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Andermatt

es Dorf und e Gmaind im Kanton Üri

Andermatt oder Üf der Matt (amtlich Andermatt, rätoromanisch  Ursera?/i) isch e politischi Gmeind im Kanton Üüri, Schwiiz.

Andermatt
Wappe vo Andermatt
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Uri (UR)
Bezirk: (Dr Kanton Uri kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1202i1f3f4
Poschtleitzahl: 6490
Koordinate: 688534 / 16527946.6328948.5948221447Koordinate 46° 37′ 58″ N, 8° 35′ 41″ O; CH1903: 688534 / 165279
Höchi: 1'447 m ü. M.
Flächi: 62.15 km²
Iiwohner: 1354 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.gemeinde-andermatt.ch
Andermatt

Andermatt

Charte
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GeografiBearbeite

Andermatt lit im Urseretal a dr Ryys. Vo dr Gmeindsflächi sind 40,8 % landwirtschaftlichi Flächi, 5,5 % Wald, 1,7 % Sidligsflächi und 52 % suschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde vo Andermatt sind Hospental, Geschenä und Gùùrtnällä, d Bindner Gmeind Tujetsch un di Tessiner Gmeind Airolo.

GschichtBearbeite

Andermatt isch zum erschte Mal gnamset worde im Jahr 1203 als de Prato, 1290 A der Matte.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 677 657 746 735 712 818 993 986
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 1088 1496 1231 1523 1589 1375 1319 1282

Dr Üüsländeraateil isch 2010 bi 12,8 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

10,1 % vo dr Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 86,2 % sind remisch-katholisch (Stand 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi dr Nationalraatswaale 2015 hät s das Ergebnis gää:[4] SVP 21,8 %, CVP 68,1 %, GP 9,5 %, Suschtigi 0,5 %.

Dr Gmeindspräsident vo Andermatt isch dr Roger Nager (Stand 2016).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jaar 2011 bi 1,8 % gläge.[2]

Sprach und DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 1282 Iiwohner 95,2 % Diitsch als Haiptsprach aagää, 0,3 % Franzesisch, 0,9 % Italienisch und 4,5 % anderi Sprache.[2]

Dr hekschtalemannisch Dialäkt vo Andermatt ghert zue dr Mundart vom Urseretal.

LiteraturBearbeite

  • Iso Müller: Geschichte von Ursern. Von den Anfängen bis zur Helvetik. Desertina-Verlag, Disentis 1984, DNB 890286019.
  • Thomas Brunner: Die Kunstdenkmäler des Kantons Uri, Band 4: Oberes Reusstal und Urseren. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2008 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 114). ISBN 978-3-906131-89-4. S. 286–365.

WeblinkBearbeite

  Commons: Andermatt – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite