Hauptmenü ufmache
Dialäkt: Schwäbisch
Echdr Hopfa (Humulus lupulus), männliche Pflanz

Dr Hopfa, gnaur dr Gewöhnlicher Hopfen (Humulus lupulus L) isch e Art aus dr Familie Cannabaceae, de Hanfpflanza.[1]

Hopfa isch a alde Kuldurpflanz mo als Heilpflanz schao en dr Jongschdoinzeid gnudsd worra isch[2] ond mo seid em Middlaldr Zuasäds zom Bier, wia Dollkirscha, Schlafmoh odr Bilsakraud ersedsd hod.[3]


BiologiiBearbeite

D Hopfa-Arta send Kleddrpflanza mo schnell wachsed.– von oba gsäa –se em Uhrzoigrsinn drehad.

D Hopfa –Arta send zwoihäusig trenntgschlechtige (diözisch) Pflanza.[4] Die Früchd send kloine Nüss.(3 mm).[5]

SordaBearbeite

Neba em wilda Hopfa geids Aromasorda ond Bittersorda.[6]

VrwendongBearbeite

Bierbraua

Zom Braua vom Bier isch dr Hopfa heid faschd emmer a kloine abr wichdige Zuadad.[7]

Hopfakissa

En dr Volksmedizin wurd dr Hopfa en dr Phytotherapie brauchd.[8]

Essa

D jonge Wurzla – a Nebabrodukt beim Aufzieha vom Hopfa, kaa ma zua ama Salad macha.[9]

ChemiiBearbeite

Dr Hopfa hod, wann r drocknad isch, Bitterstoff (18,5 %, Hopfaöl (0,5  %), Gerbstoffe 3,5 %, Eiweiß 20,0 % ond Mineralstoffe 8,0 %. Dr moischde Reschd isch Zellulose.[6]

RedensardaBearbeite

  • Hopfa ond Malz, Gott erhalds
  • Do isch Hopfa ond Malz vrlora

Guck auBearbeite

LidradurBearbeite

  •  Joachim Friedrich Tresenreuter, Johann Ulrich Christoph Tresenreuter: Wirthschafftliche und rechtliche Abhandlung von dem Hopfen. 1719

NedsadressaBearbeite

Mos her ischBearbeite

  1. Gewöhnlicher Hopfen.
  2. Arzneimittel Hopfen.
  3. Die Geschichte des Bieres.
  4. Hopfen.
  5. Gemeiner Hopfen.
  6. 6,0 6,1 Echter Hopfen.
  7. Wasser, Hopfen, Malz und Hefe Zitat us em Abschnitt Hopfen sorgt für aromatische Bittere „Der Anteil des Hopfens an der Bierherstellung erscheint mit 200 bis 500 Gramm pro Hektoliter Bier mengenmäßig gering.“ uf bierland-oesterreich.at abgruefe am 10. Jänner 2019
  8. Hopfenkissen.
  9. Hopfenspargel - Die vergessene Delikatesse.