Grancia (lombardisch Granscia) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Carona im Bezirk Lugano.

Grancia
Wappe vo Grancia
Wappe vo Grancia
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Carona
BFS-Nr.: 5186i1f3f4
Poschtleitzahl: 6921
Koordinate: 715425 / 92062Koordinate: 45° 58′ 13″ N, 8° 55′ 40″ O; CH1903: 715425 / 92062
Höchi: 320 m ü. M.
Flächi: 0.6 km²
Iiwohner: 479 (31. Dezämber 2021)[1]
Charte
Charte vo Grancia
Charte vo Grancia
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Geografi ändere

Grancia lyt im Scairolodal 5 km sidlig vu Lugano un 5 km nerdlig vu Morcote.

Gschicht ändere

Grancia isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1309 as in loco Grancie. Bis 1825 het d Gmai zue Carabbia ghert.

Verwaltig ändere

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Grancia isch dr Francesco Regazzoni.

Bevelkerigsentwicklig ändere

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 104 129 106 92 116 139 146 111
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 148 149 142 152 202 255 300 366

Dialekt ändere

Dr lombardisch Dialäkt vu Grancia ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch ändere

  • Chilche San Cristoforo (1591)

Literatur ändere

  • Celestino Trezzini: Grancia. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 3, Giovanoli – Grasset., Attinger, Neuenburg 1921, S. 630.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 369.
  • Micaela Viglino Davico: Fortezze alla „moderna“ e ingegneri militari del ducato sabaudo. Celid, Torino 2005.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 342-343.
  • Bruno Signorelli: La famiglia dei Vanelli. Architetti, scultori, fonditori e costruttori edili operasi nei territori sabaudi fra XVI e XVIII secolo. In: Giorgio Mollisi (Hrsg.), Svizzeri a Torino nella storia, nell’arte, nella cultura, nell’economia dal Cinquecento ad oggi. In: Arte&Storia. 11. Jahrgang, Nummer 52, Oktober 2011, Edizioni Ticino Management Lugano, S. 114-129.
  • Antonio Gili: Grancia. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Raimondo Locatelli: Grancia: piccolo tra i grandi., Edizioni Comune di Grancia, Grancia 2011.

Weblink ändere

  Commons: Grancia – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote ändere

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2021. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2021 zusammengefasst. Abruf am 13. März 2023
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)