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Schemmern (dt. Schemmerhofen) ischt a Gmoe em Landkreis Bibra en Bade-Wirttaberg. D Gmoe hot 8341 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Schemmerhofen
Schemmerhofen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Schemmerhofen hervorghobe
48.1916666666679.7969444444444152Koordinate 48° 12′ N, 9° 48′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Dibenga
Landkroes: Bibra
Heh: 152 m i. NHN
Eiwohner:

8341 (31. Dez. 2017)[1]

Boschtloetzahl: 88433
Vorwahl: 07356
Kfz-Kennzoeche: BC
Gmoedsschlissel: 08 4 26 134
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Ringstr. 2
88433 Schemmerhofen
Webpräsenz: http://www.schemmerhofen.de
Schuldes: Mario Glaser
Lag vo de Gmoed Schemmerhofen em Landkroes Bibra
Karte
Dialäkt: Schwäbisch

GeografiBearbeite

D Gmarkong setzt sich zemme ous 67,2 % Landwirtschaftsfleche, 17 % Wald, 13,4 % Sidlongsfleche ond 2,4 % sonschticher Fleche.[2]

GmoendsgliderongBearbeite

Zue Schemmern gheret d Ortsdoel Schemmerhofen, Alberweiler, Altheim, Aßmannshardt, Ingerkingen ond Schemmerberg.

GschichtBearbeite

Schemmern ischt entstande am 1. August 1972 durch dr Zammeschluss vo Aufhofen ond Langenschemmern. Weitere Oegmeondonde send Schemmerberg (1. Jenner 1974) ond Alberweiler, Altheim, Aßmannshardt ond Ingerkingen (1. Jenner 1975) gwea.

VerwaltongBearbeite

Schemmern ghert zue koenere Verwaltongsgmoenschaft.

Dr Schuldes ischt dr Mario Glaser.

WahlaBearbeite

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 39,7 % 26,5 % 6,1 % 7 % 1,7 % 15,5 % 3,6 %
2011 55,5 % 15,3 % 16,1 % 3,8 % 2,1 % 7,2 %
2006 54,5 % 14,6 % 15,2 % 6,8 % 2,2 % 6,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

DialektBearbeite

Dr Dialekt vo Schemmern ghert zom Mittelschwäbisch.

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

WeblinkBearbeite