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Bundesdagswahl 2013
Vorlaifig amtlig Ergebnis[1]
(299 Wahlchrais – 71,5 % Wahlbedailigung – 1,3 % uugiltigi Stimme)
 %
50
40
30
20
10
0
41,5
25,7
8,6
8,4
4,8
4,7
2,2
1,3
2,8
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+7,7
+2,7
-3,3
-2,3
-9,8
+4,7
+0,2
-0,2
+0,3
     
Vo 630 Sitz entfalle uf:

D Wahl zum 18. Dytsche Bundesdag het am 22. Septämber 2013 stattgfunde, zytglych mit dr Landdagswahl z Hesse.

UusgangssituationBearbeite

Syt dr Bundestagswahl 2009 regiert e schwarz-geeli Koalition us CDU, CSU un FDP unter dr Bundeschanzleri Angela Merkel (Kabinett Merkel II). D SPD, Die Linke un Bündnis 90/Die Grünen bilde d Opposition im Dytsche Bundesdag.

Barteien un KandidateBearbeite

Zue dr Wahl sin 34 Barteien aadrätte.[2] Dodervu hän 30 Barteie mit Landeslischte kandidiert, vier nume mit Chraisvorschleg.[3] Insgsamt hän 4.451 Lyt fir dr Bundesdag kandidiert, dodervu 1.149 Fraue.

In dr 16 Länder sin insgsamt 233 Landeslischte vu 30 Barteien zuegloo wore. In dr 299 Wahlchrais hän 2705 Lyt kandidiert.[4]

  • CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands (nit z Bayern; 254 Chraiswahlvorschleg)
  • SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands (in allne Bundesländer; 299 Chraiswahlvorschleg)
  • FDP – Freie Demokratische Partei (in allne Bundesländer; 298 Chraiswahlvorschleg)
  • DIE LINKE (in allne Bundesländer; 298 Chraiswahlvorschleg)
  • GRÜNE – Bündnis 90/Die Grünen (in allne Bundesländer; 299 Chraiswahlvorschleg)
  • CSU – Christlich-Soziale Union in Bayern (nume z Bayern; 45 Chraiswahlvorschleg)
  • PIRATEN – Piratenpartei Deutschland (in allne Bundesländer; 276 Chraiswahlvorschleg)
  • NPD – Nationaldemokratische Partei Deutschlands (in allne Bundesländer; 258 Chraiswahlvorschleg)
  • FREIE WÄHLER – Freie Wähler (in allne Bundesländer; 174 Chraiswahlvorschleg)
  • AfD – Alternative für Deutschland (in allne Bundesländer; 158 Chraiswahlvorschleg)
  • MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (in allne Bundesländer; 41 Chraiswahlvorschleg)
  • pro Deutschland – Bürgerbewegung pro Deutschland (13 Landeslischte, nit z Hamburg, Schleswig-Holstein, Thüringen; drei Chraiswahlvorschleg)
  • REP – Die Republikaner (zeh Landeslischte: Berlin, Brandeburg, Hesse, Rhyland-Pfalz, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Nidersachse, NRW, Thiringe, Bade-Wirttebärg; 21 Chraiswahlvorschleg)
  • ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei (acht Landeslischte: Berlin, Hamburg, NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bade-Wirttebärg; 62 Chraiswahlvorschleg)
  • BüSo – Bürgerrechtsbewegung Solidarität (sechs Landeslischte: Bayern, Bade-Wirttebärg, Berlin, Hesse, NRW, Sachse; 38 Chraiswahlvorschleg)
  • Die PARTEI – Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (fimf Landeslischte: Berlin, Bremen, Hamburg, Hesse, NRW; 32 Chraiswahlvorschleg)
  • Tierschutzpartei – Partei Mensch Umwelt Tierschutz (fimf Landeslischte: Bayern, Bremen, Nidersachse, Schleswig-Holstein, Bade-Wirttebärg; zwei Chraiswahlvorschleg)
  • PARTEI DER VERNUNFT – Partei der Vernunft (vier Landeslischte: Bayern, NRW, Rhyland-Pfalz, Baden-Württemberg; sechs Chraiswahlvorschleg)
  • Bündnis 21/RRP (drei Landeslischte: Bayern, Bremen, NRW; 17 Chraiswahlvorschleg)
  • BIG – Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (drei Landeslischte: Berlin, NRW, Bade-Wirttebärg; sechs Chraiswahlvorschleg)
  • RENTNER – Rentner Partei Deutschland (drei Landeslischte: Hamburg, Schleswig-Holstein, Bade-Wirttebärg; ai Chraiswahlvorschleg)
  • PSG – Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale (drei Landeslischte: Berlin, Hesse, NRW)
  • PBC – Partei Bibeltreuer Christen (zwoo Landeslischte: Nidersachsen un Bade-Wirttebärg; fimf Chraiswahlvorschleg)
  • Volksabstimmung – Ab jetzt … Demokratie durch Volksabstimmung (zwoo Landeslischte NRW un Bade-Wirttebärg; zwee Chraiswahlvorschleg)
  • BP – Bayernpartei (Landeslischt z Bayern; elf Chraiswahlvorschleg)
  • DIE VIOLETTEN – Die Violetten – für spirituelle Politik (Landeslischt z Bayern; fimf Chraiswahlvorschleg)
  • FAMILIE – Familien-Partei Deutschlands (Landeslischt im Saarland; vier Chraiswahlvorschleg)
  • DIE FRAUEN – Feministische Partei Die Frauen (Landeslischt z Bayern)
  • Die Rechte (Landeslischt z NRW)
  • Partei der Nichtwähler (Landeslischt z NRW)
  • DKP – Deutsche Kommunistische Partei (sechs Chraiswahlvorschleg)
  • B – Bergpartei, die „ÜberPartei“ (ai Chraiswahlvorschlag)
  • BGD – Bund für Gesamtdeutschland (ai Chraiswahlvorschlag)
  • Nein!-Idee (ai Chraiswahlvorschlag)

Derzue sin 81 Ainzelbewärber aadrätte,[5] dodrunter dr Siegfried Kauder im Wahlchrais Schwarzwald-Baar.[6]

WahlergebnisBearbeite

Noch em vorlaifige Ergebnis vu dr Bundesdagswahl lyt d Union (41,5 %) us CDU (34,1 %) un CSU (7,4 %) vor dr SPD (25,7 %), dr Linke (8,6 %) un dr Griene (8,4 %). D FDP (4,8 %) het s zum erschte Mol in ihre Gschicht nit in dr Bundesdag gschafft. D AfD (4,7 %), wu erscht e baar Monet alt isch, isch au dr Fimf-Brozänt-Hurd hange blibe.

LiteraturBearbeite

  • Bundestagswahl 2013. Kontinuität und Wandel. Herausgegeben von Uwe Andersen, Politische Bildung (2013, Heft 1), Wochenschau-Verlag, Schwalbach am Taunus 2013, ISBN 978-3-89974-843-7.
  • Henning Nase: Deutschland wählt. Analysen und Prognosen zur Bundestagswahl 2013. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2013, ISBN 3-8305-3166-4.

WeblinkBearbeite

  Commons: Bundestagswahl 2013 – Sammlig vo Multimediadateie
Informatione zue dr Bundesdagswahl
Wahlprogramme im Iberblick

FueßnoteBearbeite

  1. Bundeswahllaiter: Bundesergebnis – Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahl 2013 Archivlink (Memento vom 6. Februar 2015 im Internet Archive)
  2. Bundeswahlleiter: Wahlteilnahme Parteien Archivlink (Memento vom 2. Septämber 2013 im Internet Archive)
  3. Bundeswahlleiter: Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Archivlink (Memento vom 21. Septämber 2013 im Internet Archive)
  4. Bundeswahlleiter: Pressemitteilung 17/2013 uf wahlrecht.de
  5. Bundeswahlleiter: Unabhängige Bewerber Archivlink (Memento vom 21. Septämber 2013 im Internet Archive)
  6. Rebellion gegen die eigene Partei, Süddeutsche Zeitung online, 17. Juli 2013