Cerentino (lombardisch Cerentin) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Rovana im Bezirk Vallemaggia.

Cerentino
Wappe vo Cerentino
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Vallemaggiaw
Kreis: Rovana
BFS-Nr.: 5309i1f3f4
Poschtleitzahl: 6683
Koordinate: 684342 / 12820846.2999948.533332981Koordinate 46° 18′ 0″ N, 8° 32′ 0″ O; CH1903: 684342 / 128208
Höchi: 981 m ü. M.
Flächi: 20.16 km²
Iiwohner: 49 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.cerentino.ch
Rothuus

Rothuus

Charte
Charte vo Cerentino
w

GeografiBearbeite

Cerentino lyt 25 km nordweschtli vu Locarno am Zämmeschluss vum Val di Bosco un em Valle di Campo. Zue dr Gmai ghere d Fraktione Corte di sotto, Corte di sopra, Casa Giunzi, Corino, Camanoglio, Pedipiodi, Ca'Torelli, Casa Bazzi un Collinasca. Nochbergmaine sin Gurin, Campo (Vallemaggia), Cevio un Linescio.

VerwaltigBearbeite

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Cerentino isch dr Silvano Leoni.

BevelkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 371 332 358 306 274 209 201 178
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 171 139 152 114 75 50 47 58

DialektBearbeite

Dr lombardisch Dialäkt vu Cerentino ghert zum Ticinese.

BöuwärchBearbeite

  • Chilche Santa Maria (15. Jh.)
 
Chilche Santa Maria

LiteraturBearbeite

  • Celestino Trezzini: Cerentino. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2: Cavadini – Daegerlen. Attinger, Neuenburg 1921, S. 460.
  • Guglielmo Buetti: Note Storiche Religiose delle Chiese e Parrocchie della Pieve di Locarno, (1902), e della Verzasca, Gambarogno, Valle Maggia e Ascona (1906). 2. Auflage, Pedrazzini Edizioni, Locarno 1969.
  • Giovanni Bianconi: Vallemaggia. Edizioni L.E.M.A., Agno 1969.
  • Martino Signorelli: Storia della Valmaggia. Tipografia Stazione SA, Locarno 1972, S. 4, 121, 124, 129, 132, 152, 173, 179, 228, 280, 293, 318, 321, 325, 327, 342, 361, 396, 420.
  • Romano Broggini (Hrsg.): Strumenti e documenti per lo studio del passato della Svizzera italiana. Gli statuti e ordinamenti viciniali di Cerentino editi e annotati da Giuseppe Mondada. Humilibus Consentientes, Bellinzona 1977.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 252, 253, 254.

WeblinkBearbeite

  Commons: Cerentino – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)