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Ambrosius vo Mailand

Bischof und Chillevater
E Bild vom Ambrosius vo Mailand, Mosaik in Sant’Ambrogio z Mailand; mögligerwiis no zu sine Läbzite entstande

Dr Ambrosius von Mailand (* 339 z Trier; † 4. April 397 z Mailand) isch as römische Politiker zum Bischof gweelt worde. Er isch äine vo de vier latiinische Chilleleerer vo dr Weschtchille in dr Spootantike gsi und het ane 1298 dr Eeretitel Chillevater überchoo.

LäbeBearbeite

Syni elteri Schwöschter isch di häiligi Marcellina gsi.

Dr Ambrosius het gegen e Arianismus kämpft, au uf em Konziil vo Aquileia, und die theodosianische Dekreet, wo im Joor 391 s Chrischtedum in dr trinitarische Form zur Staatsreligion erhobe häi, gönd woorschinlig uf sin Iifluss zrugg. Dr Ambrosius het au Christe in Schutz gnoo, won e jüdischi Sünagooge abebrennt häi, und er het dr Kaiser Theodosius I. drzue zwunge, noch em Massaker vo Thessaloniki, wo dr Kaiser noch em Mord an sim Armeemäister Butherich befoole het, öffentlig Buess z due.

Dr Ambrosius isch dr Schutzpatron vo Mailand und vo Bologna.

WärchBearbeite

 
Divi Ambrosii Episcopi Mediolanensis Omnia Opera, 1527
  • De fide ad Gratianum
  • De institutione virginis et S. Mariae virginitate perpetua
  • De Nabuthe Iezraelita
  • De officiis ministrorum
  • De poenitentia
  • De sacramentis
  • De Tobia
  • De virginibus ad Marcellinam sororem
  • De virginitate
  • Epistulae
  • Exhortatio virginitatis
  • Explanatio Symboli ad initiandos
  • Hexaemeron
  • Hymni
  • Orationes
  • Expositio in Lucam
  • Veni redemptor gentium
  • Aeterne rerum conditor
  • Deus, creator omnium
  • Du Glanz aus Gottes Herrlichkeiten

LitratuurBearbeite

  • Markus Löx: monumenta sanctorum. Rom und Mailand als Zentren des frühen Christentums: Märtyrerkult und Kirchenbau unter den Bischöfen Damasus und Ambrosius, Spätantike - Frühes Christentum - Byzanz, Reihe B: Studien und Perspektiven 39 (Wiesbade 2013) http://reichert-verlag.de/fachgebiete/altertumswissenschaften/9783895009556_monumenta_sanctorum-detail
  • Ernst Dassmann: Ambrosius von Mailand. Leben und Werk. Stuttgart 2004.
  • Adolf Jülicher: Ambrosios 7. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band I,2, Stuttgart 1894, Sp. 1812–1814.
  • Christoph Markschies: Ambrosius von Mailand und die Trinitätstheologie. Tübinge 1995.
  • Friedrich Wilhelm Bautz: AMBROSIUS. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 1, Hamm 1975, Sp. 142–144.

WeblinggBearbeite

  Commons: Saint Ambrose – Sammlig vo Multimediadateie
  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Ambrosius_von_Mailand“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.