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De FC Züri (au de Stadtklup gnännt), isch eine vo de erfolgriichste und bekanntischte Fuässballklüpp vo de Schwiiz. Nach ere schlächte Säsong 2015/16 isch er in d Challenge League abgstige.

FC Zürich
Clublogo
Ganze Name Fussballclub Zürich
Spitzname De Stadt Klupp, T Loiä
Gründet 1. August 1896
Vereinsfarbe blau und wiss
Stadion Letzigrund
Plätz 25'000
Präsident Ancillo Canepa
Trainer Ludovic Magnin
Homepage www.fcz.ch
Liga Raiffeisen Super League
2018/19 7. Rang
Heim
Uuswärts
Dialäkt: Züritüütsch

Inhaltsverzeichnis

GschichtBearbeite

De FC Züri isch am 1. Auguscht 1896 vo Mitgliider vo de ehemalige Verain FC Turicum, FC Excelsior und FC Viktoria gründet worde. De Klupp hät sich mit de Zit zu eim vo de grööschte Klüpp i de Schwiz entwicklet. Bis it 30er Jahre hät de Klupp au no anderi Sportartä gmacht, zum Bischpil Ruedere, Boxe, Liächtathletik, Handball und so wiiter. Spööter händ si sich uf s Fuesball konzentriärt, wo si au de grööschti Erfolg gha händ.

De erscht groossi Erfolg i de Schwizer Liga uf de nazionalle Ebbeni hät de Klup i de Säson 1901/1902 gha, won er zum erschte Mal Schwizer Meischter worde isch. Nachhär sind d Zürcher no sibbe Mal Meischter worde zwüschet 1966 und 2005. De letschti händ si i de Säson 2006/2007 gunne, wo i de 92schte Minute de Xavier Margairaz s alles entschäidende 2:0 gäge t Schtadtrivale GC gschosse hät, um de Loiä de 11ti Titel z günne.

De Schwizer Cöp händ si acht Mal gunne zwüschet 1924 und 1981. Uf de internazionale Ebbeni hät de FC Züri 1964 und 1977 s Halbfinal erraicht im UEFA Cöp.

Für s Kader vo de Nazionalmannschaft vo de Schwiz hät de FC Züri scho sit langem au vili Spiller parat gschtellt.

ErfolgBearbeite

Schwiizer Meischter: 1902, 1924, 1963, 1966, 1968, 1974, 1975, 1976, 1981, 2006, 2007, 2009

Schwiizer Cöpsiiger: 1966, 1970, 1972, 1973, 1976, 2000, 2005

Gröschti internazionale Erfolg: Halbfinal im Europapokal vo de Landesmeischter 1964 und 1977

Kader Säson 2018/2019Bearbeite

Stand: 10. Novämber 2018

Nummer Spiler Nationalität Im Veräin sit Letschte Veräin

GooliBearbeite

1 Andris Vaņins   Lettland 2016 FC Sittu
16 Novem Baumann Schweizer  Filipino  Philippine 2018 FC Rapperswil-Jona
25 Yanick Brecher Schweizer  2015 FC Wil

VertaidigungBearbeite

3 Andreas Maxsø   Dänemark 2018 Osmanlıspor FK
4 Bećir Omeragić Schweizer  2008 Servette FC
12 Hakim Guennouche Franzose  2008 AS Nancy
13 Alain Nef Schweizer  2013 BSC Young Boys
17 Umaru Bangura   Sierra Leone 2016 FK Dinamo Minsk
18 Pa Modou Jagne   Gambia 2017 FC Sittu
24 Michael Kempter Schweizer  Filipino  2016 äigeni Jugend
31 Mirlind Kryeziu Schweizer  2016 FC Biel-Bienne
34 Ilan Sauter Schweizer  US-Amerikaner  Vereinigti Staate 2018 äigeni Jugend

MittelfäldBearbeite

2 Lavdrim Rexhepi Schweizer  2018 äigeni Jugend
6 Victor Pálsson   Island 2017 Esbjerg fB
7 Adrian Winter Schweizer  2016 Orlando City
10 Antonio Marchesano Schweizer  2016 FC Biel-Bienne
14 Toni Domgjoni Schweizer  2016 äigeni Jugend
19 Yassin Maouche Franzose    Algerie 2017 Servette FC
20 Maren Haile-Selassie Schweizer  2017 äigeni Jugend
21 Izer Aliu Schweizer  2017 äigeni Jugend
22 Kevin Rüegg Schweizer  2017 äigeni Jugend
23 Fabian Rohner Schweizer  2017 äigeni Jugend
27 Marco Schönbächler Schweizer  2007 äigeni Jugend
29 Pape Sangoné Sarr   Senegal 2015 AS Pikine
32 Bledian Krasniqi Schweizer  2018 äigeni Jugend
32 Simon Sohm Schweizer  2018 äigeni Jugend
68 Roberto Rodríguez Schweizer  Vorlage:SPA 2016 SpVgg Greuther Fürth
70 Benjamin Kololli Kosovare  Schweizer  Schwiz 2018 FC Lausanne-Sport
71 Hekuran Kryeziu Kosovare  Schweizer  Schwiz 2018 FC Lozärn
94 Salim Khelifi Schweizer  Schwiz 2018 Eintracht Braunschweig

SturmBearbeite

15 Stephen Odey   Nigeria 2017 MFM F.C.
99 Assan Ceesay   Gambia 2018 FC Lugano

TrainerBearbeite

 
Lucien Favre

VeräinspräsidenteBearbeite

  • 1896–1900 Hans Enderli
  • 1900–1902 Louis Rossi
  • 1902–1906 Hans Enderli
  • 1906–1909 Heinrich Weilenmann
  • 1909–1910 Hans Enderli
  • 1910–1911 Hubert Allemann
  • 1911–1913 Jakob Schlegel
  • 1913–1916 Meinrad Ott
  • 1916–1917 Hans Enderli
  • 1917–1920 Ernst Nievergelt
  • 1920–1921 Jakob Schlegel
  • 1921–1922 Jakob Schlegel / Paul Wiederkehr
  • 1922–1923 Hans Fenner / Ad. Hedinger
  • 1923–1925 Hans Enderli / Gottlieb Corrodi
  • 1925–1926 Hans Enderli / A. Rümmeli
  • 1926–1927 Hans Enderli / Ernst Nievergelt
  • 1927–1929 Hans Enderli / A. Rümmeli
  • 1929–1930 Hans Enderli / Gottlieb Corrodi
  • 1930–1931 Jakob Schnetzer-Meier / Gottlieb Corrodi
  • 1931–1933 Konsul A. Simon / Eugen Schuepp
  • 1933–1934 H. Bühler
  • 1934–1936 Hans Enderli
  • 1936–1941 Willy Baumeister
  • 1941–1945 Karl Wolflisberg
  • 1945–1949 Otto Seiler
  • 1949–1951 Karl Müller
  • 1951–1954 Emil Suger
  • 1954–1957 Gottlieb Corrodi
  • 1957–1979 Edwin Nägeli
  • 1979–1984 Alfred Zweidler
  • 1984–1986 Hans Stanek
  • 1986–2006 Sven Hotz
  • 2006–0 Ancillo Canepa

SchtadionBearbeite

S Schtadion vom FC Züri isch de Letzigrund, wo während em Summer 2006 bis zum Summer 2007 umbout worde n'isch für't 2008 Fuesball Europameischterschaft. Während desse hät de FC Züri müesse im Hardturm schpillä, s Schtadion vom Erzrivalä Grasshoppers. S noi Schtadion chan 30'000 Lüüt fasse und isch offiziäl am 30. Auguscht 2007 iigweit worde. S erscht Fuesballschpiil isch gäge GC gsii, wo de FC Züri 4:0 gunne hät.

S Züri DärbiBearbeite

De FC Züri kämpft scho sit de Gründig mit de Grasshoppers um t Härrschaft über Züri. De FC Züri isch scho sit eh und je als de Klupp vo de Arbeiterschicht und t Grasshoppers als Klupp vo de Obberschicht aaglueget worde.