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GeografiBearbeite

Greppe liid am Vierwaldstettersee und au no am Fuess vo de Rigi, zäme mid Vitznau und Wäggis. Di drüü Gmeinde sind zäme uumgää vom Kanton Schwyz und bilded so en Entklave vom Kanton Lozärn. Es isch übrigens au scho zur Debatte gstande, dass mer zäme mid de andere beide Seegmeinde de Kanton wächsled.

Vo dr Gmeindsflechi send 50,9 % Landwirtschaftlechi Flechi, 39,7 % Waud ond 9,4 % Sidligsflechi.[2] Nachbergmeinde vo Greppe send Wäggis ond Chüsnacht im Kanton Schwyz.

GschichtBearbeite

Im Jahr 1259 werd zom eschte Mau en Henricus de Crepon gnännt.

BevölkerigBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 287 297 273 244 243 228 281 346
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 309 317 349 350 367 349 567 770

Dr Uusländeraateil esch 2014 bi 16,7 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

66 % vo dr Iiwooner send im Jahr 2000 römisch-katholisch gsii, 19,9 % evangelisch-reformiert.[2]

PolitikBearbeite

Bi dr Nationauraatswahle 2015 hät s das Ergebnis gää:[2] BDP 1,0% , CVP 19,5% , FDP 18,9% , GLP 8,8% , GP 5,5% , SP 9,2% , SVP 32,7% , Süschtigi 4,5%.

D Gmeindspräsidentin vo Greppe esch d Claudia Bernasconi (Stand Februar 2016).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit esch im Jahr 2011 bi 0,9 % gläge.[2]

Sprach ond DialäktBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hend vo dr 770 Iiwohner 94 % Dütsch aus Houptsprach aagää, 0,9 % Französisch, 0,5 % Italienisch ond 4,6 % anderi Sprache.[2]

Z Greppe redt me scho s höchschtalemannisch Schwyzerisch.

LiteraturBearbeite

  • J. Muheim-Büeler, J. Studhalter: Greppen. 1997.
  • Barbara Hennig, André Meyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Band II: Das Amt Luzern. Die Landgemeinden. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 116). ISBN 978-3-906131-90-0. S. 129–143.

WeblinkBearbeite

FuessnoteBearbeite