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Lavertezzo (lombardisch Vertezz) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Verzasca im Bezirk Locarno.

Lavertezzo
Wappe vo Lavertezzo
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Locarnow
Kreis: Verzasca
BFS-Nr.: 5112i1f3f4
Poschtleitzahl: 6595
Koordinate: 707895 / 12402546.2598.838536Koordinate 46° 15′ 32″ N, 8° 50′ 17″ O; CH1903: 707895 / 124025
Höchi: 536 m ü. M.
Flächi: 58.1 km²
Iiwohner: 1329 (31. Dezämber 2017)[1]
Lavertezzo

Lavertezzo

Charte
Charte vo Lavertezzo
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GeografiBearbeite

Lavertezzo isch e Dorf im Verzascadal uf 545 m Hechi, wu au dr Wyler Aquino, Rancone un Sambugaro derzue ghere. Derzue chunnt no d Exklave Lavertezzo Piano in dr Magadinoebeni mit dr Ortsdail Riazzino, Montedato un Bugaro. Nochbergmaine sin Avegno-Gordevio, Brione (Verzasca), Corippo, Cugnasco-Gerra, Frasco, Gordola, Iragna, Locarno, Lodrino, Personico, Preonzo un Vogorno.

Anne 1920 isch d Terricciole ufglest wore, e gmainsame Straibsitz vu Locarno, Minusio un Mergoscia, doderby isch Riazzino dr Gmai Lavertezzo zuedailt wore.

GschichtBearbeite

Lavertezzo isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1327 as Laverteze.

VerwaltigBearbeite

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Lavertezzo isch dr Roberto Bacciarini.

BevelkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 464 338 352 564 431 658 542 369
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 420 346 358 370 429 615 802 1098

DialektBearbeite

Dr lombardisch Dialäkt vu Lavertezzo ghert zum Ticinese.

BöuwärchBearbeite

  • Bfaarchilche Madonna degli Angeli (18. Jh.)
  • Ponte dei Salti, e alti Doppelbooge-Brugg über d Verzasca
 
D Ponte dei Salti über de Verzasca.

LiteraturBearbeite

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 118–119.
  • Guglielmo Buetti: Note Storiche Religiose delle Chiese e Parrocchie della Pieve di Locarno, (1902), e della Verzasca, Gambarogno, Valle Maggia e Ascona (1906). 2. Auflage, Pedrazzini Edizioni, Locarno 1969.
  • Celestino Trezzini: Lavertezzo. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 4, Krauer – Liebburg., Attinger, Neuenburg 1921, S. 637.
  • Giuseppina Togni: Il prete rosso. Storia della Valle Verzasca. 3. Auflage, Armando Dadò Editore, Locarno, 2012, ISBN 978-88-8281-336-9
  • Agostino Robertini und andere: Lavertezzo. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1978, S. 193–210.
  • Romano Broggini: Terriciuole ovvero Verzasca in Piano. Auflage der Gemeinde Lavertezzo, Lavertezzo 1996.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 162, 230, 231.
  • Elfi Rüsch: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino. Distretto di Locarno IV: La Verzasca, il Pedemonte, le Centovalli e l’Onsernone. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 123). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte SKG. Bern 2013, ISBN 978-3-03797-084-3, S. 52–69.
  • Daniela Pauli Falconi: Lavertezzo. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.

WeblinkBearbeite

  Commons: Lavertezzo – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)