Albstadt isch a Stadt im Side vu Bade-Wirttebärg uf dr Schwebische Alb, eppen uf halbem Wäg zwische Stuegert un em Bodesee. Die Stadt isch 1975 im Ramme vu dr Gebietsreform nej bildet wore. Albstadt isch di grescht Stadt im Zollerealbchreis un bildet a Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Bi ihre Grindig isch si zuen ere Große Chreisstadt ghobe wore, di frijer Stadt Ebenge isch scho syt em 1. Augschte 1956 Großi Chreisstadt gsi. Mit dr Nochbergmei Bitz het d Stadt Albstadt a Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Albstadt
Albstadt
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Albstadt hervorghobe
Koordinate: 48° 14′ N, 9° 2′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Dibenga
Kroes: Zollerealbchreis
Heh: 614-966 m i. NHN
Fläch: 134,4 km²
Eiwohner:

46.422 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerongsdicht: 345 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 72458–72461
Vorwahlen: 07431, 07432, 07435
Kfz-Kennzoeche: BL
Gmoedsschlissel: 08 4 17 079
Stadtgliderong: 9 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Marktstraße 35
72458 Albstadt
Webpräsenz: www.albstadt.de
Oberbürgermeisterr: Klaus Konzelmann (Freie Wähler)
Lag vo vo de Stadt Albstadt em Zollerealbchreis
KarteLandkreis SigmaringenLandkreis TuttlingenLandkreis RottweilLandkreis FreudenstadtLandkreis TübingenLandkreis ReutlingenAlbstadtBalingenBisingenBitzBurladingenDautmergenDormettingenDotternhausenGeislingen (Zollernalbkreis)GrosselfingenHaigerlochHausen am TannHechingenJungingenMeßstettenNusplingenObernheimRangendingenRatshausenRosenfeldSchömberg (Zollernalbkreis)Straßberg (Zollernalbkreis)Weilen unter den RinnenWinterlingenZimmern unter der Burg
Karte

Geografii

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Geografischi Lag

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Albstadt lyt uf dr Sidweschtalb, an dr Nordweschtgränze am Albtrauf in dr Däler vu dr obere Eyach un ihre Zuefliss un dr Schmiecha. D Eyach het ihri Quälle nerdlig vum Stadtdeil Pfeffenge, fließt derno no Side dur Margrethause un Lautlenge, wu dr Fluss no Weschte goht, dur dr Stadtdeil Laufe fließt un schließli s Stadtgebiet verlosst in Richtig Balenge, voreb er z Starzach in dr Necker mindet. D Schmiecha het ihri Quälle nordweschtli vum Stadtdeil Onschtmettenge, fließt derno zerscht no Oschte uf Onschtmettenge, derno no Side dur d Stadtdeil Dailfenge, Druchtelfenge un Ebenge, dno no Sidoschte un verlosst s Stadtgebiet in Richtig Simmerenge. In syym Unterlauf heißt dää Fluss Schmeie, är mindet bi Inzigkofe in d Doene. Dodermit goht di Europäisch Wasserscheide zmittse dur s Stadtgebiet vu Albstadt dure, ihre niderschte Punkt het d Wasserscheide zwische Ebenge un Lautlenge uf ere Hechi vu 742 m NN bim ehmolige remische Kaschtäll Lautlenge an dr alte Gränzlinie vum Alblimes. D Quälle vu dr bede Fliss Eyach un Schmiecha lige nume wenig Kilometer ussenand.

Wel dr Winter friej chunnt un lang goht un wel die Jurabede uf dr Alb stark wasserdurlässig un ender uufruchtbar sin, isch Albstadt fir d Landwirtschaft mittlerwyyli ender uuinträssant. Wäge däm bietet d Landschaft hite fir Wanderer un im Winter fir Wintersportler vili Meglikeite. 81 % vu dr Stadtflechi vu Albstadt sin Natur- bzw. Landschaftsschutzgebiet. D Stadt isch dr drittgrescht kommunal Waldeigetimer z Bade-Wirttebärg.

Z Albstadt isch di ofiziäll diefscht Dämperatur z Dytschland syt em Aafang vu dr Wätterufzeichnige gmässe wore, nämli −36,1 °C in ere Doline am Flugplatz Degerfeld.

Nochbergmeine

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Die Stedt un Gmeine gränze an Albstadt (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Hächenga, Jõngenga, Burrladenga, Bitz, Wãẽderlenga, Schtroßbärg (alli Zollernalbchreis) Stette (Landchreis Semmerenge), Messschdetta, Balenga un Bisenga (wider Zollernalbchreis).

Stadtgliderig

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Wappen                  
Stadtdeil Ebenga Doalfenga Ãõschtmeddenga Druchdlfenga Pfäffenga Lautlenga Laofa Margethausa Burgfälda
Yywohner (2006) 19.618 12.234 5.384 3.229 2.168 1.998 1.753 1.084 345
Yywohner (2007) 19.339 12.091 5.314 3.223 2.131 1.987 1.753 1.087 338
Yywohner (2008) 19.265 12.072 5.260 3.189 2.147 1.988 1.777 1.069 346

D Stadtdeil Burgfälda, Laofa, Lautlenga, Margrethause, Pfäffenga un Ãõschtmeddenga sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. In jedere vu dr Ortschafte git s a Ortsamt, a „Rathuus vor Ort“, wu dr Ortsvorsteher syy Birro het. Dr Stadtteil Doalfenga het derfir a Burgerbirro mit eme Leiter.

Zue a baar Stadtdeil ghere no Wohnblätz oder neijeri Wohngebiet, wu eigeni Nämme hän, zmeischt aber nume wenig Yywohner un vilmol keini feschtgleite Gränze:

  • z Ebenga: Ehestetter Hof, Ehestetter Mihl, Eselmihl, Fohlewoid, Galthaus, Im Degerwand, Im Kiente, Im Mehlbaum, Jauseteich, Oschtstadt, Petersburg, Sandgrueb, Setze, Stopper, (Am) Schloßberg, Waldhoim, Weiherwuer, Weschtstadt un Weißeburg
  • z Lautlenge: Dierberg, Eisedal
  • z Margethausa: Ochseberg
  • z Ãõschtmeddenga: Hohberg, Alleberghef, Dagersbronne, Heiberghef, Raichberg, Ritzebihl, Stich, Zaisle un Zollersteighof
  • z Pfeffenge: Brechetsteighof, Roschbach un Zitterhof
  • z Doalfenga: Neiweiler, Schofbihl, Stiegel, Langewand, Lammerberg, Nank un Weiler Dal
  • z Druchdlfenga: Auf Hofstett, Bol un Rossedal

Ruumblanig

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Albstadt bildet a Mittelzäntrum in dr Region Neckar-Alb, wu näbe Albstadt no d Gmeine Bitz, Messschdetta, Nuschblenga, Oberna, Schtroßbärg un Wãẽderlenga im Zollernalbchreis un Nuifra im Landchreis Semmerenge zum Mittelberaich dervu ghere.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[2]

Johr CDU SPD FDP Greane Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 25,3 % 10,4 % 9,4 % 31 % 2,4 % 18,7 % 2,7 %
2011 43 % 30,7 % 4,5 % 14,2 % 2,7 % 4,9 %
2006 42,8 % 35,5 % 10,1 % 3,8 % 2 % 5,7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Bilder

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Fueßnote

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  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)

Literatur

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  • Heinz Bader: Am Ursprung der Eyach. Alt-Pfeffingen. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993
  • Hermann Bizer: Die Flurnamen von Tailfingen. Tailfingen 1940
  • Hermann Bizer: Tailfinger Heimatbuch. Tailfingen 1953
  • Joseph Halm: Chronik des Bleichers Johannes Jerg 1771–1825. Ein Heimatbuch der Stadt Ebingen. Balingen 1952
  • Gottlob Friedrich Hummel: Kriegschronik der Stadtgemeinde Ebingen. Stuttgart 1919
  • Gottlob Friedrich Hummel: Ebingen. 1923
  • Ernst Koch: Am Stadtbrunnen. Ebinger Geschichte in Geschichten. Albstadt-Ebingen 1990
  • Peter Thaddäus Lang, Wilhelm Conzelmann: Tailfingen, die Trikotstadt. Albstadt 1990
  • Peter Thaddäus Lang: Katholiken im Talgang. Albstadt 1993.
  • Peter Thaddäus Lang: Ebingen. Die Fünfzigerjahre. Sutton-Verlag, Erfurt 2006.
  • Peter Thaddäus Lang: Ebinger Legenden. Markante Persönlichkeiten aus dem 19. Jahrhundert. SP-Verlag, Albstadt 2007.
  • Peter Thaddäus Lang: Tailfingen. Die Wirtschaftswunderzeit. Sutton-Verlag, Erfurt 2009.
  • Wilhelm Maute: Vergessene Ereignisse aus fünf Jahrhunderten, zugetragen in der Stadt Ebingen. Silberburg-Verlag, Tübingen 1999.
  • Alfred Munz: Philipp Matthäus Hahn. Pfarrer und Mechanikus. Sigmaringen 1990
  • Johannes Raster: Bilder aus der Heimatgeschichte Onstmettingens, Onstmettingen o. J.
  • Gustav Rieber: Laufen. Geschichten aus der Eyachtalgemeinde. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1993
  • Walter Stettner: Ebingen. Geschichte einer württembergischen Stadt. Sigmaringen 1986
  • Friedrich Wissmann: An der Eyachquelle. Ein Heimatbuch von Pfeffingen und Burgfelden. 1959
  • Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
  • Albstadt (mit Fotos von Manfred Grohe), Silberburg-Verlag, ISBN 3-87407-331-9
  • 25 Jahre Albstadt, Hrsg. Stadt Albstadt (2000)
  • Roger Orlik: Im Flugzeug über Ebingen – Luftaufnahmen von 1927 SP-Verlag, ISBN 978-3-9811017-3-7
  • Karl Bergmann: Die Trikotagenindustrie in Tailfingen/Württemberg. Tailfingen 1947.
  • Andreas Conzelmann: Werden und Wachsen der Tailfinger Gemeinschaft. Tailfingen 1922. Erweiterte Auflage Tailfingen 1971
  • Friedrich Konzelmann: Die Sippe Conzelmann. Tailfingen 1940. Neu hrsg. v. Walter Conzelmann, Tailfingen 1987.
  • Peter Thaddäus Lang / Wilhelm Conzelmann: Tailfingen die Trikotstadt. Albstadt 1990.
  • Samuel Maute: Tailfinger Heimatbüchlein. Tailfingen 1930.
  • Heinrich Weidle: Damals im Talgang. Ein Rückblick in Bildern. Tailfingen 1985.
  • Carl Metzger: Tagolf. Erzählung aus Tailfingens Vorzeit. Selbstverlag des Verfassers, ohne Jahresangabe.
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  Commons: Albstadt – Sammlig vo Multimediadateie




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