Kühbach
Kühbach (bairisch Küaba) ischt e Märt im Landkroes Aichach-Friedberg z Bayern.
Wappa | Deitschlandkart | |
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Basisdata | ||
Bundesland: | Bayern | |
Regierongsbezirk: | Schwoba | |
Landkroes: | Aichach-Friedberg | |
Heh: | 455 m i. NHN | |
Fläch: | 37,6 km² | |
Eiwohner: |
4288 (31. Dez. 2021)[1] | |
Bevelkerongsdicht: | 114 Eiwohner je km² | |
Boschtloetzahl: | 86556 | |
Vorwahl: | 08251 | |
Kfz-Kennzoeche: | AIC, FDB | |
Gmoedsschlissel: | 09 7 71 144 | |
Adress vo dr Marktverwaltong: |
Marktplatz 3 86556 Kühbach | |
Webpräsenz: | ||
Bürgermeister: | Karl-Heinz Kerscher | |
Lag vo Kühbach em Landkroes Aichach-Friedberg | ||
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Geografi ändere
Kühbach leit en dr Region Augschburg.
Vo dr Gmarkong send 59,9% Landwirtschaftsfleche, 25,8% Wald, 12,2% Sidlongsfleche ond 2,1% sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong ändere
Zua Kühbach gheret d Ortsdoel Kühbach Haslangkreit mit Paar, Oberschönbach mit Unterschönbach ond Mangelsdorf, Großhausen mit Radersdorf, Stockensau mit Winden, Unterbernbach mit Radersdorf Bahnhof ond Rettenbach
Gschicht ändere
S Kloschter Kühbach ischt om s Johr 1011 grendet worda durch dr Graof Adalbero vo Sempt-Ebersberg ond sei Frau Wildburg.
Zom 1. April 1972 ischt Oberschönbach zua Kühbach eigmoedet worde, zom 1. Juli 1972 Stockensau ond zom 1. Januar 1978 Doel vo Haslangkreit ond Unterbernbach.
Eiwohner ändere
Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
Eiwohner | 1477 | 1578 | 1706 | 1718 | 1864 |
Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
Eiwohner | 2599 | 2382 | 2575 | 3165 | 4034 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,3 % gleäga.
Religion ändere
91,1 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 5,4 % evangelisch.
Verwaltong ändere
Kühbach hot mit Schiltberg a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
- Birgermoeschter seit 1870
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Dialäkt ändere
Dr Dialekt vo Kühbach ghert zom Mittelbairisch
Weblink ändere
Fuaßnota ändere
- ↑ Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
- ↑ Kühbach. Kloster, Markt und Schlossgut, Kühbach 2004