Reemshalde (amtlich Remshalden) ischt a Gmoed em Rems-Murr-Kroes en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 14.042 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2018).

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Reemshalde
Remshalden
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Reemshalde hervorghobe
48.81149.4372271Koordinate 48° 49′ N, 9° 26′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Kroes: Rems-Murr-Kroes
Heh: 271 m i. NHN
Fläch: 15,2 km²
Eiwohner:

14.042 (31. Dez. 2018)[1]

Bevelkerongsdicht: 927 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73630
Vorwahlen: 07151 und 07181
Kfz-Kennzoeche: WN
Gmoedsschlissel: 08 1 19 090
Gmoedgliderong: 5 Ortsdoel
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Marktplatz 1
73630 Remshalden
Webpräsenz: www.remshalden.de
Birgermoeschter: Stefan Breiter
Lag vo vo de Gmoed Reemshalde em Rems-Murr-Kroes
Allmersbach im TalAllmersbach im TalAlthütteAuenwaldBacknangBacknangBurgstettenFellbachGroßerlachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKirchberg an der MurrLeutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)MurrhardtOppenweilerPlüderhausenPlüderhausenPlüderhausenRudersbergSchorndorfSchwaikheimSpiegelbergSulzbach an der MurrWaiblingenWaiblingenWaiblingenWeissach im TalWelzheimWinnendenWinterbach (Remstal)Aspach (bei Backnang)BerglenBerglenWeinstadtKernen im RemstalUrbach (Baden-Württemberg)AlfdorfAlfdorfKorb (Württemberg)RemshaldenKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Reemshalde leit rond 20 Kilometer nordeschtlich vo Stuegert em Dal vo dr Rems. Nochbergmoede vo Reemshalde send Winnenden, Berglen, Schorndorf, Winterbach, Weinstadt ond Waiblingen.

Vo dr Gmarkong send 46,2 % Landwirtschaftsfleche, 21,9 % Wald, 30,2 % Sidlongsfleche ond 1,7 % sonschtiche Fleche.[2]

GmoedsglidrongBearbeite

Zua Reemshalde gheret d Ortsdoel Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack ond Rohrbronn.

GschichtBearbeite

D Gmoed Reemshalde ischt zom 1. Oktober 1974 entstanda durch dr Zammaschluss vo dr Gmoede Geradstetten und Grunbach.

VerwaltongBearbeite

Reemshalde ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Schuldes vo Reemshalde ischt dr Stefan Breiter.

WahlaBearbeite

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 27,1 % 11 % 28,3 % 12,9 % 1,8 % 14,4 % 4,5 %
2011 39,8 % 20,7 % 22,8 % 9,3 % 2 % 5,5 %
2006 46,1 % 23,2 % 9,3 % 13,7 % 2 % 5,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vo Reemshalde ghert zom Schwäbisch.

LiteraturBearbeite

  • Gemeinde Remshalden: Remshalden verbindet: von der Vielfalt zur Einheit. Selbstverlag, Remshalden 2009.
  • Remshalden verbindet: Buoch, Geradstetten, Grunbach, Rohrbronn, Hebsack. Pressel Verlag, Remshalden 2010, ISBN 978-3-937950-66-2.
  • Remshalden: Leben zwischen Wald und Reben. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2001, ISBN 3-89570-771-6.
  • Remshaldener Leut' - damals und heut': Wandel im Zeitraffer. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1994.
  • Was war wann in Remshalden: Datensammlung von Ereignissen und Persönlichkeiten von Remshalden mit Register und Bibliographie und Remshaldener Gemeindewappen. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1993.
  • Remshalden in alten Ansichten. Europ. Bibliothek, Zaltbommel 1979.
  • Karl Apel: Buoch in Wort und Bild. Greiner Verlag, Remshalden 2002, ISBN 978-3-935383-11-0.
  • Heimatverein Buoch: Buocher Hefte, 1.1983-32.2012 ff. Verlag Manfred Hennecke u. Selbstverlag, Remshalden 1983-2012ff.
  • Karl Apel & Heimatverein Buoch: Museum im Hirsch – Geschichte-Keramik-Dichter-Maler in Buoch. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1987.
  • Herbert Kuderna: Chronik Remshalden. Junge Gemeinde mit alten Wurzeln. Greiner Verlag, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-049-4.
  • Herbert Kuderna: Kelterknecht und Lebensfreud. Remshaldener Keltern. Remshaldener Ortsgeschichten - Geschichten und Erinnerungen 2. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2011, ISBN 978-3-86372-003-2.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 1: Oben im Dorf: Rund um die Dorfkirche. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 10. Greiner Verlag, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-080-7.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 2: An der Landstraße. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 11. Greiner Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86705-082-1.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 3: Weinbau, Keltern und Mühlen. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 12. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86705-084-5.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 4: Vorne im Dorf: Entlang der Vorderen Gasse. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 13. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86372-005-6.
  • Museumsverein Remshalden: Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 1–10. Greiner Verlag, Remshalden 2003-2009, ISBN 978-3-935383-18-9.
  • Walter Nimmerrichter: Malerisches Remshalden. Rundgänge durch die alten Ortskerne von Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack, Rohrbronn. Kuppinger, R, Weinstadt 1984, ISBN 978-3-928856-05-8.
  • Joachim Pressel: Remshalden anno dazumal. Postkartenmotive. Pressel Verlag, Remshalden 2006, ISBN 3-937950-05-2.
  • Hans Rilling: Dorfgeschichte(n) aus Geradstetten. Greiner Verlag, Remshalden 2007, ISBN 978-3-86705-013-5.
  • Hans Rilling: Remshalden im Spiegel alter Karten. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1997, ISBN 3-927981-52-4.
  • Hans Rilling: Rund um die Konradskirche Geradstetten, Heft 1-8. Selbstverlag u. Greiner-Verlag, Remshalden 1999-2003.
  • Rudolf Seibold: Des hot schau mai Vaddr gsait. Geschichten, Anekdoten und Sprüche aus Grunbach und Buoch. Greiner Verlag, Remshalden 2003, ISBN 978-3-935383-14-1.
  • Dissertation von Jan Knauer: Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen (PDF; 3,6 MB)

WeblinkBearbeite

  Commons: Remshalden – Sammlig vo Multimediadateie

FuaßnotaBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)