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S VD im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Waadt und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Saint-Barthélemy vermyde, wo öppis anders meined.

Saint-Barthélemy (frankoprovenzalisch [sɛ̃ bartlɔˈmaː]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Saint-Barthélemy
Wappe vo Saint-Barthélemy
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5535i1f3f4
Poschtleitzahl: 1040
Koordinate: 535401 / 16524246.6352876.595002593Koordinate 46° 38′ 7″ N, 6° 35′ 42″ O; CH1903: 535401 / 165242
Höchi: 593 m ü. M.
Flächi: 4.11 km²
Iiwohner: 771 (31. Dezämber 2017)[1]
Église Saint-Barthélémy Vaud 06.09.2011.jpg

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Saint-Barthélemy
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GeografiBearbeite

Saint-Barthélemy lyt an d Stroß Echallens-Cossonay. Zue dr Gmai ghert au no dr Wyler Bretigny. D Gmaiflechi umfasst 81,6 % landwirtschaftligi Flechi, 11,6 % Wald, 6,5 % Sidligsflechi un 0,2 % sunschtigi Flechi.[2]

GschichtBearbeite

Saint-Barthélemy isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1265 as capellam sancti Bartholomei Friejer het d Gmai Goumoens-le-Châtel ghaiße (1097 castrum Gomoens, 1228 Gumuens li Chastez)..

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 262 273 256 248 284 262 260 250
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 246 290 328 334 323 344 452 629

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,5 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

28,8 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 53,1 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,2 %, CVP 11,7 %, FDP 10,7 %, GLP 4,6 %, GP 7,1 %, SP 25,9 %, SVP 30,6 %, Sunschtigi 3,4 %.

Dr Burgermaischter vu Saint-Barthélemy isch dr Dominique Dafflon (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,9 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 629 Yywohner 94,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 3,5 % Dytsch, 1 % Italienisch un 1,2 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176