Waistadt (amtl. Weinstadt) isch a Stadt z Bade-Wirttebärg rund 15 km eschtli vu Stuegert. Die Gmei, wu erscht im Ramme vu dr Gebietsreform zum 1. Jänner 1975 nej bildet wore isch, isch syt em 9. März 1976 Stadt un syt em 1. Jänner 1979 Großi Chreisstadt. Si isch no Woeblinge, Fellbach, Schorndorf, Bagene un Wẽnnede di segstgrescht Stadt vum Rems-Murr-Chreis un bildet a Unterzäntrum im Mittelzäntrum Woeblinge/Fellbach vu dr Region Stuegert.

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Waistadt
Weinstadt
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Waistadt fürighobe
Koordinate: 48° 49′ N, 9° 22′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Rems-Murr-Chreis
Höchi: 241 m ü. NHN
Flächi: 31,7 km²
Iiwohner:

27.088 (31. Dez. 2022)[1]

Bevölkerigsdichti: 854 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 71365–71384
Vorwahl: 07151
Kfz-Chennzeiche: WN
Gmeischlüssel: 08 1 19 091
Stadtgliderig: 5 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Rathaus Beutelsbach
Marktplatz 1
71384 Weinstadt
Webpräsenz: www.weinstadt.de
Oberburgermeischter: Michael Scharmann (FW)
Lag vo vo dr Stadt Waistadt im Rems-Murr-Chreis
KarteAllmersbach im TalAllmersbach im TalAlthütteAuenwaldBacknangBacknangBurgstettenFellbachGroßerlachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKirchberg an der MurrLeutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)MurrhardtOppenweilerPlüderhausenPlüderhausenPlüderhausenRudersbergSchorndorfSchwaikheimSpiegelbergSulzbach an der MurrWaiblingenWaiblingenWaiblingenWeissach im TalWelzheimWinnendenWinterbach (Remstal)Aspach (bei Backnang)BerglenBerglenWeinstadtKernen im RemstalUrbach (Baden-Württemberg)AlfdorfAlfdorfKorb (Württemberg)Remshalden
Karte

Geografii

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S Stadtgebiet vu Waistadt lyt uf bode Syte vu dr Rems, wu vum Remsdal här chunnt, do in s Neckerbecki fließt un derno bi Remseck mindet. Dr Stadtdeil Großheppach lyt nerdli vu Fluss, di andre Stadtdeil sidli. Im Side vum Stadtgebiet zien sic di Räbbärg an dr Haale vu dr Uuslaifer vum Schurwald uffe. In allne Stadtdeil het s Räbe, vu do här chunnt dr Namme vu dr Stadt.

Nochbergmeine

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Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Waistadt (im Uhrzeigersinn vu Weschte uus): Kerne, Woeblinge, Korb, a Exklave vu dr Stadt Woeblinge, Reemshalde un Wẽnderbach (alli Rems-Murr-Chreis) un Balmerschweiler un Oechwald (Landchreis Esslenge).

Stadtgliderig

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Waistadt glideret sich in die Stadtdeil:

  • Beitelsbach (8.482 Yywohner)
  • Enderschbach (7.293 Yywohner)
  • Großheppach (4.523 Yywohner)
  • Schnait (3.262 Yywohner)
  • Strempfelbach (2.445 Yywohner)

Zue dr einzelne Stadtdeil ghere no seperat glägeni Wohnblätz un wohngebiet mit eigene Nämme, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Dr Hoft Schenbihl, dr Wohnblatz Burg un d Sidlig Benzach ghere zue Beitelsbach. Di abgange Ortschaft Wintzen ghert zue Enderschbach. Dr Wyyler Gondelschbach un dr Wohnblatz Wolfshof ghere zue Großheppach. Dr Gmeideil Baach un dr Wohnblatz Saffrichhof,derzue di abgange Ortschaft Mühlhöflein ghere zue Schnait.[2]

D Ortschaft Gloiheppach, wu hinter Großheppach lyt, ghert zue dr Gmei Korb.

Ruumblanig

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Waistadt bildet a Unterzäntrum im Mittelzäntrum Woeblinge/Fellbach vu dr Region Stuegert. S Oberzäntrum derzue isch d Landeshauptstadt Stuegert.

Gschicht

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Waischtadt ischt entstanda zom 1. Jänner 1975 durch dr Zammaschluss vo dr Gmoede Beutelsbach, Endersbach, Großheppach ond Schnait.

Verwaltong

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Waischtadt ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr OberSchuldes vo Waischtadt ischt dr Michael Scharrmann (FW).

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 27,8 % 11,6 % 28,6 % 13,3 % 1,7 % 12,5 % 4,5 %
2011 41,8 % 21,2 % 22,5 % 8,1 % 1,8 % 4,7 %
2006 44,9 % 26,4 % 9,8 % 11,3 % 1,8 % 5,9 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäkt

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Dr Dialäkt vo Weinstadt ghert zom Schwäbisch.

Bilder

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Literatur

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  • Sophie Weishaar: Strümpfelbach im Remstal 1265–1965. 1966, Verlag Eugen Hauchler, Leinfelden und Biberach an der Riß.
  • Walter, Heinz E. (Hrsg.): Das Ortsbuch von Endersbach 1278–1978. 1978, Ortsbücher-Verlag, Burg Liebenstein.
  • Ulrich Stolte: Dichter im amusischen Württemberg. Ein neues Autograph von Friedrich Hölderlins Idol Johann Jakob Thill. In: Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, Nr. 423. Stuttgart: Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag 2004 [2005], S. 95–110. (ISBN 3-88099-428-5.)
  • Wolf Eiermann: Das unbekannte Oeuvre des deutsch-englischen Malers Carl Bauerle (1831–1912). In: Schwäbische Heimat 57 (2006), Heft 1 (Januar-März), S. 13–17.
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  Commons: Weinstadt – Sammlig vo Multimediadateie

Fuaßnota

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  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 563–567
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)



  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Weinstadt“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.