Wẽnnede (amtl. Winnenden) isch e Stadt z Bade-Wirttebärg rund 20 km nordeschtli vu Stuegert. Si isch no Woeblinge, Fellbach, Schorndorf un Bagene di fimtgrescht Stadt vum Rems-Murr-Chreis un bildet e Unterzäntrum im Mittelzäntrum Woeblinge/Fellbach vu dr Region Stuegert. Syt em 1. Jänner 1973 isch Wẽnnede e Großi Chreisstadt. .

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Winnenden
Winnenden
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Winnenden fürighobe
48.8763888888899.3977777777778292Koordinaten: 48° 53′ N, 9° 24′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Rems-Murr-Chreis
Höchi: 292 m ü. NHN
Flächi: 28,1 km²
Iiwohner:

27.932 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 996 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 71349–71364
Vorwahl: 07195
Kfz-Chennzeiche: WN
Gmeischlüssel: 08 1 19 085
Stadtgliderig: Chärnstadt un 8 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Torstraße 10
71364 Winnenden
Webpräsenz: www.winnenden.de
Oberburgermeischter: Hartmut Holzwarth
Lag vo dr Stadt Winnenden im Rems-Murr-Chreis
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Inhaltsverzeichnis

GeografiiBearbeite

Wẽnnede lyt am weschtlige Rand vum Schwebische Wald uf 270 bis 504 Meter Hechi. D Altstadt lyt uf eme Buckel zwisch em Buechebach un em Zipfelbach.

NochbergmeineBearbeite

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Wẽnnede (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Bagene, Allmerschbach, Bergle, Reemshalde, Korb, Schwoege un Luidebach

StadtgliderigBearbeite

S Stadtgebiet vu Wẽnnede bstoht us dr Chärnstadt, em Wohnbezirk Schelmeholz, wu 1964 entstande isch un anne 2000 4.441 Yywohner gha het, aber kei eigene Stadtdeil isch, un dr Stadtdeil Baach, Birkmannsweiler, Birg, Breiningsweiler, Hanweiler, Hertmannsweiler un Hefe, wu erscht im Ramme vu dr Gmeireform vu dr 1970er Johr yyglideret wore sin. Zue dr einzelne Stadtdeil ghere no seperat glägeni Wohnblätz mit bsundere Nämme, wie Lange Weide, Pfeilhof z Baach, Buechebachhof, Burkhardshof un Nuimihle z Birkmannsweiler, Schuelerhof z Birg, Sonneberg z Breiningsweiler, Degehof z Hertmannsweiler un Ruitzemihle z Hefe. In dr Chärnstadt wäre zem Deil Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghert zem Byschpel s Wohngebiet „Am Hongerberg“.

RuumblanigBearbeite

Wẽnnede bildet e Unterzäntrum im Mittelzäntrum Woeblinge/Fellbach vu dr Region Stuegert. S Oberzäntrum derzue isch d Landeshauptstadt Stuegert.

GschichtBearbeite

Wẽnnede ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1181.

VerwaltongBearbeite

Wẽnnede hot sich mit dr Gmoede Luidebach ond Schwoege zom Gmoeverwaltongsverband „Wẽnnede“ zammagschlossa.

Dr Oberbirgermoeschter vo Wẽnnede ischt dr Hartmut Holzwarth.

WahleBearbeite

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 39,6 % 21,1 % 23,8 % 8 % 2,5 % 5 %
2006 41,9 % 25,2 % 8,9 % 14,9 % 2,3 % 6,9 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vo Wẽnnede ghert zom Schwäbisch.

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Geographisches, Statistisch-Topographisches Lexikon von Schwaben, Bd. 2, Ulm 1801, Sp. 1143–1145.
  • Beschreibung des Oberamts Waiblingen, Stuttgart-Tübingen, 1850, S. 202–219.
  • Winnenden in Sage und Geschichte, von G. Börner, 1923, Neuausgabe Verlag W. Halder, Winnenden 1999.
  • Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1961.
  • Winnenden – gestern und heute: Lebenswege zwischen Steinzeit, Kindheit und Ewigkeit. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Winnenden, Bd. 8. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2001, ISBN 978-3-89735-178-3, 240 S. mit 170 Abb.
  • Unser Schelmenholz. Geschichte und Geschichten. Winnender Veröffentlichungen, Bd. 1. Hrsg. von der Stadt Winnenden und der Evangelischen Kirchengemeinde Schelmenholz-Hanweiler. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2003, ISBN 978-3-89735-239-1.
  • 700 Jahre Birkmannsweiler. Winnender Veröffentlichungen, Bd. 2. Hrsg. von der Stadt Winnenden und der Kultur- und Heimatvereinigung Birkmannsweiler e. V. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-275-9.
  • Schauer, Eberhard: Herrschaftsverhältnisse in Winnenden von ca. 1000 bis 1325. In: Heimatkundliche Blätter (= Sonderveröffentlichung der Winnender Zeitung), I, 1, 21. Mai 1981.

FuaßnotaBearbeite

WeblinkBearbeite

  Commons: Winnenden – Sammlig vo Multimediadateie



  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Winnenden“ vu de dütsche Wikipedia.

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