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GschìchtBearbeite

Geerlinge ìsch s erscht Mol gnannt worre ànne 1314 àls Geroldingen. 1557 sìn z Geerlinge unter em Grof Adolf vun Nassau-Saarwerden Hugenotte àngsìdlet worre, wie üs dr Normandie un üs Lothringe gflìchtet sìn.

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

VerwàltungBearbeite

Dr Maire vun Geerlinge ìsch dr Christophe Jung. Geerlinge ghert zem Kommünàlverbànd Alsace Bossue.

BevelkerungsentwìcklungBearbeite

Johr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Inwohner[2] 156 162 152 145 154 206 244

DialektBearbeite

Dr lothringisch Dialekt vun Geerlinge ghert zem Rhinfrankisch.

LiteràtürBearbeite

  • Albert Girardin: Görlingen in der ehemaligen Grafschaft Saarwerden. Geschichte eines Hugenottendorfes im Krummen Elsass. Schriften der Erwin von Steinbach-Stiftung, 11. Pfaehler, Neustadt an der Saale 1988 ISBN 3-922923-74-7
  • Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003

WeblinkBearbeite

  Commons: Gœrlingen – Sammlig vo Multimediadateie

ReferanzaBearbeite