Puidoux (frankoprovenzalisch [pweiˈdɑːy, a pwɛːˈdɔ]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Lavaux-Oron im Kanton Waadt, Schwyz.

Puidoux
Wappe vo Puidoux
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Lavaux-Oronw
BFS-Nr.: 5607i1f3f4
Poschtleitzahl: 1070
Koordinate: 549654 / 15022146.5013956.782769663Koordinate 46° 30′ 5″ N, 6° 46′ 58″ O; CH1903: 549654 / 150221
Höchi: 663 m ü. M.
Flächi: 22.86 km²
Iiwohner: 2880 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.puidoux.ch
Puidoux Tour Marsens.JPG

Charte
FrankreichGenferseeLac de BretLac de LussyKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneBezirk Riviera-Pays-d’EnhautBelmont-sur-LausanneBourg-en-LavauxChexbresLes CullayesEssertesFerlens VDForel (Lavaux)LutryMaraconMézières VDMontpreveyresOron VDPaudexPuidouxPullyRivaz VDSaint-Saphorin (Lavaux)Savigny VDServionCharte vo Puidoux
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GeografiBearbeite

Puidoux lyt am Gämfersee un goht uffe bis zum Jorat un an dr Oberlauf vu dr Broye. Zue dr Gmai ghere s glychnamig Dorf, d Wyler Publoz un Cremières. D Gmaiflechi umfasst 64,2 % landwirtschaftligi Flechi, 24,7 % Wald, 8,2 % Sidligsflechi un 2,8 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Puidoux isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1134 as Puidos Bis 1810 het Puidoux zue Saint-Saphorin ghert..

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1186 1302 1294 1259 1289 1355 1399 1301
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1305 1329 1428 1341 1578 1815 2172 2339

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 27,9 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

48,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 25,7 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,7 %, CVP 3,6 %, FDP 23,5 %, GLP 5,0 %, GP 10,4 %, SP 18,8 %, SVP 24,0 %, Sunschtigi 2,2 %.

Dr Burgermaischter vu Puidoux isch dr René Gillieron (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,7 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2339 Yywohner 83,7 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,7 % Dytsch, 1,6 % Italienisch un 11 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Puidoux – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176