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Morrens (frankoprovenzalisch [mɔˈrɛ̃]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Gros-de-Vaud im Kanton Waadt, Schwyz.

Morrens
Wappe vo Morrens
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Gros-de-Vaudw
BFS-Nr.: 5527i1f3f4
Poschtleitzahl: 1054
Koordinate: 537689 / 16030746.5911146.625548702Koordinaten: 46° 35′ 28″ N, 6° 37′ 32″ O; CH1903: 537689 / 160307
Höchi: 702 m ü. M.
Flächi: 3.68 km²
Iiwohner: 1090 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.morrens.ch
Morrens church and Davel house.JPG

Charte
Kanton FreiburgKanton FreiburgKanton FreiburgBezirk Broye-VullyBezirk Broye-VullyBezirk Jura-Nord vaudoisBezirk LausanneBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisAssens VDBercherBettensBioley-OrjulazBottensBoulensBournensBoussens VDBretigny-sur-MorrensCugy VDDaillensEchallensEssertines-sur-YverdonEtagnièresFey VDFroideville VDGoumoënsJorat-MenthueLussery-VillarsMex VDMontanaireMontilliezMorrensOgensOppensOulens-sous-EchallensPailly VDPenthalazPenthazPenthéréazPoliez-PittetRueyres VDSaint-Barthélemy VDSullensVillars-le-TerroirVuarrensVufflens-la-VilleCharte vo Morrens
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w

Inhaltsverzeichnis

GeografiBearbeite

Morrens lyt in dr Agglomeration Lausanne un umfasst s glychnamig Dorf un dr Wyler Les Biolettes. D Gmaiflechi umfasst 67 % landwirtschaftligi Flechi, 19,7 % Wald un 13,2 % Sidligsflechi.[2]

GschichtBearbeite

Morrens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1147 as Morrens.

BevelkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 326 330 337 329 334 285 305 266
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 240 246 246 234 420 623 834 888

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 11,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

48,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 30,9 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

BolitikBearbeite

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,0 %, CVP 4,6 %, FDP 12,4 %, GLP 6,2 %, GP 13,9 %, SP 28,1 %, SVP 22,9 %, Sunschtigi 1,9 %.

Dr Burgermaischter vu Morrens isch dr Jean-Daniel Chamot (Stand Merz 2014).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 2,5 % gläge.[2]

Sproch un DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 888 Yywohner 90,3 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 6,2 % Dytsch, 0,9 % Italienisch un 2,6 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

WeblinkBearbeite

  Commons: Morrens – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176