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Châtel-sur-Montsalvens (patois [ɛ̃ tsaˈθiː], [mɔ̃θɛrˈvɛ̃]; tüütsch Kastels ob Montsalvens; alem. Schaschtelts) isch a politischi Gmiin im Greyerzerbezirk im Kanton Fryybùrg, Schwyyz.

Châtel-sur-Montsalvens
Wappe vo Châtel-sur-Montsalvens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Friburg (FR)
Bezirk: Greyerzw
BFS-Nr.: 2128i1f3f4
Poschtleitzahl: 1653
Koordinate: 576016 / 16250146.6133327.125549908Koordinate 46° 36′ 48″ N, 7° 7′ 32″ O; CH1903: 576016 / 162501
Höchi: 908 m ü. M.
Flächi: 2.00 km²
Iiwohner: 285 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.chatel-montsalvens.ch
Châtel-sur-Montsalvens

Châtel-sur-Montsalvens

Charte
GreyerzerseeGämferseeLac de l’HongrinLac de MontsalvensLac du VernexSchwarzseeKanton BärnKanton WaadtKanton WaadtKanton WaadtBroyebezirkBroyebezirkBroyebezirkGlanebezirkSensebezirkSaanebezirkVivisbachbezirkBas-IntyamonBotterensBroc FRBulle FRChâtel-sur-MontsalvensCorbières FRCrésuzEcharlensEcharlensGrandvillardGreyerz FRHauteville FRHaut-IntyamonJaunLa Roche FRLe Pâquier FRMarsensMorlonPont-en-OgozPont-la-Ville FRRiazSâlesSorensVal-de-CharmeyVaulruzVuadensCharte vo Châtel-sur-Montsalvens
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GeografiBearbeite

Châtel-sur-Montsalvens liit ùf 908 m ü. M., 5 km öschtlich vam Bezirkshùùptort Bulle am Südhang vam Mont Bifé. Va de Gmiinflechi si 50,5 % landwirtschaftlichi Flechi, 39,5 % Waud, 6,5 % Sidligsflechi ù 3,5 % schüschtigi Flechi.[2] Nachpuurgmiine va Châtel-sur-Montsalvens si Broc, Botterens, Crésuz ù Val-de-Charmey.

GschichtBearbeite

Châtel-sur-Montsalvens isch zum eerschte Maul gnamset choo im Jaar 1388 aus Chastel propre Montservens.

YywonerBearbeite

Quela: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywoner 113 139 172 128 144 139 160 279
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywoner 155 124 132 121 93 97 187 205

De Uusländeraateel isch 2010 bi 24 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

65,9 % va de Yywoner si im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 12,2 % evangelisch-reformiert.[2]

Spraach und TialäktBearbeite

Bi de Vouchszelig 2000 hii va de 205 Yywoner 83,4 % Franzöösisch aus Hùùptspraach aaggää, 8,8 % Tüütsch ù 7,8 % anderi Spraache.[2]

De aut frankoprovenzalisch Patois hii im Jaar 2000 na iigene Aagabe na 4 va de 205 Yywohner ggredt.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)