Pully (frankoprovenzalisch [a pyˈji]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Lavaux-Oron im Kanton Waadt, Schwyz.

Pully
Wappe vo Pully
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Lavaux-Oronw
BFS-Nr.: 5590i1f3f4
Poschtleitzahl: 1009
UN/LOCODE: CH PLY
Koordinate: 540367 / 15123246.5097276.661663426Koordinate 46° 30′ 35″ N, 6° 39′ 42″ O; CH1903: 540367 / 151232
Höchi: 426 m ü. M.
Flächi: 5.84 km²
Iiwohner: i18'313 (31. Dezämber 2018)[1]
Website: www.pully.ch
2009-08-27 Lake Geneva 433.JPG

Charte
FrankreichGenferseeLac de BretLac de LussyKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk LausanneBezirk Riviera-Pays-d’EnhautBelmont-sur-LausanneBourg-en-LavauxChexbresLes CullayesEssertesFerlens VDForel (Lavaux)LutryMaraconMézières VDMontpreveyresOron VDPaudexPuidouxPullyRivaz VDSaint-Saphorin (Lavaux)Savigny VDServionCharte vo Pully
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GeografiBearbeite

Pully lyt am Gämfersee un goht uffe bis zum Jorat (Monts-de-Pully, 806 m). Zue dr Gmai ghere d Ortsdail Chamblandes, La Perraudettaz, Port, Rochettaz un La Rosiaz. D Gmaiflechi umfasst 20,5 % landwirtschaftligi Flechi, 25,2 % Wald, 54 % Sidligsflechi un 0,3 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Pully isch zum erschte Mol gnännt wore anne 994 as Pulliacum.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1113 1387 1476 1639 1768 2339 3453 3755
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 5075 6016 6989 12.505 15.917 14.988 15.612 16.034

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 28,7 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

37 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 37,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,7 %, CVP 5,3 %, FDP 19,1 %, GLP 6,8 %, GP 11,9 %, SP 22,0 %, SVP 17,6 %, Sunschtigi 1,3 %.

Dr Burgermaischter vu Pully isch dr Gil Reichen (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,7 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 16.034 Yywohner 82,8 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,8 % Dytsch, 2,8 % Italienisch un 9,6 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Pully – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176