Mergoscia isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Navegna im Bezirk Locarno.

Mergoscia
Wappe vo Mergoscia
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Locarnow
Kreis: Navegna
BFS-Nr.: 5117i1f3f4
Poschtleitzahl: 6647
Koordinate: 708763 / 11859346.218.848735Koordinate 46° 12′ 36″ N, 8° 50′ 53″ O; CH1903: 708763 / 118593
Höchi: 735 m ü. M.
Flächi: 12.2 km²
Iiwohner: 213 (31. Dezämber 2018)[1]
Lago di Vogorno vu Mergoscia uus gsää

Lago di Vogorno vu Mergoscia uus gsää

Charte
Charte vo Mergoscia
w

GeografiBearbeite

Mergoscia lyt im untere Verzascadal uf dr weschtlige Syte iber em Stausee Lago di Vogorno. Nochbergmaine sin Avegno, Brione sopra Minusio, Corippo, Gordevio, Gordola, Tenero-Contra un Vogorno.

GschichtBearbeite

Mergoscia isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1061 as Mergossia, 1300 Mergosia.

VerwaltigBearbeite

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Mergoscia isch dr Jacqueline Bianconi Maurer.

BevelkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 588 643 563 456 450 351 303 255
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 221 205 197 151 152 147 133 181

DialektBearbeite

Dr lombardisch Dialäkt vu Mergoscia ghert zum Ticinese.

BöuwärchBearbeite

  • Bfaarchilche S. Gottardo (1597, Vorgängerböu scho 1338 gnännt, Glockedurm vu 1697)
 
Chilche S. Gottardo

LiteraturBearbeite

  • Guglielmo Buetti: Note Storiche Religiose delle Chiese e Parrocchie della Pieve di Locarno, (1902), e della Verzasca, Gambarogno, Valle Maggia e Ascona (1906). 2. Auflage, Pedrazzini Edizioni, Locarno 1969.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967.
  • Virgilio Gilardoni: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino, volume III: L’alto Verbano II. I circoli del Gambarogno e della Navegna (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 73). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte SKG. Bern 1983, ISBN 3-7643-1500-8, S. 182–204.
  • Simona Martinoli et al.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 164–165.
  • Daniela Pauli Falconi: Mergoscia. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.

WeblinkBearbeite

  Commons: Mergoscia – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)