenburg ond d Kirch St. Michael.
GschichtBearbeite
Gschichdlich got dr heitige Hauptort Bisse auf a alemannischa Siedlung ausam sechsda Johrhundert zruck. Zom erschda Mol urkundlich erwähnt wora isch Bisse em Johr 1140. Em Johr 1281, en dr sognannda "Wallersteiner Urkunde" ischs dann zom erschda Mol als "Markt Bissingen" bezeichnat wora.
EiwohnerBearbeite
Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
Eiwohner | 3769 | 3426 | 3129 | 3039 | 2876 |
Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
Eiwohner | 4061 | 3432 | 3359 | 3244 | 3541 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,4 % gleäge.
ReligionBearbeite
80,3 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 18,6 % evangelisch.
VerwaltongBearbeite
Bissing ghert zua koene Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Birgermoeschter vo Bissing ischt dr Michael Holzinger.
WahleBearbeite
Ergebnis vu dr Landdagswahle seit 1986:
Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
1986 | 64,9 % | 15,5 % | - | 3 % | 13,1 % | 3,5 % |
1990 | 53,3 % | 17,8 % | - | 2,7 % | 21,5 % | 4,7 % |
1994 | 58,8 % | 21,3 % | - | 3,3 % | 10,4 % | 6,2 % |
1998 | 58,6 % | 23,2 % | 7,7 % | 2,3 % | 2,1 % | 6,1 % |
2003 | 73,9 % | 11,3 % | 5 % | 3,4 % | 2,7 % | 3,7 % |
2008 | 54,4 % | 9,3 % | 10,3 % | 4,5 % | 10,6 % | 10,9 % |
2013 | 45,9 % | 13,9 % | 17,9 % | 5,3 % | 5,8 % | 11,2 % |
DialektBearbeite
Dr Dialekt vo Bissing ghert zom Schwäbisch.
WeblinkBearbeite
- Commons: Bissingen (Bayern) – Sammlig vo Multimediadateie
- www.bissingen.de
- Bissingen (Bayern): Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Bissingen (Bayern): Amtlichi Statistik (LStDV)
FuaßnotaBearbeite
- ↑ Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).