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GeografiBearbeite

Corgémont ligt im Schwizer Jura im Vallon de Saint-Imier. D Gmeindsflächi bsteit us 54,1 % langwirtschaftlecher Flächi, 40 % Waud, 5,5 % Sidligsflächi u 0,3 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Tramelan, Mont-Tramelan, Cortébert, Nods, Orvin, Sonceboz-Sombeval u Tavannes.

GschichtBearbeite

Corgémont isch zum erschte Mal gnennt worde im 8. Jh. Curisgimund (1178 Coriamont, 1181 Cortgemund, 1228 Corteimont, 1326 Coriemont).

Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Courtelary ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 753 973 1114 1356 1477 1418 1369 1284
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 1238 1177 1285 1414 1645 1470 1534 1493

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 11,4 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

61,2 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 22,8 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 5,1 %, CVP 2,6 %, EVP 3,2 %, FDP 10,5 %. GLP 1,9 %, GP 11,5 %, SP 22,0 %, SVP 35,8 %, Suschtigi 7,4 %.

Gmeindspresidänt vo Corgémont isch dr Etienne Klopfenstein (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,6 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 1493 Ywohner 16,1 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 77,5 % Französisch u 3,3 % Italienisch.[2]

Dr alt Patois (Franc-comtois) vo Corgémont isch wahrschynlech ir erschte Heufti vom 20. Jh. uusgstorbe.

WeblinkBearbeite

  Commons: Corgémont – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)