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Elleberg (amtlich Ellenberg) isch a Gmoind em Oschtalbkrois in Bade-Württeberg mit 20 Ortsdoil, die moiste drvo kloine Wohnplätz. Die moiste Eiwohner wohnad em Hauptort Elleberg und em Ortsdoil Broidabach.

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Elleberg
Ellenberg (Württemberg)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Elleberg hervorghobe
49.01527777777810.216944444444574Koordinate 49° 1′ N, 10° 13′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Kroes: Oschtalbkroes
Heh: 574 m i. NHN
Fläch: 30,2 km²
Eiwohner:

1720 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 57 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73488
Vorwahlen: 07962, 07961, 07965, 07966
Kfz-Kennzoeche: AA
Gmoedsschlissel: 08 1 36 018
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Hauptstraße 25
73488 Elleberg
Webpräsenz: www.ellenberg.de
Birgermoeschter: Rainer Knecht (parteilos)
Lag vo vo de Gmoed Elleberg em Oschtalbkroes
Schwäbisch GmündLandkreis HeidenheimLandkreis Schwäbisch HallRems-Murr-KreisLandkreis GöppingenAalenAbtsgmündAdelmannsfeldenBartholomäBöbingen an der RemsBopfingenDurlangenEllenberg (Württemberg)Ellwangen (Jagst)Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)Essingen (Württemberg)Göggingen (Württemberg)GschwendHeubachHeuchlingenHüttlingen (Württemberg)Hüttlingen (Württemberg)IggingenJagstzellKirchheim am RiesLauchheimLeinzellLorch (Württemberg)MögglingenMutlangenNeresheimNeulerObergröningenOberkochenRainauRiesbürgRiesbürgRosenberg (Württemberg)Ruppertshofen (Ostalbkreis)SchechingenSchwäbisch GmündSpraitbachStödtlenTäferrotTannhausenTannhausenUnterschneidheimWaldstetten (Ostalbkreis)Waldstetten (Ostalbkreis)Westhausen (Württemberg)WörtBayernKarte
Iber des Bild

Die Gmoind isch Mitglied vo dr Vereinbarta Verwaltungsgmoinschaft vu dr Stadt Ellwãng.

Geographischa LagBearbeite

Elleberg liegt ziemlich en dr Midde zwischa Stuegert und Nirnberg am Oschdrand vom Virngrund auf dem siadlicha Hangrigga dr Nordost-Kupp vom Hornberg. D Gmoind hot Andoil an de Naturraim Öschtlichs Albvorland ond Schwäbisch-Fränkische Waldberg, die boide zom Schwäbischa Keuper-Lias-Land zählat, sowie am Mittelfränkischa Becka, am Deilraum vom Fränkischa Keuper-Lias-Lande

GmoindegliederongBearbeite

 
Kirch ond Schuel vo Elleberg

Zo Elleberg ghärts Dorf Elleberg, die Weiler Althueb, Bautzahof, Birahaiusle, Broidabach, Eiberg, Gorgaschtadt, Gerhof, Häsle, Haselbach, Henderstoibach, Kraschbronn, Muckadaal, Neihueb, Roadhof und Schmalabach, die Häaf Schweizerhof ond Zwiebelshof ond die Haiser Diatlesmiahl und Eiberger Sägmiahl sowie dia abgangane Ortschafta Vorderstoinbach, Nytheim, Staudasägmiakl, Geswende, Altengeswende, Niwengeswend, Butzenroden, Underburn bi dem Horn, Zem Brand, Absbach, zem Kapf, Heroltzberg, zem Hessen, Tiechenhart, zem Stainhaw, Zem Horn, Segmul am obern newen weyer und Segmul am alten wyer.

D Gmoind hod 2000 ihr 700-jährigs Gmoindsjubiläum gfeierd, weil dia erste urkundliche Erwähnunga aus'm Johr 1300 datierad. Ausgrabunga onder anderm en dr Kirch lassad abr drauf schliaßa, dass do breits vorhär Siedlunga existiert hen. Ab 1806 hod Elleberg zom Oberamt Ellwanga ghärt. Alse des aufglöst hen, isch der Ort 1938 zom Landkreis Ohlla (AA)komma ond ghärt seit dr Kroisreform 1973 zom Ostalbkreis.

GschichtBearbeite

Elleberg ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1300.

VerwaldongBearbeite

Elleberg hot mit dr Stadt Ellwãng ond dr Gmoede Adelmannsfelde, Jagschtzell, Nuiler, Raenao, Roäseberg ond Weert a Verwaldongsgmoeschaft vereibart.

Dr Schuldes vo Elleberg ischt dr Rainer Knecht.

WahlaBearbeite

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[2]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 45,5 % 20,9 % 6,2 % 5,6 % 1,8 % 16,5 % 3,5 %
2011 59,1 % 14,7 % 13,3 % 3,6 % 3 % 6,3 %
2006 63,7 % 8,7 % 11,3 % 8,8 % 1,8 % 5,7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

ReligioneBearbeite

Elleberg isch überwiegend katholisch geprägt. Die bar evangelische Glaibige ghärad zur Kirchagmoind Weert. In Elleberg isch d Pfarrkirch Zur Schmerzhafta Mutter Gottes gweiht. Als wertvollschdes Kunstwerk isch em barocka Bau a spätgotischa Pietà om 1500 rom denna.

DialektBearbeite

Dr Dialekt vo Elleberg ghert zom Schwäbisch.

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl