Goote

en Bezirk im Kanton Appezöll Inneroode

Goote oder ou Goonte (amtl. Gonten) ischt e politische Gmeend (me sääd offiziöll Bezirk) im Kantoo Appezöll Inneroode i de Ostschwiz.

Gonten
Wappe vo Gonten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Appezell Innerrhode (AI)
Bezirk: (Bezirk ond Gmeend sönd identisch)
BFS-Nr.: 3102i1f3f4
Poschtleitzahl: 9108
Koordinate: 744216 / 243725Koordinaten: 47° 19′ 43″ N, 9° 20′ 48″ O; CH1903: 744216 / 243725
Höchi: 902 m ü. M.
Flächi: 24,7 km²
Iiwohner: 1462 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.gonten.ch
Charte
BodeseeFääleseeSealpseeSämtiserseeLiechtestääÖschtriichKantoo Appezöll UsseroodeKantoo SanggalleThurgiAppezöllGooteObereggObereggRüütiSchlatt-HasleSchwendiCharte vo Gonten
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GeografiiBearbeite

Goote liid ofere Hoochebni zwösched em Chrobeg (1'663 m ü. M.) im Süde ond de Hondwiiler Höchi (1'309 m) im Norde. Zom Bezirk ghööred s Doof Goote, d Wiiler Goontebaad ond Jakobsbaad.

GschechtBearbeite

I de Gröndigsurkond vo de Pfarrei Appezöll wedid 1071 s eschtmol Flurnämme bi Gunta ufzöllt. Me cha also aaneh, as de Name vo de Göönte im Hochmoor, wos no hüt i de Geged gid, härchood. De hötig Bezirk Goote bestod sed 1873 us de Rood Goote, de Halbrood Stechlenegg (Höndegoote) ond Tääl vo de Halbrood Rinkebach (Rapisau).[2]

BevölkerigBearbeite

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Bevölkerigsentwicklig
Johr 1850 1880 1900 1910 1950 1970 1990 2000 2010
Iiwohner 1'202 1'556 1'594 1'621 1'462 1'209 1'419 1'379 1'446
 
Blick vo Jakobsbaad i Rechtig Goote

SehenswördigkeiteBearbeite

Di katholisch Pfacheeche Sankt Verena isch 1863 bes 66 im nöigootische Stiil bout worde. Uf em lengge Sitealtor stood e Muetter Gottes us em 17. Joorhondet. I de Sakristei werd a Prozessionschrüüz vo 1595 ufbewaart.

 
s Roothuus

S Root Huus häd sin Name vom rote Aastrech. S isch im 18. Joorhondet as es viestöckigs Herrehuus bout woade. Hüt isch s Zentrum für Appenzellische Volksmusik im Huus inne.

Im Jakobsbaad existiet scho sed 1851 s Chlooste Liide Christi mit sinnere Apideek im Chloostelade.

WertschaftBearbeite

Nebed de Land- ond Forstwertschaft isch d Mineralquöll Gootebaad, wo nebed andene Produkt, s bekannte Getränk Flauder hergstöllt, en wichtige Erwerbszwiig.

TourismusBearbeite

Z Goote geeds nebed de Loftsälbah in Chrobeg ui no e Rodelbah ond en Seilpark. Zom Sport betriibe häds ou en Golfplatz, es Nordic Walking Center, en Wenterwanderwäg, e Löipe ond d Schiilift Alpsteeblick. Näbis speziölls isch secher de fööf Kilometer lang Baarfuesswäg vom Gootebaad bes is Jakobsbaad oder omkeert.

LiteraturBearbeite

  • Rainald Fischer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden. Das Innere Land: Gonten, Gontenbad. Birkhäuser AG, Basel 1984, ISBN 3-7643-1629-2. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 74.) S. 403–419, 491.
  • Rainald Fischer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden. Das Innere Land: Jacobsbad. S. 431–435.

WeblinkBearbeite

  Commons: Goote – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnooteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgruefen am 22. Dezember 2019.
  2. Bezirk Gonten Archivlink (Memento vom 18. März 2012 im Internet Archive) über Gonten, abgruefe am 11. März 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)