Paradiso (lombardisch Paradìs) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Carona im Bezirk Lugano.

Paradiso
Wappe vo Paradiso
Wappe vo Paradiso
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Carona
BFS-Nr.: 5210i1f3f4
Poschtleitzahl: 6900
Koordinate: 717119 / 93546Koordinate: 45° 59′ 0″ N, 8° 57′ 0″ O; CH1903: 717119 / 93546
Höchi: 274 m ü. M.
Flächi: 0.88 km²
Iiwohner: 4522 (31. Dezämber 2021)[1]
Website: www.paradiso.ch
Paradiso
Paradiso

Paradiso

Charte
Charte vo Paradiso
Charte vo Paradiso
w

Geografi ändere

Paradiso lyt am Stadtrand vu Lugano am Luganersee vis-à-vis vu dr italienische Exklave Campione d’Italia, am Fueß vum Monte San Salvatore. Zue dr Gmai ghere d Fraktione Paradiso, Fontana, Geretta, Boggia, Calprino, Carzo, Corona, Guidino superiore, Guidino inferiore, Morchino un San Martino e Valle.

Gschicht ändere

Paradiso isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1335 as Calprino, 1835 zum erschte Mol unter em Name Paradiso, wu syt 1929 dr offiziäll Name isch.

Verwaltig ändere

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Paradiso isch dr Ettore Vismara.

Bevelkerigsentwicklig ändere

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 254 275 404 348 426 791 1320 1309
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1469 1534 1660 1819 3101 3261 3372 3694

Dialekt ändere

Dr lombardisch Dialäkt vu Paradiso ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch ändere

  • Kapäll Beata Vergine alla Geretta (16. Jh.)

Literatur ändere

  • Celestino Trezzini: Calprino. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2: Brusino–Caux. Attinger, Neuenburg 1921, S. 475 (Digitalisat (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/biblio.unibe.ch; abgerufen am 15. Juli 2017).
  • Guida generale della città di Lugano e dei comuni limitrofi di Paradiso, Castagnola, Viganello, Massagno. Arnold, Lugano 1932.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 256, 474.
  • Carlo Silla: Il Comune di Paradiso con la sua gente e la parrocchia San Pietro Pambio. Verlag Carlo Silla, Paradiso 1997.
  • Simona Martinoli und andere: Paradiso. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Antonio Gili: Paradiso. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink ändere

  Commons: Paradiso, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote ändere

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2021. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2021 zusammengefasst. Abruf am 13. März 2023
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)