Walscheid (lothrìngisch Wolscheid oder àui Walsched, ditsch Walscheid) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Département Moselle ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Lothrìnge).

Walscheid
 Grand Est
Walscheid cimetière gallo-romain 1.JPG
Blason ville fr Walscheid (Moselle).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Moselle (57)
Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins
Kànton Phalsbourg
Kommünàlverbànd Sarrebourg Moselle Sud
Àmtliga Nàma Walscheid
Maire Michel Schiby (2014-2020)[1]
Code Insee 57742
Poschtlaitzàhl 57870
Iiwohner
Iiwohner 1.536
Flech 38,35 km2
Bevelkerungsdicht 41,62 Iiw./km2
Làg
Koordinate 48° 39′ 14″ N, 7° 09′ 00″ E / 48.653888888889°N,7.15°E / 48.653888888889; 7.15Koordinate: 48° 39′ 14″ N, 7° 09′ 00″ E / 48.653888888889°N,7.15°E / 48.653888888889; 7.15
Heche 331 m
Walscheid hemen kokatua: Frànkrich
Walscheid
Walscheid
Walscheid (Frànkrich)
Website
http://walscheid.com/
Dialäkt: Elsassisch

D Gmein ghert zem Kanton Phalsbourg un zem Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.

GeogràfiBearbeite

Walscheid lijt rund 11 km sìdeschtlich vun Sarrebourg ìn dr Vogese uf re Heche zwìsche 294 un 983 m ìwer em Meeresspiejel. Züe dr Gmein ghere d Ortsdeiler Eigenthal, Sitifort, Saint-Léon (dt. Leonsberg), Netzenbach, Beimbach, Nonnenbourg (Nonnenburg) un Rothstein.

GschìchtBearbeite

Walscheid ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 880 àls Walterescett (1050: Ecclesia Walscheidt, 15. Jh.: Walschit, 1589: Walschult, 1594: Walschedt, 1595: Walscheys prope Salbourg, 1786: Wahlschutt).

Ìm Johr 1661 ìsch d Gmein züe Frànkrich kumme. Vun 1871 bìs 1918 hàt sa zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

VerwàltungBearbeite

Dr Maire vun Walscheid ìsch dr Michel Schiby. Walscheid ghert zem Kommünàlverbànd Sarrebourg Moselle Sud.

BevelkerungsentwìcklungBearbeite

Johr 1968 1975 1982 1990 1999 2008
Inwohner[2] 1.709 1.742 1.676 1.624 1.621 1.648

DialektBearbeite

Dr lothrìngisch Dialekt vun Walscheid ghert zem Rhinfrankisch, nume dr Patois vum Ortsdeil Eigenthal ghert zem Lorrain.

BöiwarkBearbeite

  • Kìrich Notre-Dame de l'Assomption (1836)
  • Kàpall Saint-Léon (1950)
  • Hustenkapellele (Chapelle de la Coqueluche)
  • Kàpall Eigenthal

LiteràtürBearbeite

  • Dagobert Fischer: "L'ancien prieuré de Dürrenstein, près de Walscheid (comté de Dabo)", In: Mémoires de la Société d'Archéologie Lorraine, Bd. 2 14, 1872, S. 301-324 (frz.)
  • Jean-Baptiste Boog: Les Annales de Walscheid, village lorrain au pied des Vosges, Pierron, Sarreguemines, 1972

WeblinkBearbeite

  Commons: Walscheid – Sammlig vo Multimediadateie

ReferanzaBearbeite

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999