Frutige

gmiind im weschtlige oberland

Frutige (amtlech Frutigen) isch e Ywohnermiind im Verwaltigschreis Frutige-Nidersimmetal im Kanton Bärn, Schwyz.

Frutigen
Wappe vo Frutigen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Frutige-Nidersimmetalw
BFS-Nr.: 0563i1f3f4
Poschtleitzahl: 3714
UN/LOCODE: CH FTN
Koordinate: 616200 / 159140Koordinate: 46° 35′ 0″ N, 7° 39′ 0″ O; CH1903: 616200 / 159140
Höchi: 800 m ü. M.
Flächi: 71.8 km²
Iiwohner: 6923 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.frutigen.ch
Blick vor Telleburg

Blick vor Telleburg

Charte
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Iber des Bild
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GeografiBearbeite

Frutige ligt im Chander- un Ängschtligetal. 54,2 % vor Gmiindsflächi si landwirtschaftlech gnutzte Bode, 25,7 % Wald, 3,9 % Sidligsflächi u 16,2 % süschtigi Flächi.[2]

GschichtBearbeite

Frutige isch zum erschte Mal im Jahr 1234 aus Frutingen gnennt worde.

Bis zum 31. Dezämber 2009 isch Frutige dr Huuptort vom Amtsbezirk Frutige gsy.

YwohnerBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 3480 3529 3780 4040 4039 3996 4832 4743
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 4752 5115 5643 5565 5796 5779 6307 6661

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 6,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

83 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 6 % si römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergäbnis ggää:[2] BDP 10,3 %, CVP 0,8 %, EVP 11,7 %, FDP 6,1 %. GLP 6,3 %, GP 3,1 %, SP 8,1 %, SVP 39,7 %, Suschtigi 13,9 %.

Gmiindspresidänt vo Frutige isch dr Ruedi Egger (Stang 2013).

LütBearbeite

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Volchszellig 2000 hii vo de 6661 Ywohner 96,1 % Tütsch aus Houptsprach aaggää, 0,5 % Französisch u 0,3 % Italiänisch.[2]

Dr Dialäkt vo Frutige ghört zum Höchstalemannisch.

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Anne-Marie Dubler: Frutige. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Ischt net mys Tal emitts. Maria Lauber (1891–1973). Lesebuch. Hrsg. von der Kulturgutstiftung Frutigland, Zytglogge, Bern 2016.
  • Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen. II. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons Bern. Zweiter Teil: Rechte der Landschaft. Band 2: Hermann Rennefahrt: Das Statutarrecht der Landschaft Frutigen bis 1798. Aarau 1937 (online).

WeblinkBearbeite

  Commons: Frutigen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgruefen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)