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GeografiBearbeite

Essertines-sur-Yverdon lyt am rächte Stade vum Buron. Zue dr Gmai ghere au no d Wyler Epautheyres, Nonfoux un La Robellaz. D Gmaiflechi umfasst 67,9 % landwirtschaftligi Flechi, 25,7 % Wald, 6,2 % Sidligsflechi un 0,2 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Essertines-sur-Yverdon isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1180 as Essertines.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 648 664 647 659 639 672 600 635
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 616 620 607 538 451 502 635 663

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 9,7 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

67,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 16,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,9 %, CVP 2,8 %, FDP 12,3 %, GLP 8,9 %, GP 8,3 %, SP 17,8 %, SVP 34,9 %, Sunschtigi 5,6 %.

Dr Burgermaischter vu Essertines-sur-Yverdon isch dr Philippe Dind (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,7 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 663 Yywohner 94,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4,1 % Dytsch, 0,3 % Italienisch un 1,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176