Reemshalde (amtlich Remshalden) ischt a Gmoed em Rems-Murr-Kroes en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 14.131 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2022).

Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Reemshalde
Remshalden
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Reemshalde hervorghobe
Koordinate: 48° 49′ N, 9° 26′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Kroes: Rems-Murr-Kroes
Heh: 271 m i. NHN
Fläch: 15,2 km²
Eiwohner:

14.131 (31. Dez. 2022)[1]

Bevelkerongsdicht: 933 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73630
Vorwahlen: 07151 und 07181
Kfz-Kennzoeche: WN
Gmoedsschlissel: 08 1 19 090
Gmoedgliderong: 5 Ortsdoel
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Marktplatz 1
73630 Remshalden
Webpräsenz: www.remshalden.de
Birgermoeschter: Stefan Breiter
Lag vo vo de Gmoed Reemshalde em Rems-Murr-Kroes
KarteAllmersbach im TalAllmersbach im TalAlthütteAuenwaldBacknangBacknangBurgstettenFellbachGroßerlachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKirchberg an der MurrLeutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)MurrhardtOppenweilerPlüderhausenPlüderhausenPlüderhausenRudersbergSchorndorfSchwaikheimSpiegelbergSulzbach an der MurrWaiblingenWaiblingenWaiblingenWeissach im TalWelzheimWinnendenWinterbach (Remstal)Aspach (bei Backnang)BerglenBerglenWeinstadtKernen im RemstalUrbach (Baden-Württemberg)AlfdorfAlfdorfKorb (Württemberg)Remshalden
Karte

Geografi

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Reemshalde leit rond 20 Kilometer nordeschtlich vo Stuegert em Dal vo dr Rems. Nochbergmoede vo Reemshalde send Winnenden, Berglen, Schorndorf, Winterbach, Weinstadt ond Waiblingen.

Vo dr Gmarkong send 46,2 % Landwirtschaftsfleche, 21,9 % Wald, 30,2 % Sidlongsfleche ond 1,7 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong

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Zua Reemshalde gheret d Ortsdoel Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack ond Rohrbronn.

Gschicht

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D Gmoed Reemshalde ischt zom 1. Oktober 1974 entstanda durch dr Zammaschluss vo dr Gmoede Geradstetten und Grunbach.

Verwaltong

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Reemshalde ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Schuldes vo Reemshalde ischt dr Stefan Breiter.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 27,1 % 11 % 28,3 % 12,9 % 1,8 % 14,4 % 4,5 %
2011 39,8 % 20,7 % 22,8 % 9,3 % 2 % 5,5 %
2006 46,1 % 23,2 % 9,3 % 13,7 % 2 % 5,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäkt

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Dr Dialäkt vo Reemshalde ghert zom Schwäbisch.

Literatur

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  • Gemeinde Remshalden: Remshalden verbindet: von der Vielfalt zur Einheit. Selbstverlag, Remshalden 2009.
  • Remshalden verbindet: Buoch, Geradstetten, Grunbach, Rohrbronn, Hebsack. Pressel Verlag, Remshalden 2010, ISBN 978-3-937950-66-2.
  • Remshalden: Leben zwischen Wald und Reben. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2001, ISBN 3-89570-771-6.
  • Remshaldener Leut' - damals und heut': Wandel im Zeitraffer. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1994.
  • Was war wann in Remshalden: Datensammlung von Ereignissen und Persönlichkeiten von Remshalden mit Register und Bibliographie und Remshaldener Gemeindewappen. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1993.
  • Remshalden in alten Ansichten. Europ. Bibliothek, Zaltbommel 1979.
  • Karl Apel: Buoch in Wort und Bild. Greiner Verlag, Remshalden 2002, ISBN 978-3-935383-11-0.
  • Heimatverein Buoch: Buocher Hefte, 1.1983-32.2012 ff. Verlag Manfred Hennecke u. Selbstverlag, Remshalden 1983-2012ff.
  • Karl Apel & Heimatverein Buoch: Museum im Hirsch – Geschichte-Keramik-Dichter-Maler in Buoch. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1987.
  • Herbert Kuderna: Chronik Remshalden. Junge Gemeinde mit alten Wurzeln. Greiner Verlag, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-049-4.
  • Herbert Kuderna: Kelterknecht und Lebensfreud. Remshaldener Keltern. Remshaldener Ortsgeschichten - Geschichten und Erinnerungen 2. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2011, ISBN 978-3-86372-003-2.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 1: Oben im Dorf: Rund um die Dorfkirche. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 10. Greiner Verlag, Remshalden 2009, ISBN 978-3-86705-080-7.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 2: An der Landstraße. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 11. Greiner Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86705-082-1.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 3: Weinbau, Keltern und Mühlen. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 12. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86705-084-5.
  • Hermann Kull/Rosemarie Kull: Grunbachs historische Gebäude und ihre Geschichte/n - Teil 4: Vorne im Dorf: Entlang der Vorderen Gasse. Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 13. Bärenfelser-Verlag, Weinstadt 2009, ISBN 978-3-86372-005-6.
  • Museumsverein Remshalden: Remshaldener Ortsgeschichten, Heft 1–10. Greiner Verlag, Remshalden 2003-2009, ISBN 978-3-935383-18-9.
  • Walter Nimmerrichter: Malerisches Remshalden. Rundgänge durch die alten Ortskerne von Buoch, Geradstetten, Grunbach, Hebsack, Rohrbronn. Kuppinger, R, Weinstadt 1984, ISBN 978-3-928856-05-8.
  • Joachim Pressel: Remshalden anno dazumal. Postkartenmotive. Pressel Verlag, Remshalden 2006, ISBN 3-937950-05-2.
  • Hans Rilling: Dorfgeschichte(n) aus Geradstetten. Greiner Verlag, Remshalden 2007, ISBN 978-3-86705-013-5.
  • Hans Rilling: Remshalden im Spiegel alter Karten. Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1997, ISBN 3-927981-52-4.
  • Hans Rilling: Rund um die Konradskirche Geradstetten, Heft 1-8. Selbstverlag u. Greiner-Verlag, Remshalden 1999-2003.
  • Rudolf Seibold: Des hot schau mai Vaddr gsait. Geschichten, Anekdoten und Sprüche aus Grunbach und Buoch. Greiner Verlag, Remshalden 2003, ISBN 978-3-935383-14-1.
  • Dissertation von Jan Knauer: Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen (PDF; 3,6 MB)
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  Commons: Remshalden – Sammlig vo Multimediadateie

Fuaßnota

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  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)