D Comic cha me als Mischig us Romaan und bildender Kunscht definiere. Es sind Bildergschichte mit churze Tegscht i de einzelne Bildli.

Comic-Heftle

Gschicht

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Als erschte Comic gilt The Yellow Kid vom R. F. Outcault. Zu de Vorläufer vo de Comics ghöred d' Bildergschichte vom Wilhelm Busch und em Gänfer Rodolphe Toepffer.

Am Aafang sind die Bildergschichte humorvoll gsi; drum haissed si «Comics». Scho gly sind au anderi, nöd humoristischi Comics entschtande, zum Bischpil "Prince Valiant" (uf Düütsch: «Prinz Eisenherz») vom Hal Foster, d' Science Fiction Serí "Buck Rogers" und de erschti Superhelde-Comic, "Superman".

I de 60er Jahr sind d' Comics schliesslich au als Medium für Erwachseni wichtiger worde, mit de fumetti neri z Italie, de Barbarella vom Jean-Claude Forest z Frankrych und de Underground Comix i de USA.

De Comic isch de gängig Begriff för di sequenzielli Kunscht.

S Wese vor Comic-Kunscht

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Im Comic isch e Folg vo Bilder ufgreiht, wo zäme en Vorgang beschribe oder e Gschicht verzelle. I de Regel sind d Bildli zeichnet und werdet mit Text komentiert und meischtens mit wörtlicher Red vo de zeichnete Figuure kombiniert.

I de Comic-Kunscht öberlaped sich Literatur und bildendi Kunscht. Me cha s als e eigeni Kunschtform aluege. De Begriff Comic (urschprüngli Comix) leitet sich vom englische «omic strip» (komischi Schtreife) ab. Wil Comix aber nöd zwangsläufig komisch si mönd, git es de neutrali Begriff sequenzielli Kunscht.

De französisch Literaturwissenschaftler Francis Lacassin het 1971 dezue d` Bezeichnig «die nünt Kunscht» prägt. Im französische werd meischt de Begriff Bande dessinée (zeichneti Schtreife) oder d Abkürzig ``BD`` bruucht.

Bischpiil

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Comic-Künschtler und Künschtlerinne us es paar Länder

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Belgie

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