Auray (bretonisch An Alre) isch e franzesischi Gmai im Département Morbihan in dr Region Bretagne.

Auray
Dscn5043-auray.jpg
le Port Saint-Goustan
Verwàltung
Land Frànkrich
Region Bretagne
DépartementMorbihan (56)
ArrondissementLorient
KàntonAuray
KommünàlverbàndAuray Quiberon Terre Atlantique
Àmtliga NàmaAuray
MaireJean-Claude Dumoulin (2014-2020)[1]
Code Insee56007
Poschtlaitzàhl56400
Iiwohner
Iiwohner13.945
Flech6,91 km2
Bevelkerungsdicht1.763,68 Iiw./km2
Làg
Koordinate47° 40′ 04″ N, 2° 58′ 57″ W / 47.667777777778°N,2.9825°W / 47.667777777778; -2.9825Koordinate: 47° 40′ 04″ N, 2° 58′ 57″ W / 47.667777777778°N,2.9825°W / 47.667777777778; -2.9825
Heche25 m
Auray hemen kokatua: Frànkrich
Auray
Auray
Auray (Frànkrich)
Website
http://www.auray.fr

D Stadt ghert zum Kanton Auray un zum Arrondissement Lorient.

GeografiBearbeite

Auray lyt am Fluss Loc'h, wu ab do Auray haißt, d Oberstadt am linke Stade, s Hafeviertel am rächte Stade. Bis uf Vannes sin s 17 km, bis uf Lorient 29 km.

GschichtBearbeite

Auray isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1069 as catrum Alrae (1081: Alrae, 1129: Auray, 1136: Auraio, 1187: Alraycum, 1208: Alraium, 1233: Elrayo, 1241: Elraii, 1278: Olraium, 1282: Aurray, 1291: Aureio, 1309: Aurey, 1309: Elray, 1371: Aulrey, 1371: Aureyo, 1371: Auroy, 1371: Auroyo, 1371: Aurrayo, 1371: Aurroyo, 1437: Tenoualray, 1453: Alraii, 1561: Aulray, 1717: Auray evêché de Vennes).

VerwaltigBearbeite

Dr Maire vu Auray isch dr Jean-Claude Dumoulin. Auray ghert zum Kommunalverband Auray Quiberon Terre Atlantique.

BevelkerigsentwickligBearbeite

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Yywohner 8.118 8.449 10.256 9.892 10.323 10.911 12.536

DialektBearbeite

Dr traditionell Dialäkt vu Auray ghert zum Bretonisch.

Kultur un BöuwärchBearbeite

  • Château d'Auray
  • Église Saint-Charles-de-Blois
  • Église Saint-Gildas
  • Église Saint-Goustan
  • Chapelle Capucins
  • Chapelle Frères Congrégation Hommes Immaculée Conception
  • Chapelle Madeleine
  • Chapelle Notre-Dame-Bethleem
  • Chapelle Notre-Dame-Lourde
  • Chapelle Sainte-Anne Kerplouz
  • Chapelle Saint-Esprit, puis caserne Duguesclin
  • Chapelle Saintt-Fiacre
  • Chapelle Sainte-Hélène
  • Couvent cordelières Pere Eternel
  • Menhir

WeblinkBearbeite

  Commons: Auray – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)