Brütte (amtlich Brütten) isch e politischi Gmäind im Bezirk Winterthur im Kanton Züri, Schwiiz.

Brütten
Wappe vo Brütten
Wappe vo Brütten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Züri (ZH)
Bezirk: Winterthurw
BFS-Nr.: 0213i1f3f4
Poschtleitzahl: 8311
Koordinate: 693160 / 258765Koordinate: 47° 28′ 23″ N, 8° 40′ 28″ O; CH1903: 693160 / 258765
Höchi: 610 m ü. M.
Flächi: 6.67 km²
Iiwohner: 2161 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.bruetten.ch
Brütte vo Südsüdweschte här
Brütte vo Südsüdweschte här

Brütte vo Südsüdweschte här

Charte
Charte vo BrüttenSchützeweiherBichelseeGuemüliweierZiegelweierDütschlandKanton SchaffuuseKanton SanggalleKanton ThurgauBezirk AndelfingeBezirk BülachBezirk PfäffikeBezirk UsterBezirk ZüriAltikeBrütteDägerleDättlikeDienhardElggEllike a de ThurElsauHagebuechHettligeNeftebachPfungenRickebachSchlatt ZHSeuzachThurbethalWisedangeWinterthurZell ZH
Charte vo Brütten
w

Geografi

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Brütte liit uf em Hochplateau westlich vom Kempt- und Tösstaal. Zue de Gmäind ghööred au na d Wiiler Struubike (Strubikon), Birch, Äich (Eich) und siit 1922 Oberäich (Obereich). S Piet vo de Gmäind umfasst 59,8 % landwirtschaftlichi Flèchi, 29,9 % Wald, 7,2 % Sidligsflechi, 2,9 % Vercheersflechi und 0 % Gwässerflechi.[2]

Gschicht

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Brütte isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 876 als Pritta.

Bevölkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwooner 515 539 512 499 445 462 449 473
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwooner 494 489 492 509 671 1153 1482 1774

De Uusländeraatäil liit bi 6,1 % (Stand 2011).[2]

Religion

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53,7% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 20,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).[2]

Politik

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Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee:[2] BDP 4,2 %, CVP 2,8 %, EDU 3,3 %, EVP 3,2 %, FDP 16,5 %. GLP 18,1 %, GP 7,7 %, SP 10,5 %, SVP 32,3 %, Suschtigi 1,3 %.

Gmäindspresidänt isch de Martin Graf (Stand 2012).

Wirtschaft

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D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 1,5 % gläge.[2]

Tieläkt

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De züritüütsch Tieläkt vo Brütte ghört zue de Unterländer Mundarte.

Literatur

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  • Hans Martin Gubler: Der Bezirk Winterthur Südlicher Teil (= Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 76: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich). Birkhäuser, Basel 1986, ISBN 3-7643-1786-8, S. 213–239.
  • Hans Martin Gubler: Reformierte Kirche Brütten ZH (= Schweizerische Kunstführer, Band 388, Serie 39), zusammen mit Reformierten Kirchgemeinde Brütten und des Kanton Zürich. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986, ISBN 3-85782-388-4 (formal falschi ISBN).
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  Commons: Brütten – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote

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  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)