Locmariaquer

Locmariaquer (bretonisch Lokmaria-Kaer) isch e franzesischi Gmai im Département Morbihan in dr Region Bretagne.

Locmariaquer
Le port de Locmariaquer en 2008 - Jean-Charles GUILLO.jpg
Locmariaquer, Hafe
Verwàltung
Land Frànkrich
Region Bretagne
DépartementMorbihan (56)
ArrondissementLorient
KàntonAuray
KommünàlverbàndAuray Quiberon Terre Atlantique
Àmtliga NàmaLocmariaquer
MaireMichel Jeannot (2014-2020)[1]
Code Insee56116
Poschtlaitzàhl56740
Iiwohner
Iiwohner1.552
Flech10,99 km2
Bevelkerungsdicht143,86 Iiw./km2
Làg
Koordinate47° 34′ 09″ N, 2° 56′ 43″ W / 47.569166666667°N,2.9452777777778°W / 47.569166666667; -2.9452777777778Koordinate: 47° 34′ 09″ N, 2° 56′ 43″ W / 47.569166666667°N,2.9452777777778°W / 47.569166666667; -2.9452777777778
Heche6 m
Locmariaquer hemen kokatua: Frànkrich
Locmariaquer
Locmariaquer
Locmariaquer (Frànkrich)
Website
http://www.locmariaquer.fr

D Gmai ghert zum Kanton Auray un zum Arrondissement Lorient.

GeografiBearbeite

Locmariaquer lyt sidli vu Auray uf ere Halbinsle am Atlantik, 16 km vu Vannes un 38 km vu Lorient uf ere Hechi zwische 0 m un 19 m iber Normalnull. Nochbergmaine sin Crac'h im Norde un Saint-Philibert im Nordweschte. Im Oschte gränzt d Gmai an dr Golf vu Morbihan un im Side an dr Atlantik.

Zue dr Gmai ghere d Wyler Bellevue, Coët Courzo, Coët Er Roué, Fetanstirec, Keranlay, Kercadoret, Kerdaniel, Keréré, Kergolvan, Kerguerec, Kerhelle, Kerhern, Kerhuiltan, Keriaval, Kerigan, Kerinis, Kerivaud, Kerjean, Kerlavarec, Kerlogonan, Kerlud, Kerouarch, Kerpenhir, Kerveresse, Lann Brick, Lann Y Nis, Le Brénéguy, Le Guilvin, Le Lézard, Le Moustoir, Le Nélud, Le Palud, Le Pont Er Lenn, Le Vinglé, Les Pierres Plates, Locquidy, Mané-Lud, Pointe de Kerpenhir, Pointe Er Hourel, Pointe Erlong, Pointe Er Ville, Pont Er Vugale, Rouick, Saint-Pierre Loperet, Scarpoche un Toul Y Niss.

GschichtBearbeite

Locmariaquer isch zum erschte Mol gnännt wore anne 856 as Chaer plebs (859: Caer, 1082: Sanctae Mariae de Caer, 1082: Loc Maria Kaer, 1387: Kaer, 1452: Ker, 1457: Locmaria, 1470: Parrochia de Kaer, 1548: Loumariaker, 1572: Locmaria en Ker, 1630: Lomaria K., 1636: Lomaria Ker, 1779: Lomariaquer, 1819: Lomariaker).

VerwaltigBearbeite

Dr Maire vu Locmariaquer isch dr Michel Jeannot. Locmariaquer ghert zum Kommunalverband Auray Quiberon Terre Atlantique.

BevelkerigsentwickligBearbeite

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Yywohner 1.322 1.265 1.288 1.278 1.309 1.367 1.674

DialektBearbeite

Dr traditionell Dialäkt vu Locmariaquer ghert zum Bretonisch. Am 26. Novämber 2008 het d Gmai d Charta Ya d’ar brezhoneg verabschidet.

Kultur un BöuwärchBearbeite

  • Dolmen de Kercadoret
  • Dolmen de Kerdaniel
  • Dolmen un Tumulus circulaire Kerdaniel
  • Dolmen de Kerlud
  • Dolmen de Kerveresse
  • Dolmen Mané Retual
  • Grand menhir brisé d'Er Grah, mit em greschte Menhir vu dr Wält (hite in vier Dail broche)
  • Dolmen Les Pierres Plates
  • Dolmen et Tumulus du Mané Lud
  • Menhir Couche Bronso
  • Cairn de la Table des Marchand
  • Tumulus d'Er Grah
  • Tumulus Ruyk
  • Chilche Notre-Dame (romanisch, 1082-1120)
  • Kapäll Saint Gildas, Moustoir (1883)
  • Kapäll Saint-Pierre-Loperec (1772)
  • Kapäll Saint-Michel (1749)
  • Mareiestatue «Statue de Notre Dame de Kerdro»

LiteraturBearbeite

  • J. L'Helgouac'h: Locmariaquer. Éd. Gisserot, Paris 1994
  • F. Postic: Les armoires de pierre de Locmariaquer. Éd. ArMen, n° 18, 1988.

WeblinkBearbeite

  Commons: Locmariaquer – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)