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Disambig.svg Dä Artikel bschrybt d Stadt Ellwãng. Zum Ortsteil Ellwangen vu dr Gmai Rot an der Rot lueg dert.


Ellwãng, au Ellwãnga (amtl. Ellwangen (Jagst)), isch e Stadt im Oschte vu Bade-Wirttebärg rund 17 km nerdli vu Oole. Si isch no Oole un Gmẽẽd di drittgrescht Stadt vum Oschtalbchreis un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Syt em 1. Februar 1972 isch Ellwãng e Großi Chreisstadt.

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Ellwãng
Ellwangen (Jagst)
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Ellwãng fürighobe
48.96111111111110.130555555556440Koordinaten: 48° 58′ N, 10° 8′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Oschtalbkroes
Höchi: 440 m ü. NHN
Flächi: 127,5 km²
Iiwohner:

24.339 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 191 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 73479
Vorwahle: 07961, 07965
Kfz-Chennzeiche: AA
Gmeischlüssel: 08 1 36 019
Stadtgliderig: Chärnstadt un 4 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Spitalstraße 4
73479 Ellwãng
Webpräsenz: www.ellwangen.de
Oberburgermeischter: Karl Hilsenbek (parteilos)
Lag vo vo dr Stadt Ellwãng im Oschtalbkroes
Schwäbisch GmündLandkreis HeidenheimLandkreis Schwäbisch HallRems-Murr-KreisLandkreis GöppingenAalenAbtsgmündAdelmannsfeldenBartholomäBöbingen an der RemsBopfingenDurlangenEllenberg (Württemberg)Ellwangen (Jagst)Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)Essingen (Württemberg)Göggingen (Württemberg)GschwendHeubachHeuchlingenHüttlingen (Württemberg)Hüttlingen (Württemberg)IggingenJagstzellKirchheim am RiesLauchheimLeinzellLorch (Württemberg)MögglingenMutlangenNeresheimNeulerObergröningenOberkochenRainauRiesbürgRiesbürgRosenberg (Württemberg)Ruppertshofen (Ostalbkreis)SchechingenSchwäbisch GmündSpraitbachStödtlenTäferrotTannhausenTannhausenUnterschneidheimWaldstetten (Ostalbkreis)Waldstetten (Ostalbkreis)Westhausen (Württemberg)WörtBayernKarte
Iber des Bild

Mit dr Gmeine Adelmannsfelde, Elleberg, Jagschtzell, Nuiler, Raenao, Roäseberg un Weert het d Stadt Ellwãng e Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Inhaltsverzeichnis

GeografiiBearbeite

Geografischi LagBearbeite

D Chärnstadt von Ellwãng lyt am Oberlauf vu dr Jagscht. Dr Baan vu Ellwãng het mit ere Flechi vu 12.743 Hektar Aadeil an dr Naturryym Eschtligs Albvorland un Schwebisch-Fränkischi Waldberg, wu bedi Schwebische Keuper-Lias-Land zelle, derzue am Mittelfränkische Becki, eme Deilruum vum Fränkische Keuper-Lias-Land.[2] D Landschaftschränze vum Keupergebiet vu dr Schwebisch-Fränkische Waldberg zum Albvorland verlauft diräkt am eschtlige un sideschtlige Rand vu dr Chärnstadt. D Jagscht chunnt vu Raenao här im Sidwescht in s Stadtgebiet, fließt derno no Norde an dr Stadtdeil Schreze un Rotebach dure, derno dur d Chärnstadt un dr Stadtdeil Rendelbach un verlosst s Stadtgebiet im Nordwescht wider in Richtig Jagschtzell. Dr Beryych vu dr Chärnstadt goht im Oschte bis uf d Hochflechi vum Lias, wun ere dur Hechine vum Schlossberg un vum Scheneberg begränzt wird.

NochbergmeineBearbeite

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Ellwãng (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Elleberg, Schteedle, Roäseberg, Õnderschnoede, Nuiler, Raenao, Weschthouse un Jagschtzell alli Oschtalbchreis).

StadtgliderigBearbeite

Ellwãng bstoht us dr Chärnstadt un dr vier Gmeine, wu im Ramme vu dr Gebietsreform vu dr 1970er Johr yyglideret wore sin: Pfohle, Rehlenge, Rendelbach un Schreze. Die Statddeil sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade- wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.

Zue dr Chärnstadt un dr vier Stadtdeil ghere no seperat glägeni Wohnblätz oder Ortsdeil mit eigene Nämme. In dr Chärnstadt wäre zem Deil au no Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän.[3]

  • Zue Pfohle ghere: Beersbach, Buechhause, Hale, Hammermihle, Hardt, Hirlbach, Hochgreit, Hofstette, Pfeifheisle un Sonnehof
  • Zue Rehlenge ghere: Detterode, Elberschwende, Erpfedal, Haischterhofe, Killenge, Neine, Neinstadt, Retle, Schofhof, Steigberg, Sießhof un Wagnershof
  • Zue Rendelbach ghere Borschthof, Eigezell, Gehresägmihle, Holbach, Kalkhef, Kellerhaus, Rabehof, Rattstadt, Rotkreiz, Scheiesägmihle, Schenau, Scheneberg, Stocke, Stockesägmihle un Treppelmihle
  • Zue Schreze ghere Altmannsrot, Altmannsweiler, Bahnmihle, Eggerot, Elmihle, Engelhardsweiler, Eschpachweiler, Glassägmihle, Griesweiler, Henterlengeberg, Henterstoibihl, Lendeheisle, Lendehof, Lendekeller, Rotebach, Schleifheisle un Vorderlengeberg

RuumblanigBearbeite

Ellwãng bildet e Mittelzäntrum in dr Region Oschtwirtteberg. Zum Mittelberyych Ellwãng ghere no d Gmeine im Norde vum Oschtalbchreis: Adelmannsfelde, Elleberg, Jagschtzell, Nuiler, Õnderschnoede, Raenao, Roäseberg, Schteedle un Weert

GschichtBearbeite

Ellwãng ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 814 als Elehenuuang.

VerwaldongBearbeite

Ellwãng hot mit dr Gmoede Adelmannsfelde, Elleberg, Jagschtzell, Nuiler, Raenao, Roäseberg ond Weert a Verwaldongsgmoeschaft vereibart.

Dr OberSchuldes vo Ellwãng ischt dr Karl Hilsenbek.

WahlaBearbeite

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[4]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 41,8 % 22,7 % 8,9 % 6,8 % 3 % 13,9 % 2,9 %
2011 54 % 18,9 % 16,8 % 3,5 % 3,3 % 3,5 %
2006 55,6 % 11,9 % 18,1 % 7,9 % 3,6 % 2,9 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

DialektBearbeite

Dr Dialekt vo Ellwãng ghert zom Schwäbisch.

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  •  Hans Pfeifer: Ellwangen – Kunst und Geschichte aus 1250 Jahren. Thorbecke, 2000, ISBN 978-3-7995-8015-1.
  •  Rudolf Grupp, Hans-Karl Stengle: Ellwangen. Sutton, 2007, ISBN 978-3-86680-185-1.
  • Andreas Gut: Alamannenmuseum Ellwangen, 1. Aufl. Lindenberg: Fink 2006, ISBN 3-89870-271-5.
  • Württembergisches Städtebuch, Band IV, Teilband Baden-Württemberg, Band 2 aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1961.
  •  Landesdenkmalamt Baden-Württemberg: Ellwangen – Die Stadt als Denkmal. Theiss, 2008, ISBN 978-3-8062-1884-8.

FueßnotteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
  3. Ellwanger Teilorte Archivlink (Memento vom 15. Juni 2009 im Internet Archive), Stadt Ellwãng
  4. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

WeblinkBearbeite