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GeografiBearbeite

Frutige ligt im Chander- un Ängschtligetau. D Gmeindsflächi bsteit us 54,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 25,7 % Waud, 3,9 % Sidligsflächi u 16,2 % süschtigi Flächi.[2]

GschichtBearbeite

Frutige isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1234 aus Frutingen. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Frutige ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 3480 3529 3780 4040 4039 3996 4832 4743
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 4752 5115 5643 5565 5796 5779 6307 6661

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 6,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

83 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 6 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 10,3 %, CVP 0,8 %, EVP 11,7 %, FDP 6,1 %. GLP 6,3 %, GP 3,1 %, SP 8,1 %, SVP 39,7 %, Suschtigi 13,9 %.

Gmeindspresidänt vo Frutige isch dr Ruedi Egger (Stang 2013).

LüütBearbeite

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 6661 Ywohner 96,1 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 0,5 % Französisch u 0,3 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Frutige ghört zum Höchstalemannisch.

BiuderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen. II. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons Bern. Zweiter Teil: Rechte der Landschaft. Band 2: Hermann Rennefahrt: Das Statutarrecht der Landschaft Frutigen bis 1798. Aarau 1937. (online)
  • Ischt net mys Tal emitts. Maria Lauber (1891–1973). Lesebuch, Hrsg. von der Kulturgutstiftung Frutigland, Zytglogge, Bern 2016.

WeblinkBearbeite

  Commons: Frutigen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite