Innschbrugg oder tirolerisch Innschpruckh isch d Landeshauptstadt vom Bundesland Tirol z Ööstriich.

Innschbrugg
Wappe vo Innschbrugg
Innsbruck (Österreich)
Innsbruck
Basisdate
Staat: Östriich
Bundesland: Tirol
Politische Bezirk: Statutarstadt
Kfz-Kennzeiche:
Fläche: 104.91 104,91 km²
Koordinate
47° 16′ N, 11° 24′ OKoordinaten: 47° 16′ 2″ N, 11° 23′ 34″ O
Höchi: 574 m ü. A.
Iiwohner: 132.110 (1. Jän. 2019)
Bevölkerigsdichti: 1.259,27 Iiw. pro km²
Poschtleitzahlen: 6010–6080
Vorwahl: 0512
Gmoandskennziffer: 7 01 01
Adress vo dr
Gmoandsverwaltig:
Maria-Theresien-Straße 18
6020 Innsbruck
Website: www.innsbruck.at
Politik
Burgermoaschterin: Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck)
Gmoandsrot:
(40 Mitgliider)
9 Für Innsbruck,
06 SPÖ,
08 Grüne,
09 ÖVP,
03 Rudi Federspiel,
03 FPÖ,
01 Tiroler Seniorenbund,
01 Piraten Partei Tirol
(Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria)

ÜberbliggBearbeite

Innsbrugg het 132.110 (Stand: 1. Jänner 2019) Iiwooner und isch noch Wien, Graz, Linz und Salzburg die fümftgrössti Stadt vo Ööstriich. Im Balligsruum Innschbrugg lääben öbbe 190'000 Mensche, drzue chömme öbbe 30'000 Studänte und anderi Nääbewoonsitzinhaaber und jeede Daag übernachte öbbe 3000 Stadtturiste doo.

GeografiiBearbeite

D Stadt liit im Inndaal und am nördliche Endi vo dr Alpe-Transit-Strecki Brenner (Auti- und Iisebaan), wo is Südtirol (Italie) füert. Im Norde vo de Stadt isch d Nordchetti (Kleiner Solstein 2.637 m ü. A.), di südlichscht Chetti vom Karwendelgebirge. Im Süde liit de Bergisel, en 746 m höche, gschichtsträchtige Hügel, mit de Bergisel-Schanze dobe.

NaameBearbeite

Dr Naame chunnt vom Flussname Inn und vom Wort «Brugg» (Brugg über en Inn).

BildigBearbeite

Sit 1669 gits z Innsbrugg en Uni.

LitratuurBearbeite

  • Otto Stolz: Geschichte der Stadt Innsbruck, Innsbruck 1959.
  • Stadt Innsbruck – Stadtplanung (Hrsg.): innsbruck. stadtgeschichten. stadtplanung, baukultur, lebensqualität. Studienverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7065-4033-9.
  • Franz-Heinz Hye: Geschichte der Stadt Innsbruck. Gesammelte Aufsätze und Beiträge, Innsbruck Link Interactive Systems 2001, ISBN 3-85482-002-X, CD-ROM.
  • Franz-Heinz Hye: Innsbruck und seine Stadtteile in historischen Bildquellen: alte Vedouten, Photographien und Ansichtskarten als Quellen der Stadtgeschichte mit Abbildung und Beschreibung aller Stadtteilwappen. Heimat-Verlag, Budapest 1996.
  • Martin Reiter: Innsbruck, eine kurze Geschichte der Stadt: Ereignisse, Persönlichkeiten, Jahreszahlen. Ueberreuter, Wien 2004, ISBN 3-8000-7045-6
  • Wolfgang Morscher, Berit Mrugalska: Das Innsbrucker Sagenbuch. Tyrolia, Innsbruck 2007, ISBN 978-3-7022-2882-8
  • Tanja Chraust: Innsbrucker Luftfahrt. Sutton, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-190-5
  • Innsbruck sehen: Stadtbilder einst und jetzt. StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4613-3
  • Karin Schneider: Kleine Innsbrucker Stadtgeschichte. Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7022-2975-7
  • Michael Forcher: Die Geschichte der Stadt Innsbruck. Haymonverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-85218-553-8
  • Barbara Danzl, Ulla Fürlinger, Katja Laske: Mit Kindern durch Innsbruck. Löwenzahnverlag, 2008, ISBN 978-3-7066-2403-9
  • Ingrid Bubestinger, Gertraud Zeindl: Zur Stadtgeschichte Innsbrucks. Innsbruck 2008, ISBN 978-3-901886-39-3
  • Helma Türk: Filmland Tirol! Eine Reise durch Tirols Filmgeschichte. 140 Seiten, 117 Abb. Selbstverlag, Innsbruck/Bad Reichenhall 2007
  • Stadtarchiv Innsbruck: Bibliotheks-Datebank (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/webopac.innsbruck.gv.at
  • Universität Innsbruck: IZA Innsbrugger Zitigsarchiv

WeblinggBearbeite

  Commons: Innsbruck – Sammlig vo Multimediadateie