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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Bussigny vermyde, wo öppis anders meined.

Bussigny (frankoprovenzalisch [a bysəˈɲiː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Ouest lausannois im Kanton Waadt, Schwyz.

Bussigny
Wappe vo Bussigny
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Ouest lausannoisw
BFS-Nr.: 5624i1f3f4
Poschtleitzahl: 1030
Koordinate: 532126 / 15592146.551126.553608415Koordinate 46° 33′ 4″ N, 6° 33′ 13″ O; CH1903: 532126 / 155921
Höchi: 415 m ü. M.
Flächi: 4,82 km²
Iiwohner: 8645 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.bussigny.ch
Gare de Bussigny 1905.JPG

Charte
GenferseeBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneBezirk MorgesBezirk Riviera-Pays-d’EnhautBussigny VDChavannes-près-RenensCrissierEcublens VDPrillyRenensSaint-Sulpice VDVillars-Sainte-CroixCharte vo Bussigny
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w

GeografiBearbeite

Bussigny isch e Wohn- un Induschtryvorort im Weschte vu Lausanne. D Gmaiflechi umfasst 34,7 % landwirtschaftligi Flechi, 19,5 % Wald, 45,2 % Sidligsflechi un 0,6 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Bussigny-près-Lausanne isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1358 as Bussignye. Bis 1959 het d Gmai Bussigny-sur-Morges ghaiße, derno Bussigny-près-Lausanne. Zum 1. Mai 2014 isch si in Bussigny umgnännt wore, wel di ehmolig Gmai Bussigny-sur-Oron mit Oron fusioniert het.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 501 555 600 591 648 1010 1340 1305
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1471 1380 1568 2381 4509 4909 6806 7498

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 33 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

38,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 38,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,6 %, CVP 4,3 %, FDP 15,7 %, GLP 4,9 %, GP 11,2 %, SP 29,4 %, SVP 20,6 %, Sunschtigi 2,5 %.

D Burgermaischteri vu Bussigny isch d Claudine Wyssa (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,9 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 7498 Yywohner 84,1 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,6 % Dytsch, 4,5 % Italienisch un 7,8 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn.[4][5]

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176